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    <title>Blog</title>
    <link>https://www.theologiedesleibes.de</link>
    <description>Regelmäßig gibt es hier neue Beiträge zur Theologie des Leibes - von Impulsen, Kommentaren bis hin zu Literaturtipps.</description>
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    <item>
      <title>Gibt es ‚die eine Person‘, für die man bestimmt ist?</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/gibt-es-die-eine-person-fuer-die-man-bestimmt-ist</link>
      <description>Question &amp; Answer mit Christopher West (Experte im Bereich Theologie des Leibes aus den USA)</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#333344"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Question &amp;amp; Answer 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#333344"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             mit Christopher West (Experte im Bereich Theologie des Leibes aus den USA) 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Redaktion
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Gibt es "den einen", für den man in einer Beziehung gemacht ist, oder gibt es mehr potenzielle Partner als nur "den einen"?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Christopher West
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           : Ja, ich habe diese Frage schon einmal gestellt bekommen und ...Es ist eine Art von beidem, denke ich. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das erinnert mich an Forrest Gump, weißt du, am Ende des Films, als er zu Jenny an ihrem Grab spricht und sagt: „Hatte Leutnant Dan recht, dass wir alle eine Bestimmung haben, dass wir alle ein festgelegtes Ziel haben oder ist es eher so, dass wir einfach durch die Luft schweben wie eine Feder, wie Mama sagte.“ Und dann spricht er weiter: „Ich denke, ich denke, dass beides zu gleicher Zeit richtig ist. Ich glaube, das beide recht haben...“ 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Sagen wir es so: Denke ich, dass Wendy West diejenige war, die ich heiraten sollte? Ja, das glaube ich. Denke ich, dass sie die Einzige ist, die ich hätte heiraten können? Nein, das glaube ich nicht. Ich hätte jede andere heiraten können. Ich hätte sogar fast eine andere geheiratet. Ich wollte eine andere heiraten. Das hat aber nicht hingehauen. Aber was wäre, wenn es geklappt hätte? Vielleicht hätte ich diese andere Person geheiratet. Dann hätte ich ein ganz anderes Leben. Es gäbe fünf Menschen, die nicht existieren würden, weil sie nur existieren, weil ich ihre Mutter geheiratet habe. Die Welt wäre ein anderer Ort. Worauf wir hier hinauswollen, ist: Gibt es nur einen oder gibt es viele Menschen, die ich heiraten könnte? 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gottes Plan und menschlicher Freiheit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich glaube, das, was eigentlich dahinter steckt, die eigentliche Frage ist, wie Gottes Plan mit meiner Freiheit zusammenspielt. Ich war frei, jemanden aus einer beliebigen Anzahl von Menschen zu heiraten, und doch. Ich glaube, Gott hatte einen Plan. Ich glaube nicht, dass es sündhaft gewesen wäre. Das ist nicht der Sinn von Gottes Plan: „Das ist mein endgültiger Plan. Ich will, dass du Wendy heiratest. Und wenn du eine andere heiratest, kommst du in die Hölle, weil du gegen meinen Plan verstößt.“ Das ist nicht das, was ich sage. Diese beiden Dinge zusammenhalten – die Bestimmung und wie eine Feder im Wind umherschweben. Das ist ein gutes Bild. Halte diese beiden Dinge zusammen. Es ist schwierig. Man nennt es paradox. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Spannung des Glaubens
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So viele der Geheimnisse unseres Glaubens können nur in dieser Spannung des Paradoxons zusammengehalten werden, nicht wahr? Ein Gott, drei Personen – halte das zusammen. Oder Jesus als wahrer Gott und wahrer Mensch – halte das zusammen. Die jungfräuliche Mutter – halte das zusammen. Um reich zu sein, verkaufe alles; um zu leben, stirb; um ein weiser Mensch zu sein, sei ein Narr. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           All diese Wahrheiten des Evangeliums, wir müssen zusammenhalten. Und das ist es, was uns die Fülle der Wahrheit gibt. Also halte diese beiden zusammen. Gibt es eine Person? Könnte ich mehrere heiraten? Halte sie zusammen und du kommst zur Fülle der Wahrheit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 25 Aug 2025 17:17:40 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Leo XIV: Die Stunde der Liebe</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/leo-xiv-die-stunde-der-liebe</link>
      <description>Mit einem Gottesdienst wurde heute Papst Leo XIV. offiziell in sein Amt eingeführt. Mit Leo XIV. hat die katholische Kirche zum ersten Mal einen US-Amerikaner auf dem Stuhl Petri.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#333344"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leo XIV.: Die Stunde der Liebe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Mit einem Gottesdienst wurde heute Papst Leo XIV. offiziell in sein Amt eingeführt. Mit Leo XIV. hat die katholische Kirche zum ersten Mal einen US-Amerikaner auf dem Stuhl Petri. Der neue Papst zeigte sich beim heutigen Gottesdienst sichtlich gerührt und war zeitweise den Tränen nahe:
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            „Ich wurde ohne jegliches Verdienst ausgewählt und komme mit Furcht und Zittern zu euch als ein Bruder, der sich zum Diener eures Glaubens machen möchte.“
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Liebe, Einheit und Friede
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             In seiner Predigt bezog sich der Papst auf das Evangelium, in dem Jesus Petrus dreimal fragt, ob dieser ihn liebe, und auf den damit verbundenen Aufruf an Petrus: „Weide meine Schafe.“ Papst Leo XIV.: 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              „Wie kann Petrus diese Aufgabe erfüllen? Das Evangelium sagt uns, dass dies nur möglich ist, weil er in seinem Leben die unendliche und bedingungslose Liebe Gottes erfahren hat, auch in der Stunde des Versagens und der Verleugnung. Deshalb verwendet das Evangelium, als Jesus sich an Petrus wendet, das griechische Verb agapao, das die Liebe Gottes zu uns bezeichnet, seine vorbehaltlose und selbstlose Hingabe, im Gegensatz zu dem Verb, das für die Antwort des Petrus verwendet wird, welches die Freundesliebe meint, die wir einander entgegenbringen.
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              Als Jesus Petrus fragt: »Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich?« (Joh 21,16), bezieht er sich also auf die Liebe des Vaters. Es ist, als würde Jesus ihm sagen: Nur wenn du diese Liebe Gottes, die niemals versiegt, erkannt und erfahren hast, kannst du meine Lämmer weiden; nur in der Liebe Gottes, des Vaters, kannst du deine Brüder mit jenem „Mehr“ lieben, das darin besteht, dein Leben für deine Brüder und Schwestern hinzugeben.“
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
          
             , so Papst Leo XIV.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Liebe als Dreh- und Angelpunkt. Die Liebe als Berufung eines jeden Menschen – eine Berufung, die wir umso mehr leben und erleben dürfen, je tiefer wir in der Beziehung zu Gott wachsen und seine Liebe in unserem ganz persönlichen Leben erkennen und erfahren. Aus diesem Verständnis heraus formuliert Leo XIV. seinen Dienst:
             &#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              „Es geht niemals darum, andere durch Zwang, religiöse Propaganda oder Machtmittel zu vereinnahmen, sondern immer und ausschließlich darum, so zu lieben, wie Jesus es getan hat.“
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Auch die Notwendigkeit, eine missionarische und synodale Kirche zu sein und sich nicht als Gruppe von der Welt zu verschließen, betonte Leo XIV. Die Berufung des Christen sei es, allen Menschen die Liebe Gottes zu bringen, damit wir zu einer wahren Einheit gelangen – einer Einheit, die nicht einfach Unterschiede aufhebt, sondern vielmehr zur Geltung bringt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Bereits in seiner Ansprache direkt nach der Wahl zum Papst vor zehntausend Menschen auf dem Petersplatz formulierte Leo XIV.:
             &#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              „Wir sind alle in Gottes Hand. Deshalb lasst uns ohne Angst, Hand in Hand mit Gott und miteinander vereint, voranschreiten. Wir sind Jünger Christi. Christus geht uns voraus. Die Welt braucht sein Licht. Die Menschheit braucht ihn als Brücke zu Gott und seiner Liebe.“
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Mission nicht als Selbstzweck
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Christen sind daher aufgerufen, auf vielfältige Weise Zeugnis von der Liebe Gottes zu jedem Menschen zu geben. Denn wie ein Sprichwort sagt: Gott ruft nicht die Fähigen, sondern er befähigt die Gerufenen. Dabei geht es nicht um einen Selbstzweck – Mission bedeutet nicht, Werbung für die Kirche zu machen. Vielmehr sind Christen dazu berufen, den Menschen Gott und seine Liebe zu bringen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Papst Leo XIV. betonte in seiner ersten Predigt nach seiner Wahl:
             &#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              „Jesus ist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes, das heißt der einzige Erlöser. Er offenbart das Antlitz des Vaters.“
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Und wir dürfen Zeugen dieser Liebe sein.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             ____
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Vollständige Predigten unter https://www.vatican.va/content/leo-xiv/de/homilies/2025.index.html
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 18 May 2025 15:57:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.theologiedesleibes.de/leo-xiv-die-stunde-der-liebe</guid>
      <g-custom:tags type="string">Glück,Christus,Papst Leo,Mensch,Liebe,Papst Leo XIV.,Jesus,Kirche,Papst,Leo,Leo XIV.,Berufen,göttliche Liebe</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Leib und die ganzheitliche Ökologie</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/der-leib-und-die-ganzheitliche-oekologie</link>
      <description>Der Mensch ist Teil der Natur und besitzt eine eigene Natur. Eine besondere Rolle spielt hierbei der menschliche Leib. Ein Beitrag über die Bedeutung der Humanökologie und der Theologie des Leibes.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#333344"&gt;&#xD;
    
          Der Leib und die ganzheitliche Ökologie
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein wesentliches Element der ganzheitlichen Ökologie wie von Papst Franziskus in seiner Enzyklika Laudato Si' beschrieben ist die Humanökologie oder Ökologie des Menschen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Humanökologie meint einen Rahmen, in dem menschliches Leben aufblühen kann. Sie ist nichts, was wir einfach vorfinden. Wir müssen sie aufbauen und erhalten, können sie aber auch zerstören. Sie unterliegt der menschlichen Freiheit und ist damit auch ein Gegenstand der Ethik als einer Lehre vom guten Leben.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein wichtiger Ausgangspunkt für die Humanökologie ist der Gedanke,
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dass der Mensch
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             kein reiner Geist ist
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           , der sich selbst quasi aus Nichts erschaffen würde. Der Mensch ist (auch) Teil der Natur und besitzt eine eigene Natur. Eine besondere Rolle spielt hierbei der menschliche Leib. In den Worten von Papst Franziskus: „Auf dieser Linie muss man anerkennen, dass unser Leib uns in eine direkte Beziehung zu der Umwelt und den anderen Lebewesen stellt.“ (LS 155)
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Daraus folgt, dass „eine Logik der Herrschaft über den eigenen Leib sich in eine manchmal subtile Logik der Herrschaft über die Schöpfung verwandelt.“ (LS 155) So wies auch Benedikt XVI. darauf hin, dass wir
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            keine Achtung vor der Umwelt erwarten könnten, wenn wir die nachfolgenden Generationen dazu erzögen, sich selbst und das menschliche Leben nicht zu achten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Daher gilt: „Zu lernen, den eigenen Leib anzunehmen, ihn zu pflegen und seine vielschichtige Bedeutung zu respektieren, ist für eine wahrhaftige Humanökologie wesentlich. Ebenso ist die Wertschätzung des eigenen Leibes in seiner Weiblichkeit oder Männlichkeit notwendig, um in der Begegnung mit dem anderen Geschlecht sich selbst zu erkennen.“ (LS 155)
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Humanökologie beginnt mit der Annahme des eigenen Leibes, der eigenen Weiblichkeit oder Männlichkeit und der Selbsterkenntnis in der Begegnung mit dem anderen Geschlecht. In einer Linie hierzu nennt
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Papst Johannes Paul II.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           die auf der Ehe (zwischen Mann und Frau) gegründete Familie die „erste und grundlegende Struktur zugunsten der Humanökologie“ (CA 39).
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die ebenfalls auf Papst Johannes Paul II. zurückgehende Theologie des Leibes will uns im Lichte der Offenbarung das reife menschliche Verhältnis von Mann und Frau zueinander und zu sich selbst aufzeigen, ein Verhältnis, das durch Selbstbeherrschung und Hingabe gekennzeichnet ist und darin die personale Natur des Menschen zum Ausdruck bringt, der eben nicht einfach nur Sklave seiner Triebe und Gefühle ist, sondern sein Handeln verantwortet – dies zunächst im zwischenmenschlichen Bereich, dann aber auch in Bezug auf die gesamte Schöpfung. Anders ausgedrückt: Die Theologie des Leibes ist eine notwendige Hilfestellung, um „zu lernen, den eigenen Leib anzunehmen, ihn zu pflegen und seine vielschichtige Bedeutung zu respektieren“. Sie ist damit „für eine wahrhaftige Humanökologie wesentlich.“ 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           In seiner Theologie des Leibes betont Johannes Paul II., dass Fragen der Empfängnisregelung als ethische Herausforderung zu betrachten sind und nicht allein als technisch zu lösende Probleme. Der Weg dahin führt in unserer gefallenen Welt über eine durch bewussten Verzicht gewonnene Selbstbeherrschung. Es ist diese Selbstbeherrschung, die wir auch im Umgang mit der weiteren Schöpfung benötigen, soll dieser nicht durch Destruktivität gekennzeichnet sein.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Johannes Paul II. wendet sich damit im Bereich der Geschlechtlichkeit gegen eine Geisteshaltung, die Papst Franziskus in Laudato Si' in einem weiteren Kontext als
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            technokratisches Paradigma
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           kritisiert hat und der er sein Streben nach einer
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ganzheitlichen Ökologie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           entgegenstellt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Beachtung der Theologie des Leibes wird so zu einem Fundament einer jeden tragfähigen Humanökologie und damit einer ganzheitlichen Ökologie; der Einsatz für die Theologie des Leibes wird zu einem Mitbauen an einer ganzheitlichen Ökologie und jede ganzheitliche Ökologie steht und fällt mit der Beachtung der Theologie des Leibes.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Mit seiner Theologie des Leibes hat Johannes Paul II. ein Fundament gelegt, hinter das keiner seiner Nachfolger zurück kann. Papst Franziskus baut auf diesem Fundament mit seiner Lehre von der ganzheitlichen Ökologie weiter. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung der Redaktion:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der vorliegende Beitrag ist von Sascha Vetterle. Wir danken für die Möglichkeit der Veröffentlichung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Autor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sascha Vetterle, Jahrgang 1984, hat Geschichte und Politikwissenschaft in Heidelberg studiert. Mit seiner Frau und seinen vier Kindern lebt er im Badischen. Er ist Gründer und Leiter des Instituts für ganzheitliche Ökologie (IgÖ), das zur ganzheitlichen Ökologie nach Papst Franziskus forscht, publiziert und netzwerkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vier-heilige.de/datenschutz/datenschutz.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10562.jpeg" length="155628" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 03 Mar 2025 21:02:59 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Könnte ich ein Heiliger werden?</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/koennte-ich-ein-heiliger-werden</link>
      <description>Kann ein einfacher Familienvater ein Heiliger sein? Über diese Frage denkt Devin Schadt in diesem Beitrag nach. Dabei berichtet er auch über die Versprechen der Welt, um glücklich zu sein und die Herausforderung mit dem Glauben.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#333344"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Könnte ich ein Heiliger werden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Nachdem ich meine Frau geheiratet und Kinder großgezogen hatte, erkannte ich die enorme Verantwortung, die mir für den Schutz ihrer Seelen oblag.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich suchte göttliche Führung.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Als ich begann, Jesus bewusster nachzufolgen, entdeckte ich, dass Er Seine Nachfolger aufforderte, „all-in“ zu gehen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Inspiriert, Sein Jünger zu sein, suchte ich nach Beispielen von Heiligen, die Laien, Väter und Ehemänner waren – wie ich.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich erkannte, dass die Kirche zwar Männer selig sprach, die Väter waren, dass es aber nur sehr wenige Männer gab, die gerade dafür gelobt wurden, wie sie ihre väterliche Berufung ausübten.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Folglich unterlag ich der falschen Vorstellung, dass der Weg des Heiligen den Priestern und Ordensleuten vorbehalten ist, nicht aber dem einfachen Vater.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Ich begann zu glauben, dass das Ehemann- und Vatersein jede Hoffnung, ein Jünger Jesu Christi, Seines Heiligen, zu sein, kompromittierte.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Allmählich wandte ich mich der Welt und ihren sechs Versprechen zu:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            1.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Macht
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           (um andere zu kontrollieren und zu ihrem persönlichen Vorteil zu benutzen)
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            2.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Prominenz
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           (Popularität, Ruhm)
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            3.	Prestige
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           (menschliche Ehre)
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            4.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Besitz
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           (materielle Besitztümer, die Status verleihen)
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            5.	Vergnügen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           (betäubende Tröstungen)
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            6.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Gewinn
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           (Reichtum)
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ich ging davon aus, dass ich glücklich sein würde, wenn ich sie hätte.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Als ich mich bemühte, diese sechs Versprechen zu erreichen, stieß ich auf drei Hindernisse:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            1. Gott
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            2. Meine Frau
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            3. 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Meine
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Kinder
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            In dem Glauben, ein gläubiger katholischer Mann zu sein, verfolgte ich die Welt und vernachlässigte dabei, meiner Familie bewusst den Vorrang einzuräumen.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich wettete darauf, dass ich die Belohnungen der Welt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             UND
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            die Belohnung des Himmels haben könnte.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Ich hatte mich geirrt.
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Spannung zwischen meiner väterlichen Berufung und dem Streben nach den Verheißungen der Welt brachte mich zu der immer wiederkehrenden Frage zurück: Lassen sich diese beiden Dinge miteinander vereinbaren?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Mir wurde klar, dass ich mich für das eine oder das andere entscheiden musste, oder ich musste den Schmerz ertragen, in beiden Bereichen bestenfalls mittelmäßig zu sein.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Was ist, wenn ich mich entscheide, ein All-in-Vater und Ehemann zu sein?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Was, wenn es einen Weg zur Heiligkeit für Ehemänner und Väter gibt, der verschleiert, selten verkündet und selten ausprobiert wurde?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Was ist, wenn meine Frau und meine Kinder mir nicht im Weg stehen, sondern ein Weg zur Heiligkeit sind?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Was, wenn meine Berufung als geistlicher Vater mein Weg zum Heiligsein ist?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Dann begann das Abenteuer der Vaterschaft.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung der Redaktion:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der vorliegende Beitrag von Devin Schadt ist der erste Teil einer Reihe, die regelmäßig auf dieser Website veröffentlicht wird. Der Beitrag ist ein Auszug aus der Reihe „Der Pfad“. Wir danken Devin Schadt für die Möglichkeit seine Gedanken zum Thema Liebe und Vaterschaft auf Deutsch veröffentlichen zu dürfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Autor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Devin Schadt ist ein Ehemann, Vater, Autor und Redner. Hauptschwerpunkt ist Vaterschaft. Schadt ist Mitbegründer von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Fathers of St. Joseph
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einem Apostolat, das sich für die Erneuerung authentischer Vaterschaft einsetzt. Er lebt mit seiner Frau und seinen fünf Kindern im Mittleren Westen der USA.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 14 Jan 2025 18:27:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.theologiedesleibes.de/koennte-ich-ein-heiliger-werden</guid>
      <g-custom:tags type="string">Heiliger,Theologie des Leibes,Vaterschaft,heilig,Mensch,heilig werden,Liebe,Devin Schadt,Wahre Liebe,Versprechen,Welt</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Welchen Unterschied macht die NFP in meiner Ehe?</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/welchen-unterschied-macht-die-nfp-in-meiner-ehe</link>
      <description>Die Natürliche Familienplanung (NFP) kann Ehen stärken, indem sie die Intimität und Kommunikation zwischen den Partnern vertieft und ihnen hilft, sich gegenseitig mehr zu schätzen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#333344"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welchen Unterschied macht die NFP in meiner Ehe?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Studien haben gezeigt, dass im Gegensatz zu Paaren, die andere Formen der Empfängnisverhütung anwenden, die Scheidungsrate bei Paaren, die NFP* praktizieren, unter 3% liegt. (Q1) Einige argumentieren, dass dieser Zusammenhang besteht, weil Paare, die Natürliche Familienplanung anwenden, oft tief religiös sind und solche Paare weniger wahrscheinlich eine Scheidung als Lösung für Eheprobleme sehen. Daran ist zwar etwas Wahres dran, aber es gibt viele Gründe, warum die NFP Ehen stärkt, unabhängig vom Grad der religiösen Hingabe des Paares. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Erstens vertieft NFP die Intimität zwischen den Eheleuten. Wie eine Frau, die von der Empfängnisverhütung zu NFP wechselte, sagte: „Ich kenne jetzt die wahre Bedeutung des Wortes
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Intimität
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           .“ (Q2) Da NFP die „Barrieren“ des empfängnisverhütenden Geschlechtsverkehrs beseitigt, wird dem Paar ein verstärktes Gefühl der Nähe vermittelt – sowohl physisch als auch psychologisch. Der All-Pro-NFL-Quarterback Philip Rivers wies darauf hin, dass Selbstbeherrschung „nicht aufhört, wenn man heiratet. Keuschheit ist immer noch Teil der Ehe“. Er und seine Frau praktizieren NFP, und er merkte an, dass „es manchmal unglaublich hart sein kann. Aber es macht uns stärker und wir lieben uns mehr. Es erlaubt einem, auf viele verschiedene Arten zu lieben. … Dieser Teil unserer Beziehung hat uns gestärkt“. (Q3) Da die NFP geplante Zeiten des Verzichts auf den ehelichen Akt beinhaltet, hilft sie den Paaren, andere Wege zu finden, ihre Zuneigung zueinander auszudrücken. Infolgedessen vertieft sich die Intimität zwischen ihnen. Selbst der Verzicht auf den Geschlechtsverkehr kann eine liebevolle Geste sein, da es für die Familie vielleicht nicht das Beste ist, zu diesem Zeitpunkt weitere Kinder zu bekommen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Zweitens hält die Notwendigkeit der Selbstbeherrschung die Eheleute davon ab, sich gegenseitig als selbstverständlich anzusehen. Da die Eheleute dem anderen nicht ständig sexuell „zur Verfügung“ stehen, erhält die Beziehung Raum zum Atmen. Ein Ehemann sagte: „Es ist wunderbar, weil es fast die Flitterwochen immer wieder neu aufleben lässt“. (Q4) Diese Vorfreude auf den ehelichen Akt intensiviert dessen Freude. Empfängnisverhütung bietet diesen Vorteil nicht, sondern schwächt die Zurückhaltung und begünstigt und fördert die Maßlosigkeit bzw. das Sich-gehen-lassen, was das Gegenteil von sich selbst hingebender Liebe ist. Ein anderer Ehemann erklärte: „[NFP] hat mich dazu auf gerufen, meine Frau zu schätzen, anstatt mich nur nach ihr zu sehnen“. (Q5) Die Kirche schließt sich diesen Bemerkungen an, indem sie sagt, dass NFP „bei den Gatten gegenseitige Achtung und Besorgtsein füreinander [fördert und] den Eheleuten [hilft], ungezügelte Selbstsucht, die der wahren Liebe widerspricht, zu überwinden; [außerdem vermehrt] sie bei ihnen das Verantwortungsbewusstsein“. (Q6) 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Drittens fördert die NFP die Kommunikation und das Verständnis zwischen den Eheleuten. Im Gegensatz zu anderen Formen der Familienplanung verlangt die NFP von Mann und Frau, dass sie die Verantwortung für diesen Aspekt des Ehelebens gemeinsam tragen. Dies wiederum bietet den Eheleuten die Möglichkeit, ihre Pläne und Hoffnungen hinsichtlich der Größe ihrer Familie zu besprechen. Da NFP eine gemeinsame Anstrengung erfordert, gewinnt der Mann eine neue Wertschätzung dafür, wie der Körper seiner Frau funktioniert. Anstatt ihre Fruchtbarkeit zu unterdrücken, um sich seinen Wünschen anzupassen, passt der Ehemann, der NFP anwendet, seine sexuellen Wünsche aus Ehrfurcht vor der Art und Weise an, wie seine Frau geschaffen wurde. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und schließlich vermeidet ein Paar, das in der Ehe Keuschheit praktiziert und die kirchliche Lehre über die Sexualität befolgt, jegliche Schuldgefühle oder Ängste, die mit dem anderen Lebensstil verbunden sind. Die Vereinigung ihres Willens mit dem Willen Gottes ermöglicht es ihnen, ihr geistliches Leben zu vertiefen und sich gegenseitig vollkommener zu lieben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ______________________________
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            * Anmerk. d. Übers.: NFP ist ein international gebräuchlicher Überbegriff für natürliche Methoden, um gezielt eine Schwangerschaft zu vermeiden bzw. anzustreben. Im deutschen Sprachraum ist jedoch der Begriff
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Natürliche Empfängnisregelung“ (NER)
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu bevorzugen, da die Bezeichnung „Planung“ irreführend ist. Denn letztendlich ist nicht der Mensch Herr über das Leben. Gott ist der Schöpfer und die Schaffung neuen Lebens liegt in seiner Hand; der Mensch kann „lediglich“ zum Mitschöpfer von neuem Leben werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Q1: Vgl. Mercedes Arzú Wilson, „The Practice of Natural Family Planning Versus the Use of Artificial Birth Control: Family, Sexual, and Moral Issues,“
            &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Catholic Social Science Review
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
            7 (November 2002); Couple to Couple League, „What’s Wrong with Contraception?“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Q2: Nona Aguilar,
            &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             No-Pill No-Risk Birth Control
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
            (New York: Rawson &amp;amp; Wade, 1980), 102.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Q3: Cyril Jones-Kellett, „Charger Quarterback Lends Voice to Chastity Conference,“
            &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             The Southern Cross
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
            (21. Juni 2007), 11.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Q4: Charlotte Hays, „Solving the Puzzle of Natural Family Planning,“
            &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Crisis
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
            , Dezember 2001, 15
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Q5:
            &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Faithful to Each Other For Ever: A Catholic Handbook of Pastoral Help for Marriage Preparatio
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
            n (Washington D.C.: United States Catholic Conference, 1989), 46.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Q6:
            &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Humanae Vitae
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
            21.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung der Redaktion:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der vorliegende Beitrag von Jason Evert ist der zweiten Teil einer Reihe, die regelmäßig auf dieser Website veröffentlicht wird. Der Beitrag ist ein Auszug aus der Broschüre „Pure Intimacy – Reine Intimität: Wie deine Ehe von der Natürlichen Familienplanung profitieren kann“. Die gesamte Broschüre kann auf dieser Website unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bücher und Broschüren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           heruntergeladen werden. Wir danken Jason Evert für die Möglichkeit seine Gedanken zum Thema Liebe und Sexualität auf Deutsch veröffentlichen zu dürfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Autor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jason Evert (*1975) ist ein katholischer Autor und Redner aus den USA. Zusammen mit seiner Fra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            u Crystalina hat er das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chastity Project
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gestartet, um Teenagern und jungen Erwachsenen dabei zu helfen, herauszufinden, warum Keuschheit sie frei macht zu lieben. Bis heute haben sie laut eigenen Angaben mehr als zwei Millionen Menschen auf sechs Kontinenten erreicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Evert ist Bestsellerautor von mehr als fünfzehn Büchern, darunter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Theologie des Leibes in einer Stunde, The Dating Blueprint
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           How to Find Your Soulmate without Losing Your Soul
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Er und seine Frau sind außerdem häufige Gäste in Radioprogrammen im ganzen Land, und ihre Fernsehauftritte umfassen MSNBC, Fox News, BBC und EWTN.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 11 Dec 2024 19:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.theologiedesleibes.de/welchen-unterschied-macht-die-nfp-in-meiner-ehe</guid>
      <g-custom:tags type="string">Reine Intimität,Theologie des Leibes,Natürliche Empfangsnisplanung,Sex,Mensch,Sexualität,Jason Evert,Liebe,Natürliche Empfängnisregelung,Wahre Liebe,verhüten,Freiheit,Pille,Papst,Evert,Verhütung,NFP,NER,Jason,Pure Intimacy</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/people-2561053_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/people-2561053_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Theologie des Leibes in der ganzheitlichen Ökologie</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/die-theologie-des-leibes-in-der-ganzheitlichen-oekologie</link>
      <description>Die Theologie des Leibes will uns im Lichte der Offenbarung das reife menschliche Verhältnis von Mann und Frau zueinander und zu sich selbst aufzeigen.  Dabei spielt die Humanökologie und ganzheitliche Sicht eine zentrale Rolle.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#333344"&gt;&#xD;
    
          Die Theologie des Leibes in der ganzheitlichen Ökologie
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Theologie des Leibes will uns im Lichte der Offenbarung das reife menschliche Verhältnis von Mann und Frau zueinander und zu sich selbst aufzeigen. Gleichzeitig nannte Papst Johannes Paul II. in seiner Enzyklika Centesimus Annus die auf der Ehe [zwischen Mann und Frau] gegründete Familie „die erste und grundlegende Struktur zugunsten der 'Humanökologie'“ (Centesimus Annus 39), denn: 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           „Nicht allein die Erde ist von Gott dem Menschen gegeben worden, daß er von ihr unter Beachtung der ursprünglichen Zielsetzung des Gutes, das ihm geschenkt wurde, Gebrauch machen soll. Aber der Mensch ist sich selbst von Gott geschenkt worden; darum muß er die natürliche und moralische Struktur, mit der er ausgestattet wurde, respektieren.“ (Centesimus Annus 38)
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Dies lässt erahnen, dass die Theologie des Leibes auch eine bedeutende Rolle zu spielen hat in der ganzheitlichen Ökologie, wie sie Papst Franziskus in seiner Enzyklika Laudato Si' vorgelegt hat.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Tatsächlich fällt der Begriff Theologie des Leibes selbst nicht in diesem Schreiben. Die zugrunde liegenden Gedanken kehren jedoch dennoch wieder.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           In Nr. 155 weist Papst Franziskus darauf hin, dass es unser Leib ist, der „uns in eine direkte Beziehung zu der Umwelt und den anderen Lebewesen stellt“. Unser Verhältnis zu unserem Leib bestimmt daher wesentlich unser Verhältnis zu unserer Umwelt. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           „Das Akzeptieren des eigenen Leibes als Gabe Gottes ist notwendig, um die ganze Welt als Geschenk des himmlischen Vaters und als gemeinsames Haus zu empfangen und zu akzeptieren, während eine Logik der Herrschaft über den eigenen Leib sich in eine manchmal subtile Logik der Herrschaft über die Schöpfung verwandelt.“
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           So verwundert es nicht, dass die Beherzigung der Theologie des Leibes „für eine wahrhaftige Humanökologie wesentlich“ ist.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wie Papst Johannes Paul II. sieht auch Papst Franziskus den Leib dabei als notwendig an für Selbsterkenntnis, hier eine Selbsterkenntnis vermittelt durch die Begegnung mit dem anderen Geschlecht und basierend auf der Wertschätzung „des eigenen Leibes in seiner Weiblichkeit oder Männlichkeit“. „Auf diese Weise ist es möglich, freudig die besondere Gabe des anderen oder der anderen als Werk Gottes des Schöpfers anzunehmen und sich gegenseitig zu bereichern.“
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Leib und Leben sind Gaben des Schöpfers. Nur die wertschätzende Annahme dieser Gaben – gerade auch in ihrer natürlichen und moralischen Struktur – ermöglicht es, sich dem anderen mit Leib und Leben zum Geschenk zu machen und diesen wiederum als Geschenk zu empfangen. Von dieser zwischenmenschlichen Dimension hängt nicht nur gelungene Selbsterkenntnis ab, sondern auch das geordnete Verhältnis zur übrigen Schöpfung. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wie Johannes Paul II. in der Theologie des Leibes deutlich macht, setzt das Schenken des eigenen Leibes und Lebens aber voraus, dass man tatsächlich sich selbst besitzt und über sich selbst verfügt, das heißt in einer ethisch verantwortbaren Weise und eben nicht Sklave der eigenen Triebe oder Gefühle ist. Der Weg dahin führt in unserer gefallenen Welt über eine durch bewussten Verzicht gewonnene Selbstbeherrschung. Es ist diese Selbstbeherrschung, die wir auch im Umgang mit der weiteren Schöpfung benötigen, soll dieser nicht durch Destruktivität gekennzeichnet sein.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           In seiner Theologie des Leibes betont Johannes Paul II., dass Fragen der Empfängnisregelung als ethische Herausforderung zu betrachten sind und nicht allein als technisch zu lösende Probleme. Er wendet sich damit im Bereich der Geschlechtlichkeit gegen eine Geisteshaltung, die Papst Franziskus in Laudato Si' in einem weiteren Kontext als technokratisches Paradigma kritisiert hat und der er sein Streben nach einer ganzheitlichen Ökologie entgegenstellt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Unsere Zeit ist sehr sensibel für die Bedeutung der Geschlechtlichkeit für Selbst- und Welterfahrung. In dieser Linie gilt es anzuerkennen: Eine jede ganzheitliche Ökologie muss auf der Theologie des Leibes aufbauen und steht oder fällt mit ihr, denn wie wir unsere Geschlechtlichkeit leben, hat Auswirkungen auf unser sonstiges Handeln.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der Einsatz für die Theologie des Leibes wird so zu einem Mitbauen an einer ganzheitlichen Ökologie. Mit seiner Theologie des Leibes hat Johannes Paul II. ein Fundament gelegt, hinter das keiner seiner Nachfolger zurück kann. Papst Franziskus baut auf diesem Fundament mit seiner Lehre von der ganzheitlichen Ökologie weiter. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung der Redaktion:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der vorliegende Beitrag ist von Sascha Vetterle. Wir danken für die Möglichkeit der Veröffentlichung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Autor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sascha Vetterle, Jahrgang 1984, hat Geschichte und Politikwissenschaft in Heidelberg studiert. Mit seiner Frau und seinen vier Kindern lebt er im Badischen. Er ist Gründer und Leiter des Instituts für ganzheitliche Ökologie (IgÖ), das zur ganzheitlichen Ökologie nach Papst Franziskus forscht, publiziert und netzwerkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vier-heilige.de/datenschutz/datenschutz.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 29 Jul 2024 18:33:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.theologiedesleibes.de/die-theologie-des-leibes-in-der-ganzheitlichen-oekologie</guid>
      <g-custom:tags type="string">ganzheitliche Ökologie,Humanökologie,Kirche,Mensch,Liebe,Vetterle</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Adoration-Kongress: „Das Geheimnis des Glaubens“</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/adoration-kongress-das-geheimnis-des-glaubens</link>
      <description>Wir waren beim Adoratio-Kongress  in Altötting und hatten einen Stand. Dabei sind wir mit vielen Menschen ins Gespräch über die Theologie des Leibes gekommen u.a. mit Bischof Stefan Oster aus Passau und Bischof Gregor Maria Hanke aus Eichstätt.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#333344"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Adoration-Kongress in Altötting
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wir waren beim Adoratio-Kongress (14.6.-16.6.2024) in Altötting und hatten einen Stand. Dabei sind wir mit vielen Menschen ins Gespräch über die Theologie des Leibes gekommen und hatten auch die Möglichkeit mit dem Gastgeber Bischof Stefan Oster aus Passau ins Gespräch zu kommen. Dabei haben wir auch danach gefragt, welche Bedeutung die Theologie des Leibes für die Kirche und den Menschen heute hat.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            An unserem Stand hat uns auch Bischof Gregor Maria Hanke aus Eichstätt besucht. Wir hatten die Möglichkeit ein kurzes Interview mit Bischof Hanke zu führen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Zudem hatten wir die Gelegenheit in einem Interview beim Fernsehsender EWTN-TV über die Theologie des Leibes und unsere Initiative zu erzählen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 30 Jun 2024 19:07:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.theologiedesleibes.de/adoration-kongress-das-geheimnis-des-glaubens</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vollendung,Christus,Herz,Mensch,Dreifaltigkeit,Liebe,EWTN,Leid,Last,Oster,Jesus,Kirche,Leib,Berufen,Sehnsucht,Johannes Paul II.,Gründonnerstag,göttliche Liebe,Bischof Stefan Oster,Glück,Bischof Hanke,Hanke,Papst,leiden,Johannes Paul,Person</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/eucharist-2435932_1280-d1c9cb5a.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/eucharist-2435932_1280-da0f011e.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was ist die „natürliche Familienplanung“ (NFP)?</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/was-ist-die-natuerliche-familienplanung-nfp</link>
      <description>Natürliche Familienplanung ist eine Methodik zur Vermeidung oder Herbeiführung einer Schwangerschaft. Dabei beobachtet man die Veränderungen im Körper der Frau, die ihre Fruchtbarkeit anzeigen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#333344"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist die „natürliche Familienplanung“ (NFP)?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Natürliche Familienplanung* ist eine Methodik zur Vermeidung oder Herbeiführung einer Schwangerschaft durch Beobachtung der Veränderungen im Körper der Frau, die ihre Fruchtbarkeit anzeigen. Jedes Paar kann die fruchtbare Zeit der Frau genau bestimmen und eine Empfängnis vermeiden, indem es während der fruchtbaren Zeit auf Sex verzichtet.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die NFP wird oft mit den weniger wirksamen „Kalender“- oder „Rhythmus“ - Methoden der frühen 1900er Jahre verwechselt. Bei diesen Methoden wurden die Tage ab dem ersten Tag der Menstruation einer Frau gezählt, um den Zeitpunkt zu bestimmen, an dem sie vermutlich fruchtbar war. Diese Methoden zur Vermeidung einer Schwangerschaft hatten hohe Misserfolgsquoten, da sie die Tatsache nicht berücksichtigten, dass viele Frauen einen unregelmäßigen Zyklus haben und der Zyklus einer jeden Frau einzigartig ist. Die NFP hingegen ist weitaus zuverlässiger. Im
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            British Medical Journal
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           heißt es: „Die sich häufenden Daten bestätigen, dass die natürliche Familienplanung genauso wirksam sein kann wie jede andere Methode der Familienplanung [Verhütung].“ (Q1)
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Im Gegensatz zur Kalender-/Rhythmusmethode wird bei der NFP die Fruchtbarkeit der Frau genau überwacht. Die moderne Wissenschaft hat herausgefunden, dass Indikatoren für die Fruchtbarkeit einer Frau ihre Temperatur, die Position ihres Gebärmutterhalses und die Beschaffenheit ihres Zervixschleims sind. (Allerdings verwenden nicht alle Formen der NFP jeden dieser Indikatoren). 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Da die NFP ein tiefes Verständnis für den Zyklus einer Frau vermittelt, kann sie auch zur Erkennung von Fruchtbarkeitsproblemen eingesetzt werden. Wenn ein Paar Schwierigkeiten hat, schwanger zu werden, können die Informationen, die sie durch die Überwachung der Fruchtbarkeitszyklen der Frau sammeln, sie auf reproduktive Anomalien aufmerksam machen und dem Arzt helfen, das Paar wegen dieser Probleme zu behandeln. Und auch wenn es keine Schwierigkeiten gibt, schwanger zu werden, können die NFP-Tabellen den Arzt auf andere gesundheitliche Probleme aufmerksam machen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Da die Kirche nicht erwartet, dass Paare mehr Kinder bekommen, als sie handhaben können, bietet die NFP einen sicheren, moralischen und effektiven Weg, eine Familie zu planen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ______________________________
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            * Anmerk. d. Übers.: NFP ist ein international gebräuchlicher Überbegriff für natürliche Methoden, um gezielt eine Schwangerschaft zu vermeiden bzw. anzustreben. Im deutschen Sprachraum ist jedoch der Begriff
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Natürliche Empfängnisregelung“ (NER)
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu bevorzugen, da die Bezeichnung „Planung“ irreführend ist. Denn letztendlich ist nicht der Mensch Herr über das Leben. Gott ist der Schöpfer und die Schaffung neuen Lebens liegt in seiner Hand; der Mensch kann „lediglich“ zum Mitschöpfer von neuem Leben werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Q1: Ryder, „Natural Family Planning,“ 725.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung der Redaktion:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der vorliegende Beitrag von Jason Evert ist der zweiten Teil einer Reihe, die regelmäßig auf dieser Website veröffentlicht wird. Der Beitrag ist ein Auszug aus der Broschüre „Pure Intimacy – Reine Intimität: Wie deine Ehe von der Natürlichen Familienplanung profitieren kann“. Die gesamte Broschüre kann auf dieser Website unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bücher und Broschüren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           heruntergeladen werden. Wir danken Jason Evert für die Möglichkeit seine Gedanken zum Thema Liebe und Sexualität auf Deutsch veröffentlichen zu dürfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Autor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jason Evert (*1975) ist ein katholischer Autor und Redner aus den USA. Zusammen mit seiner Fra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            u Crystalina hat er das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chastity Project
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gestartet, um Teenagern und jungen Erwachsenen dabei zu helfen, herauszufinden, warum Keuschheit sie frei macht zu lieben. Bis heute haben sie laut eigenen Angaben mehr als zwei Millionen Menschen auf sechs Kontinenten erreicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Evert ist Bestsellerautor von mehr als fünfzehn Büchern, darunter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Theologie des Leibes in einer Stunde, The Dating Blueprint
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           How to Find Your Soulmate without Losing Your Soul
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Er und seine Frau sind außerdem häufige Gäste in Radioprogrammen im ganzen Land, und ihre Fernsehauftritte umfassen MSNBC, Fox News, BBC und EWTN.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 12 May 2024 10:18:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.theologiedesleibes.de/was-ist-die-natuerliche-familienplanung-nfp</guid>
      <g-custom:tags type="string">Reine Intimität,Theologie des Leibes,Natürliche Empfangsnisplanung,Sex,Mensch,Sexualität,Jason Evert,Liebe,Natürliche Empfängnisregelung,Wahre Liebe,verhüten,Freiheit,Pille,Papst,Evert,Verhütung,NFP,NER,Jason,Pure Intimacy</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/family-8358014_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/family-8358014_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Kreuz: Ernstfall der Liebe</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/das-kreuz-ernstfall-der-liebe</link>
      <description>Die ganze Heilige Schrift, von Anfang der Schöpfungsgeschichte bis zum Ende im Buch der Offenbarung ist eine göttliche Liebesgeschichte: Gott schließt mit seinem Volk einen Bund der Ehe. Gott will uns heiraten.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#333344"&gt;&#xD;
    
          Das Kreuz: Ernstfall der Liebe
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Am Kreuz vollzieht sich der Ehebund zwischen Jesus und seiner Kirche
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am Gründonnerstag haben wir gehört, dass Jesus die Seinen in der Welt „bis ans Ende“ liebte (Joh 13). Am Karfreitag sehen wir, was das bedeutet. Die Geschichte der Passion ist voller Verrat, Verleugnung und Verlassenheit. Doch Jesus bleibt treu in seiner Hingabe bis ans Kreuz, als sogar viele Jünger weglaufen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Als letztes Wort am Kreuz ruft er aus: „Es ist vollbracht.“ Lateinisch: „Consummatum est.“ Es ist das gleiche wie bei einer vollzogenen Ehe, der gegenseitigen Hingabe von Mann und Frau aneinander. Genau das sollen wir am Kreuz sehen. Dies ist Jesus, der Bräutigam, der sein Leben für seine Braut, die Kirche, hingibt. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die ganze Heilige Schrift, von Anfang der Schöpfungsgeschichte bis zum Ende im Buch der Offenbarung bei der Hochzeit des Lammes ist eine göttliche Liebesgeschichte, bei der es darum geht: Gott schließt mit seinem Volk einen Bund der Ehe. Gott will uns heiraten.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Jesus, der Bräutigam
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Vielleicht fragen Sie sich: Eine Hochzeit verbinden wir mit Freude – wie geht das mit der brutalen Kreuzigung und der Trauer des Todes zusammen? 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das Kreuz zeigt die Leidenschaft Gottes, die Hingabe aus Liebe im Ernstfall. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Es ist Jesus selber, besonders der Evangelist Johannes, Kirchenväter und Päpste, die diese Verbindung belegen. Es wird auch besonders deutlich, wenn man es mit dem Ritus einer damaligen jüdischen Hochzeit vergleicht, wie dies Brant Pitre in seinem Buch „Jesus the bridegroom“ aufzeigt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Im Evangelium nach Johannes, aus dem wir am Gründonnerstag die Passion gehört haben, hat Jesus sein erstes Wunder bei der Hochzeit von Kana getan. Maria war diejenige, die Jesus, den Bräutigam, um den Wein der Erlösung bittet (Johannes 2:1-11), wie es bei einer jüdischen Hochzeit üblich war. Damals sagte er zu seiner Mutter: Frau, meine Stunde ist noch nicht gekommen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Am Kreuz ist diese, seine Stunde da. Als ihm selbst am Kreuz dürstet, bekommt er nur Essig – sauren Wein. Er aber gibt alles. Als seine Seite geöffnet wird, durch den Speer des Soldaten, fließen Wasser und Blut heraus. Am Kreuz gibt Jesus den wahren Hochzeitswein, nämlich sein Blut als Zeichen des Neuen Ehe-Bundes.  In der ersten Ehe wurde aus Adams Seite die erste Braut, Eva, geschaffen. In der neuen und ewigen Ehe entsteht aus der Seite Jesu die neue Braut, die Kirche. Am Kreuz werden der Kirche zwei Hochzeitsgeschenke geschenkt: das lebendige Wasser des Heiligen Geistes in der Taufe und das lebens-spendende Blut Jesu in der Eucharistie. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Es war Brauch, dass der jüdische Bräutigam an seinem Hochzeitstag eine Krone trug. Die Hochzeitskrone Jesu ist eine Dornenkrone. 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es war auch Brauch, dass der jüdische Bräutigam am Tag seiner Hochzeit wie ein Priester gekleidet war und ein nahtloses Gewand trug. Wir haben in der Passion gehört, wie die Soldaten das Los um sein nahtloses Gewand werfen. Jesus ist der Hohepriester, der am Kreuz das Hochzeitsopfer seines eigenen Fleisches und Blutes darbringt, durch das Gott mit seinem Volk in einem neuen und ewigen Bund vereint wird. Der Hl. Augustinus schreibt: Wie ein Bräutigam kam Christus zum Ehebett am Kreuz, und durch das Aufsteigen auf das Kreuz hat er seine Ehe vollzogen … und hat sich für ewig mit seiner Braut vereinigt. (Hl. Augustinus, Sermo Suppositus 120/Anm. eigene Übersetzung)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Jesus selber hat den Tag seiner Passion und seines Todes auch implizit als seinen Hochzeitstag verstanden. Er tut dies, indem er von der kommenden Zeit spricht, „wenn ihnen der Bräutigam weggenommen wird“ und wie sie an diesem Tag fasten werden (vgl. Markus 2,20). Papst Benedikt schreibt:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           „In [Jesus] werden Gott und Mensch auf unerwartete Weise eins, werden zu einer ‚Ehe‘, obwohl diese Ehe – wie Jesus später betont – durch das Kreuz geht, durch die ‚Entfernung‘ des Bräutigams.“ (Jesus of Nazareth, Tome 1, p. 252, Anm. eigene Übersetzung)
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Das Kreuz: Instrument der Liebe Gottes
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Obwohl es heute, wie ein trauriger Tag aussieht, wissen wir, dass das Leben Jesu auf Golgatha nicht endet. Seine Liebe zu uns stirbt nicht, sie wird vielmehr vollendet.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           In der Kreuzverehrung am Karfreitag sind wir eingeladen auf seine Liebe zu antworten. So wie damals die Frauen, wie eine Maria Magdalena, wie die Mutter Jesu, wie der Lieblingsjünger, der an Jesu Herzen ruhte.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Zeigen wir z.B. durch Kniebeuge unsere Ehrerbietung: Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Schauen wir auf das Kreuz. Lassen wir Jesus zu uns sprechen. Und sagen wir ihm, dem Bräutigam unserer Seele: Jesus ich liebe dich. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ______________________________
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beitrag inspiriert vom Buch 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pitre Brant, Jesus the Bridegroom: The Greatest Love Story Ever Told, 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Penguin Random House LLC, 2018
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weitere Quellen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            https://www.shawnthebaptist.org/2018/03/homily-375-it-is-consummated-good-friday/
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            https://stpaulcenter.com/fasting-on-fridays-and-the-passion-of-jesus-the-bridegroom/
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung der Redaktion:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der vorliegende Beitrag ist von Pfarrvikar Dominik Arnold, tätig im Pfarrverband Vier Heilige in München, Trudering-Riem. Wir danken Pfarrvikar Dominik Arnold für die Möglichkeit seine Gedanken zum Thema Liebe und Kreuz veröffentlichen zu dürfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Autor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dominik Arnold (*1980 in Würzburg) ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in dem kleinen Dorf Wiesenfeld aufgewachsen in einer vierköpfigen Familie. Arnold studierte zunächst  Maschinenbau. Nach einem propädeutischen Studienjahr im Rahmen der Gemeinschaft Emmanuel (GE) in Belgien trat er ins Priesterseminar München ein. 2012 wurde Arnold in Freising zum Priester geweiht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vier-heilige.de/datenschutz/datenschutz.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 30 Mar 2024 17:00:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.theologiedesleibes.de/das-kreuz-ernstfall-der-liebe</guid>
      <g-custom:tags type="string">Oster,Karfreitag,Kirche,Dominik Arnold,Kreuz,Mensch,Liebe,Wahre Liebe,Gründonnerstag,Arnold</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/cross-6703536_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Liebe bis zur Vollendung</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/liebe-bis-zur-vollendung</link>
      <description>Gründonnerstag ist der Beginn des österlichen Triduums. Hier wird die Liebe Gottes für den Menschen sichtbar. Eine Liebe bis zur Vollendung.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#333344"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe bis zur Vollendung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Mit dem heutigen Gründonnerstag beginnt das sogenannte
             &#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              Triduum Sacrum
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
          
             , die Feier der drei österlichen Tage Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern. Christen weltweit gedenken dem Leiden und Sterben sowie der Auferstehung Jesu Christi. Der Gründonnerstag ist der Tag des letzten Abendmahls. An diesem Tag setzte Jesus die Eucharistie ein. Für Johannes Paul II. ist das letzte Abendmahl das Zeugnis dieser Liebe „mit der Christus, das Lamm Gottes, uns bis zum Ende geliebt hat“. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             „Es war vor dem Paschafest. Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, um aus dieser Welt zum Vater hinüberzugehen. Da er die Seinen, die in der Welt waren, liebte, erwies er ihnen seine Liebe bis zur Vollendung.“ (Joh 13,1)
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Doch was bedeutet: Er erwies ihnen „seine Liebe bis zur Vollendung“? Darüber sprach Papst Johannes Paul II. in seiner Predigt am Gründonnerstag 1979. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             „Es bedeutet: bis zu jener Erfüllung, die am nächsten Tag, am Karfreitag, stattfinden sollte. An diesem Tag sollte Gott offenbaren, wie sehr er die Welt geliebt hat und wie er in dieser Liebe bis an die äußerste Grenze der Hingabe gegangen ist, bis zu dem Punkt, dass er "seinen einzigen Sohn hingab" (Johannes 3,16). An jenem Tag zeigte Christus, dass "niemand eine größere Liebe hat als die, dass er sein Leben für seine Freunde hingibt" (Johannes 15,13). Die Liebe des Vaters wurde in der Hingabe des Sohnes offenbart. In der Hingabe durch den Tod.“
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Johannes Paul II. bezeichnet den Gründonnerstag als Prolog dieser Hingabe. Schon der Gründonnerstag zeigt uns die Liebe Christi zu uns. Er gibt uns nicht nur ein Liebesgebot, sondern er ist jener, der uns zuerst liebt und uns hieraus befähigt Liebe schenken zu können. Es bedarf zuerst der Erfahrung des Angenommen- und Geliebtsein, unabhängig von der eigenen Leistung und den persönlichen Fähigkeiten. Unser Herz sehnt sich nach einer Liebe, die keine Bedingungen stellt, die nicht fordert, sondern uns zuallererst mit allem, was wir sind und haben umfängt. Diese Liebe wird durch die Fleischwerdung Christi Wirklichkeit. Gott wird Mensch. Mehr noch, er hält nichts zurück, selbst sein eigenes Leben nicht.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             „Mit Recht glauben wir, dass "bis zum Ende lieben" bedeutet: bis zum Tod, bis zum letzten Atemzug. Das letzte Abendmahl lehrt uns jedoch, dass "bis zum Ende" für Jesus über den letzten Atemzug hinaus bedeutet. Über den Tod hinaus.“
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Für Johannes Paul II. ist genau dies die Bedeutung der Eucharistie. Die Eucharistie ist die Frucht des Todes Christi für uns. In ihr feiern wir den Tod und die Auferstehung des Sohnes Gottes. Der Tod ist somit zum Anfang des neuen Kommens geworden: von der Auferstehung bis zu Parusie (Wiederkunft Christi am Jüngsten Tag), so der Papst.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              „Lieben "bis zum Ende" heißt für Christus also, durch den Tod hindurch und über die Schranke des Todes hinaus zu lieben: Lieben bis zu den Extremen der Eucharistie!“
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             ____
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Vollständige Predigt unter https://www.vatican.va/content/john-paul-ii/en/homilies/1979/documents/hf_jp-ii_hom_19790412_cena-domini.html; eigene Übersetzung
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 28 Mar 2024 17:18:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.theologiedesleibes.de/liebe-bis-zur-vollendung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Glück,Vollendung,Christus,Herz,Mensch,Dreifaltigkeit,Liebe,Leid,Last,Oster,Jesus,Kirche,Papst,Leib,leiden,Berufen,Sehnsucht,Johannes Paul II.,Johannes Paul,Gründonnerstag,göttliche Liebe,Person</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/cross-699616_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/cross-699616_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>An deiner Seite</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/an-deiner-seite</link>
      <description>Über die Beziehung zwischen Gott und den Menschen und der Suche nach einem erfüllten Leben. Ein lyrischer Impuls.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#333344"&gt;&#xD;
    
          An deiner Seite
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Über die Beziehung zwischen Gott und den Menschen und der Suche nach einem erfüllten Leben.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich blicke in deine Augen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich sehe dich ganz und gar
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich geh an deiner Seite
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am helllichten Tage 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und in der dunkelsten Nacht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du bist Tag ein Tag aus in meinen Gedanke
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In all deinem Fragen und Suchen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In all deinen Ängsten und Qualen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In all deinen Hoffnungen und 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Träumen Sehnsüchten und tiefsten Wünschen
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Findest du die tiefste aller Wahrheiten 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schon eingeschrieben in deinem Herzen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erkenne
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich liebe dich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Suche nach mir 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Fand ich dich
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich kannte dich nur vom Hörensagen 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Hörte manchmal Tage Wochen und Monate nichts von dir
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Und doch vergeht kein Tag ohne das ich nicht an dich denke
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Vielmehr wächst die Sehnsucht Stück für Stück
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Bist du es 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           das Herz der Herzen
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Bist du es 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der Name den mein Herz trägt
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Prüfe dich
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Prüfe dich mit redlichem Herzen
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Frage suche rede und kämpfen
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Höre was dein Herz dir sagen will
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Höre auf das Licht 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Dass in tiefster Nacht leuchtet 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Dass dir den Weg bahnen will
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Damit du nicht anstößt an einem Stein
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Sondern vielmehr dich geleitet 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           zu einer Liebe 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die doch deine so sehr übersteigt
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Liebe als Gabe und Geschenk vereint
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 15 Feb 2024 19:31:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.theologiedesleibes.de/an-deiner-seite</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>33 Tage in Richtung Freiheit</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/33-tage-in-richtung-freiheit</link>
      <description>Interview mit Jason Evert über das Buch „Geschmiedet, um zu kämpfen – 33 Tage in Richtung Freiheit“. Das Buch ist für Männer und will eine Hilfestellung sein, wie man die Liebe vor der Begierde verteidigt.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#333344"&gt;&#xD;
    
          Geschmiedet, um zu kämpfen – 33 Tage in Richtung Freiheit
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Ein Interview mit Jason Evert über das Buch „Geschmiedet, um zu kämpfen – 33 Tage in Richtung Freiheit“, das 
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Evert zusammen mit Matt Fradd geschrieben hat. „Geschmiedet, um zu kämpfen“ ist ein Buch für Männer und will eine Hilfestellung sein, wenn es darum geht, wie man die Liebe vor der Begierde verteidigt. Der amerikanische Bestseller wurde von Johanna Latzel aus unserem Team übersetzt und ist nun auch auf Deutsch erschienen. Im Interview spricht Evert darüber, was ihn bewegt hat dieses Buch zu schreiben, über seine eigenen Erfahrungen sowie den tiefen Wunsch nach Freiheit und Annahme eines jeden Menschen.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wir wollen über ein Buch sprechen, das du und Matt Fradd geschrieben habt. Es heißt „Geschmiedet, um zu kämpfen“. Was können wir von diesem Buch erwarten?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Nun, der Grund, warum wir das Buch geschrieben haben, ist, dass so viele junge Leute zu uns gekommen sind und gesagt haben: „Seht mal, ich habe es verstanden, Pornos sind schlecht. Ich brauche darüber nicht zu diskutieren. Aber nur weil ich weiß, dass sie schlecht sind, heißt das noch lange nicht, dass ich weiß, wie ich mich von ihnen befreien kann. Was soll ich also tun?“ Und sie sagen dir: „Sieh mal, ich befreie mich für drei Wochen oder einen Monat davon und es ist alles gut. Und dann vermassle ich es wieder, und dann geht es drei Wochen oder zwei Monate lang gut. Und dann langweile ich mich oder bin einsam oder wütend oder gestresst oder müde und falle wieder in dieselben alten Gewohnheiten zurück. Und das geht jetzt schon seit Jahren so – wie kann ich mich endlich ein für alle Mal davon befreien?“ Ich sagte also, na ja, versuch doch mal, diese App zu installieren und diese Filter zu benutzen, und beginne mit Rechenschaftspflicht, geh zur Beichte und versuch das. Aber ich hatte das Gefühl, dass wir irgendwie nur verschiedene Teile davon zusammensetzen würden. Also wandte ich mich an Matt Fradd, einen langjährigen Freund von mir, der schon viel zu diesem Thema geschrieben hatte. Und ich sagte: „Hey, was hältst du davon, wenn wir uns zusammentun und so etwas wie eine umfassende Ressource schaffen, die das Thema aus einer wirklich menschlichen Perspektive angeht?“ Was ich damit meine, ist, dass dieses Thema oft nur aus einer spirituellen Perspektive angegangen wird: Man muss einfach nur zur Beichte gehen und mehr Rosenkränze beten und mehr das Stundengebet und die Bibel lesen – dieser Ansatz ist nur spirituell, und es ist ein Teil davon. Aber das ist nicht die ganze Sache. Und manchmal ist es so, dass es nur Theologie ist: Wir müssen Gottes Plan für die Sexualität verstehen. Also lasst uns die Theologie des Leibes lehren. Okay, das ist intellektuell, es ist wichtig, es ist Theologie, aber auch das ist nur ein Teil davon.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Es gibt auch die Dimension der Psychologie, der Emotionen, des Traumas, der Bindung, der Sucht und wie man damit umgeht. Es gibt auch physiologische Aspekte, wie z. B. ob ich genug Sport treibe, genug schlafe, mich gesund ernähre. Wir müssen das aus einer wirklich menschlichen Perspektive angehen, mit unserem Körper, unserem Geist, unserem Herzen, unserer Seele. Denn wenn wir uns nur auf einen Bereich konzentrieren, glaube ich nicht, dass es ausreicht, um einige dieser Abhängigkeiten zu durchbrechen. Wir versuchen also wirklich, uns dem Thema aus einer mitfühlenden Perspektive zu nähern, damit wir barmherzig mit uns selbst sind und verstehen, woher das alles kommt, aber auch verstehen, dass es nicht das Ziel ist, für den Rest des Lebens süchtig nach diesem Zeug zu sein; denn niemand will ein 30-jähriger pornosüchtiger Papa sein, der seinen Laptop zuknallt, wenn seine fünfjährige Tochter ins Zimmer kommt, damit sie nicht sehen kann, was Papa sich ansieht. Das ist einfach nicht, wer wir sein wollen. Wie ich schon sagte: Nur weil wir wissen, was wir wollen, heißt das nicht, dass wir auch wissen, wie wir dorthin kommen. Und so war der Zweck des Buches eine 33-tägige geistliche Übung oder ein Plan, bei dem wir jeden Tag einen anderen Aspekt ansprechen, fast so, als würden wir ihnen eine andere Waffe oder ein anderes Werkzeug geben, das sie auf ihrem Weg benutzen können, um diesen Goliath zu erschlagen und diese Versuchungen zu bekämpfen. Wir versuchen also wirklich, das Thema aus allen Perspektiven zu betrachten: psychologische, theologische und philosophische. Und ich denke, wenn wir diesen ganzheitlichen Ansatz wählen, werden wir wahrscheinlich mehr Früchte aus den Bemühungen uns zu befreien sehen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Nun, der Kampf gegen Süchte klingt nach einer echten Herausforderung. Warum lohnt es sich, damit anzufangen? 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Um der Liebe willen. Das ist der ultimative Grund. Ich meine, um irgendein Verlangen zu bekämpfen, braucht man ein größeres Verlangen. Und alle Kerle haben die Fähigkeit, aufzuhören Pornos zu schauen, wann immer sie wollen. Selbst die absolut süchtigste Person, die keine Minute ohne sie verbracht hat. Ich habe einen Jungen getroffen, der sagte: „Wenn ich am Wochenende nach Hause komme, schaue ich am Samstag 12 Stunden lang Pornos. Dann gehe ich ins Bett und sehe mir am Sonntag 12 Stunden Pornos an, und am Montag gehe ich wieder zur Schule.“ Er sagte: „Ich genieße es nicht einmal mehr, aber ich weiß nicht, wie ich ohne leben soll.“ Und sogar dieser Kerl könnte in jedem Moment nein sagen. Ich sage das deshalb, denn, stell dir vor, er sitzt in der Bibliothek in der Schule und bemerkt aus dem Augenwinkel, dass ein Mädchen vorbeigeht, an dem er wirklich interessiert ist. Und in etwa 5 Sekunden wird sie sehen, was er auf seinem Handy anschaut. Jetzt ist es ihm ein Leichtes, mit einem Wisch auf einen anderen Bildschirm zu gelangen, wie z. B. „Oh, jetzt studiere ich Kindermedizin.“ Also, Moment mal, woher kommt es, dass er plötzlich das Interesse an nackten Supermodels verloren hat und so tut, als sei er ein Mann? – Es ist, weil er als solcher gesehen werden will. Und er weiß, dass das(, was er tut) nicht männlich ist. Die Frage ist also nicht, ob wir die Fähigkeit haben, nein zu sagen. Die Frage ist, ob wir die Motivation haben, Nein zu sagen. Denn wenn die Motivation da ist, haben wir 100%ige Selbstbeherrschung. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Aber die Frage ist, ob die Motivation einfach nicht da ist, weil z.B. gerade niemand da ist und es ist 22 Uhr, ich hatte einen langen Tag, bin gelangweilt und irgendwie wütend und gestresst und kann nicht einschlafen, und ich habe mein Handy bei mir; was kann mich in diesem Moment motivieren? Nicht, dass ich anfange, auf Tik-Tok zu scrollen und Snapchat und noch schlimmere Apps als diese. Wir brauchen eine tiefere Motivation. Und ich glaube, die Motivation der Liebe ist das Einzige, was einen wirklich anspornen kann. Wenn ich eines Tages eine Frau wirklich lieben will, wann werde ich dann dieses Zeug loswerden? Denn es ist ja nicht so, dass ich von der stundenlangen Benutzung von Frauen zu einer echten Liebe übergehen kann. Wenn ich dieses Zeug jetzt loswerde, bin ich meiner Braut treu, bevor ich sie überhaupt zu Gesicht bekomme. Ich denke also, wir müssen versuchen, die Männer um der Liebe willen zu motivieren, diese Fälschung loszuwerden, damit sie auch so lieben können, wie sie geschaffen wurden, denn nichts anderes wird sie wirklich befriedigen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Egal, ob man sich das Cover ansieht oder einen Blick auf das Inhaltsverzeichnis wirft: Die Analogie mit dem Schwert ist offensichtlich. Warum genau diese Analogie?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Nun, ich meine, es gibt einige Gründe dafür. Ich meine, das Buch der Sprüche sagt uns, dass Eisen das Eisen schärft und so auch einen gerechten Mann. d.h. wenn man andere Männer um sich hat, die ein tugendhaftes Leben führen, dann schärft man sich gegenseitig, man wird ein besserer Mann. Das ist also ein Teil des Buches: die Rechenschaftspflicht. Wir wollen nicht, dass du das Buch allein machst. Wir wollen, dass du es mit einem anderen Mann zusammen durcharbeitest. Und wenn du dem Programm beitrittst, bekommst du jeden Tag kostenlose Videos. Sie sind nur etwa vier oder fünf Minuten lang und beziehen sich auf das jeweilige Tagesthema, um dich tiefer in die Materie einzuführen. Es handelt sich also nicht um ein 150-seitiges Buch, das man in einem Ruck durchliest. Es ist nur jeden Tag nur ein bisschen, aber wir sind eine Gemeinschaft, in dem Sinne, dass Eisen das Eisen schärft. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Aber noch wichtiger bei der Analogie mit dem Stahl ist, dass der Schmied den Stahl auf etwa 2000 Grad erhitzen muss, damit er sich verformen lässt, wenn aus ihm tatsächlich ein Schwert werden soll. Dann muss der Schmied auf einem Amboss darauf herumhämmern und es dann polieren und abschleifen. Und während des Schmiedenprozesses wird das Metall tatsächlich stärker. Es verändert die Kristallstruktur auf mikroskopischer Ebene und macht den Stahl brauchbar, stärker, glänzender und schärfer. Was wir also in diesem Programm versuchen, ist, dich gewissermaßen in einen Brennofen zu setzen. Wir werden dich wirklich herausfordern: Okay, lass uns jetzt wirklich die Wurzeln dieser Dinge betrachten: Woher kommt das? (Lass uns die Erde ein bisschen auflockern.) Nicht, um dir Schuld und Scham aufzubürden, sondern um ein wenig Mitgefühl für deine eigene Suchtgeschichte zu haben: Woher kommt das eigentlich? – „Weißt du, Mann, ich bin einfach darüber gestolpert, als ich acht oder zehn Jahre alt war, und ich wusste nicht einmal, was ich da anschaute. Aber dann war ich gefesselt und wurde hineingezogen. Und ehe ich mich versah, konnte ich nicht mehr aufhören, mir das Zeug anzusehen.“ – Okay, dann lass uns in diese Geschichte eintauchen und dort vielleicht etwas Heilung finden. Denn wenn wir uns hier nur mit den Symptomen befassen, ist es fast so, als ob das die Frucht wäre. Aber es gibt Wurzeln, die weit darunter liegen. Und wenn wir dieses Wurzelsystem nicht durchbrechen und einigen dieser unbefriedigten Bedürfnisse entgegentreten, dann ist es so, als würden wir nur die Blätter des Unkrauts abschneiden. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es wieder sprießt. Das Bild des Schwertes weist also auf den Ansatz hin, mit dem wir versuchen werden, von einem rohen Stück Metall, das vielleicht rostig ist und sich nutzlos anfühlt, in etwas zu verwandeln, das wirklich eine Waffe für unsere Kultur ist, um eine Zivilisation der Liebe aufzubauen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ja, das ist großartig. Wirklich toll. Dieses Buch ist also für Männer. Hast du auch Empfehlungen für Frauen? Denn es ist nicht nur ein Männerproblem.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Oh, nein, das ist sehr wahr. Wir haben ein anderes Buch, das diesem sehr ähnlich ist, geschrieben von einer Frau namens Kelsey Skoch. Und ihr Buch heißt „Kompromisslos … frei sein, lieben, rein sein. Es ist nicht nur ein Männerproblem.“ Und wir haben es veröffentlicht, weil niemand darüber redet. Und es ist ein riesiges Problem. Und die Autorin war selbst einmal auf einer Konferenz, auf der es eine Session für Männer und eine für Frauen gab, und nach den Sessions sprach sie mit einem der Männer. „Nun, worüber habt ihr denn gesprochen?“ Und er sagte: „Wir haben über Pornos und Masturbation gesprochen. Worüber habt ihr gesprochen?“ Und sie antwortete: „Über Gefühle und Mäßigung“. Und sie dachte nur, ich muss in diese Gruppe, nicht in diese. Also ging sie zu einem der Leiter der Konferenz und sagte: „Warum machen wir nicht einen Workshop für die Jungs und für die Mädchen zum gleichen Thema von Pornografie und Masturbation?“ Und der Leiter sagte: „Okay, warum hältst du nicht den Vortrag?“ Und sie sagte: „Okay, das mache ich.“ Und so hielt sie im nächsten Jahr den Vortrag vor den Frauen zu diesem Thema und wurde danach von Frauen bombardiert, die sagten: „Danke, dass du das Thema angesprochen hast. Ich dachte, ich wäre die Einzige.“ All diese Mädchen sagten das Gleiche – es gibt dieses kulturelle Stereotyp, dass Männer sexuelle Versuchungen haben und Frauen emotionale Probleme haben. Aber nein, nein, nein, das ist eine echte Sucht. Und manchmal sind die Beweggründe anders und die Lösungen anders. Aber Begierde ist ein menschliches Problem, kein Männerproblem. 
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           Eine der Frauen sagte sogar, dass sie dachte, dass sie nicht einmal auf weibliche Art und Weise sündigt, weil sie so sehr daran gewöhnt war zu denken, dass das ein Männerproblem ist. Wir müssen also dieses Stigma beseitigen, weil es die Frauen in eine Spirale von Scham und Isolation schickt, die völlig unnötig ist. Frauen müssen also verstehen, dass sie nicht die Einzigen sind und dass es sie nicht befriedigen wird; denn es ist fast so, als ob man hungrig vor einem Restaurant steht, zum Fenster schaut, das Essen durch das Fenster sieht und denkt, dass man dadurch satt wird. Aber das macht einen nur noch hungriger. Es befriedigt einen nicht wirklich. Ihr Buch („Uncompromising purity“) ist sehr zu empfehlen, und man findet es, zumindest auf Englisch, bei Chastity.com.
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            Ja, das ist ein tolles Buch. Und es wird aller Voraussicht nach unter dem Titel „Kompromisslos frei sein, lieben, rein sein“ in diesem Jahr auch auf Deutsch veröffentlicht. Nun, du hast schon gesagt, dass das Buch 33 Kapitel hat. Für jeden Tag ein Kapitel. Warum genau 33 Tage?
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           Nun, erstens musste es ausreichen, dass wir das Thema aus genügend verschiedenen Blickwinkeln beleuchten, ohne dass es überwältigend ist. Es ist auch zu Ehren der 33 Jahre des Lebens unseres Herrn hier auf der Erde. Die Zeit, die ihm auf dieser Erde gegeben wurde. Es steckt also eine gewisse Symbolik dahinter, aber man kann das Thema auch nicht zu schnell behandeln – nach dem Motto: „Okay, hier sind sieben Lektionen und du bist frei von Pornos.“ Aber dann will man es auch nicht übertreiben: „Okay, hier sind 145 Dinge, die du tun musst“, weil das einfach überwältigend wird. Es ist also ein überschaubarer Teil der Zeit, dass man sagen kann: „ich könnte das einen Monat lang machen. Ich kann 33 Tage schaffen.“ Und wir wollten sicherstellen, dass es sich nicht zu einschüchternd anfühlt, denn Menschen, die in diesem Bereich ringen, neigen typischerweise sehr zur Verzweiflung im Sinne von „Ich habe es versucht und ich schaffe es nicht. Was bringt es, noch einmal zur Beichte zu gehen? Ich habe das schon 500 Mal gebeichtet. Was wird die 501. Beichte bringen?“ Und deshalb sind sie so anfällig. Ich glaube, der Teufel will sie zur Verzweiflung und Enttäuschung über sich selbst verleiten, indem sie denken, dass es immer so schwer sein wird. Aber es ist fast so, wie wenn man zwei Magnete nahe beieinander hat und anfängt, sie zu trennen: es ist wirklich schwer. Aber dann, wenn sie weiter voneinander entfernt sind, stellt man fest: das ist machbar. In der Anfangsphase des Versuchs, sich zu befreien, wird der Teufel dich glauben machen wollen, dass es für den Rest deines Lebens immer so schwer sein wird. Und er wird dich vor allem dann entmutigen, wenn du wirklich kurz vor einem Durchbruch stehst. Du musst also darauf achten, dass du nicht deinen Frieden verlierst, wenn du fällst. Sondern steh auf, fang neu an, denn die Tugend der Heiligsten Dreifaltigkeit wohnt durch deine Taufe in dir. Du hast also das Zeug dazu. Und ja, du brauchst vielleicht etwas Unterstützung, du brauchst vielleicht Beratung, du brauchst vielleicht Unterstützung, geistliche Begleitung. Aber du kannst es schaffen.
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            Du hast bereits die Videos erwähnt. Wie hast du die Sprecher für jeden Tag gefunden? 
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           Nun, ich habe mir die Themen angesehen, die wir behandelt hatten, und wir haben einen Plan erstellt, wie wir das Thema aus psychologischer, spiritueller und theologischer Sicht betrachten. Und dann dachte ich: Okay, wer ist der beste Mann, den ich finden kann, um über dieses Thema zu sprechen? Und dann haben wir uns an sie gewandt. Und praktisch alle sagten ja. Und es waren einige Experten dabei, die ich vorher noch nie kontaktiert hatte. Ein bekannter spiritueller Autor, Vater Jacque Felipe, der viele schöne spirituelle Bücher geschrieben hat beispielsweise. Ich habe ihm geschrieben: „Sie haben dieses Buch über die Suche nach Frieden und die Bewahrung des Friedens geschrieben. Könnten Sie vielleicht ein kleines fünfminütiges Video darüber machen, wie man seinen Frieden bewahrt, nachdem man gefallen ist?“ Und er hat sich freundlicherweise bereit erklärt, dies auf Französisch zu tun. Und wir hatten einen Übersetzer dabei, der das Ganze übersetzte. Und so wollten wir einfach die Experten für jedes einzelne Thema finden, die ihre kleine vierminütige Ausführung zu diesem Thema geben sollten. Und eines der Videos – ich glaube, es ist entweder Tag vier oder Tag acht – ist ein ganzes Video mit jungen erwachsenen alleinstehenden Frauen, die darüber sprechen, wie toll sie diese Männer finden, weil sie dieses Programm machen, denn Männer brauchen diese Ermutigung. Wir brauchen Frauen, die sagen: „Hey, der Kampf, den ihr da führt, ist edel. Ihr seid schon deshalb einen Schritt weiter, weil ihr sogar bereit seid, dieser Bestie ins Gesicht zu sehen und zu versuchen, sie zu besiegen.“ Und es ist schön, diese Ermutigung von Frauen zu bekommen, denn ich glaube, es gibt viel Männerhass und Gerede über toxische Männlichkeit, und es ist toll, ein paar schöne Frauen zu haben, die sagen: „Hey, wisst ihr, Leute, wir sind stolz auf euch. Wir beten für euch, ihr habt das drauf.“ Wir versuchen also einfach, die Männer in all den verschiedenen Videos auf unterschiedliche Weise aufzubauen. So gibt es Priester und Nonnen, Ehemänner und Väter, alleinstehende Frauen, Psychologen, Seelsorger, Theologen. Wir versuchen einfach, das Thema aus all diesen verschiedenen Perspektiven zu beleuchten.
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            Ja, es ist ein großartiger Mix. Welches der Kapitel war für dich persönlich das wichtigste? Kannst du das sagen? 
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           Eines von ihnen, das mir wirklich sehr gefallen hat, stammt von jemandem, der nicht katholisch ist, nämlich von Jay Stringer. Er ist ein evangelischer Pastor und Berater. Er untersuchte im Rahmen seiner Magisterarbeit 4000 Menschen auf ihre Internet- und sexuellen Abhängigkeiten und fragte: „Was schaut ihr euch online an? Und dann erzähl mir von deinem Leben.“ Und er konnte diese Schablonen der Sucht entdecken: Je nachdem welches Genre von Pornos man sich ansieht, (von jüngeren Frauen, älteren Frauen, Frauen, die gedemütigt werden, dominiert werden oder Frauen, die dominieren – all diese verschiedenen Genres); er fand heraus, dass diese Menschen dazu neigten, in diese kleinen Schablonen oder Trichter zu fallen, sei es ein Trauma oder ein sehr autoritärer, strenger Haushalt oder von Frauen gedemütigt zu werden oder Missbrauch zu sehen. Und er konnte tatsächlich feststellen: Wow, viele der Menschen, die diese Dinge suchen, haben diese Geschichte, haben dieses Trauma, und sie leben aus dieser Wunde heraus, ohne sich dessen bewusst zu sein. Und er sprach davon, dass man so viel mehr Fortschritte macht, wenn man Mitgefühl mit sich selbst hat, anstatt sich fertig zu machen und zu versuchen, Techniken zur Sündenbewältigung zu finden. 
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           Mir gefällt also der mitfühlende Ansatz sehr gut, den er verfolgt: „Okay, wir sollten uns einen Moment Zeit nehmen, um deine Geschichte zu hören. Also nicht nur, was die Auslöser sind. Ich bin gelangweilt, ich bin einsam, ich bin wütend, ich bin gestresst, ich bin müde. Sondern was könnte das Wurzelsystem dieser ganzen Sucht sein? Könnte es Bindungsstörungen in deiner eigenen Familie geben? Was passierte gerade in deinem Leben, als diese Sucht an die Oberfläche kam?“ Denn das emotionale Alter, in dem wir mit unserer Sucht beginnen, ist typischerweise auch das emotionale Alter, in dem wir bleiben. Wenn ich also mit 15 Jahren zum Alkoholiker werde, könnte ich 35 sein, aber emotional bin ich immer noch 15, sodass ich, wenn ich gestresst bin, einfach wieder zum Bier greife, anstatt den Stress zu überwinden und reifere Wege zu finden, mit den Schwierigkeiten des Lebens fertig zu werden. Als Seelsorger und Psychologe leistet er hervorragende Arbeit, wenn es darum geht, einige dieser Schichten von Scham und Schuld abzuschälen. 
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           Ich erinnere mich auch, von einem Christen gelesen zu haben: Ein Mann führte kein gutes Leben. Prostitution und Fremdgehen, Pornografie und so weiter. Schließlich öffnete er sich einem anderen christlichen Mann, und dieser sagte ihm: „Nun, wenn das, was du wirklich tun willst, Pornos anzuschauen und zu masturbieren ist, dann tu es doch.“ Und der Kerl war irgendwie verdutzt. Er wusste, dass dieser Mann ein guter Christ war, aber trotzdem sagte er ihm das: „Wenn das, was du wirklich tun willst, ist, dir Pornos anzusehen und zu masturbieren, dann mach das doch.“ Und der Typ schlug auf den Tisch und sagte: „Nein, das ist nicht das, was ich wirklich will.“ Und jener Christ sah ihn an und sagte: „Ganz genau.“ Und für ihn war das der Wendepunkt: Vielleicht bin ich ja doch nicht völlig verdorben, vielleicht gibt es noch etwas Gutes in mir; diese tiefe Strömung, die unter all der Begierde fließt, die sich nach authentischer Liebe sehnt; Aber die sich mit der Fälschung zufrieden gegeben hat. Deshalb glaube ich, dass wir so viele Einsichten gewinnen können, wie wir eine Lösung finden können, wenn wir Mitgefühl haben. Wir sollten unsere eigenen Sehnsüchte, Süchte oder Fetische als eine Art Wegweiser für unsere Heilung betrachten – nicht in dem Sinne, dass wir ihnen nachgeben, um das Problem zu heilen, sondern dass wir uns fragen: Warum dürste ich so sehr nach dieser Sache? Warum taucht es so häufig auf? Wahrscheinlich gibt es ein legitimes unbefriedigtes Bedürfnis oder ein Trauma, das nicht bewältigt wurde.
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            Im ersten Video sprichst du davon, dass du das Programm mit deinem Sohn machen wirst, sobald das Buch erscheint. Da das 2019 war, nehme ich an, dass du das Programm schon zumindest einmal gemacht hast?! Was war oder ist deine persönliche Erfahrung? 
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           Ja, wir waren die Ersten, die das gemacht haben, weil ich nicht einfach ein Buch schreiben und sagen wollte: „Oh, los, mach das mal.“ Sobald wir also das PDF genehmigt hatten, es war noch nicht einmal gedruckt, fingen wir einfach an, es gemeinsam als Vater und Sohn durchzugehen. Und das war die Idee, hier nicht als einsamer Ranger loszuziehen, denn das tun so viele Männer. Viele Männer haben mir gesagt: „Ich habe alles versucht, um mich davon zu befreien. Du bist die erste Person, der ich das erzähle.“ Also, wenn ich die erste Person bin, der du davon erzählst, dann hast du offensichtlich noch nicht alles versucht, denn Rechenschaftspflicht ist wahrscheinlich das Wichtigste. Jeden Tag saßen mein Sohn und ich also in seinem Zimmer und gingen alles durch, lasen die Texte und sahen uns die Videos gemeinsam an. Und ich denke, es ist wirklich wichtig, dass Väter das mit ihren Söhnen im Teenageralter machen – nicht nach dem Motto: „Junge, ich zeige dir, wie man das macht.“ Aber nein, nein, wir sind gemeinsam hier drin. „Es ist nicht, dass du gegen Versuchungen ankämpfen musst, aber, weißt du, ich bin erwachsen, also habe ich die nicht mehr.“ Nein, nein, nein, nein, nein. Du wirst mit Versuchungen zu tun haben, bis du tot bist. Und deshalb müssen wir Wege finden, damit umzugehen. 
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           Letzte Woche hatte ich in meinem Podcast einen norwegischen Bischof und Mönch, der vor kurzem ein Buch über Keuschheit geschrieben hat, und er erzählte eine Geschichte, die ich sehr mochte und die mir wirklich auffiel, und ich spulte zurück und hörte mir den Podcast noch einmal an, weil sie so interessant war. Er erzählte unter anderem, dass es in der frühen Wüsten-Tradition des monastischen Lebens eine Geschichte von einem jungen Mönch gab, der von vielen Versuchungen, Gedanken, Kämpfen und Fantasien geplagt wurde und es schließlich nicht mehr aushielt. Und er öffnete sich einfach diesem älteren Mönch, der da war, und sagte: Schau, das ist es, was in meiner Phantasie vor sich geht. Das sind meine Kämpfe, meine Schlachten. Und dieser ältere Mönch war entsetzt: „Allein die Tatsache, dass du damit kämpfst, ist ein Zeichen dafür, dass du nicht für das klösterliche Leben geschaffen bist, für diesen ganzen Lebensstand. Du musst hier einfach austreten.“ Und so war der Junge, der jüngere Mann, völlig entmutigt: „okay, das war's. er ist der Weisere von beiden. Ich bin für so etwas nicht geschaffen.“ Und er fing einfach an, in Richtung Alexandria zu gehen, was im Grunde genommen so ist, als würde man heutzutage zum Rotlichtviertel in Amsterdam gehen und einfach sagen: „Okay, ich werfe das Handtuch.“ Auf seinem Weg zu diesem Fleischtopf der Versuchungen zu frönen, traf er einen anderen alten Mönch namens Apollos, und Apollos merkte, dass ihn etwas sehr bedrückte, und er brachte den jungen Mönch dazu, sich ihm zu öffnen. Und der ältere Mönch sagte: „Nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein. Nein, das ist einfach ein Teil des Kampfes. Komm mit mir. Wir gehen zurück.“ Und sie gingen zurück zum Kloster und dieser alte Mönch kniete vor der Klause dieses prüden, puritanischen Mönchs. Und er betete folgendes: „Gott, sende deinen Heiligen Geist zu diesem törichten, dummen alten Mönch und schicke ihm die Versuchungen, die der jüngere durchmachte, damit er aus der Erfahrung lernen könne, was er nicht gelernt hat, als er sieben Jahre in der Wüste war.“ Und er sagte, dass der ältere Mann sofort aus seinem Zimmer gerannt kam, völlig traumatisiert, um selbst nach Alexandria zu rennen, um aufzugeben. Und was man daraus lernt, ist, dass es bei der Heiligkeit nicht darum geht, gefühllos gegenüber den Schönheiten zu sein, die Gott geschaffen hat. Es geht einfach darum zu lernen, eine vollblütige Keuschheit zu leben und zu sagen: „Ja, ich erkenne die Schönheit der menschlichen Sexualität.“ Der Bischof erwähnte sogar, dass er als jüngerer Priester in Rom war und ein älterer Priester ins Haus kam und einfach nur strahlte und begeistert war. Und der ältere Priester sagte: „Nun, ich habe gerade auf der Straße eine der schönsten Frauen getroffen, die ich je gesehen habe.“ Und er ging einfach vorbei und sagte: „Als ich sie sah, wollte ich einfach applaudieren.“ Und er applaudierte nicht, weil das ein bisschen komisch gewesen wäre. Aber er sah einfach die Schönheit und war begeistert davon. Und er machte einfach weiter mit seinem Tag. Und es ist so eine gesunde Integration von sexuellem Verlangen – anstatt zu sagen: „Oh, was ist das? Warum kann ich das nicht haben?“ und in diese neurotische, beschämende, unterdrückende Haltung zu kommen. Nein, er war begeistert. Er wollte applaudieren, weil sie so schön war. Und er hat diese Freude mit sich getragen. Und das ist für mich die menschliche Herangehensweise, mit der wir an diese Sache herangehen müssen, nicht diese schambesetzte Isolation. Nein, nein, nein. Lasst uns ehrlich sein. Das sind echte Sehnsüchte. Gott hat jedem von uns einen Leib gegeben. Und wenn wir uns ihn (Gott) wieder zuwenden, kann er uns zeigen, wie wir ihn (unseren Leib) benutzen können.
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            Wahre Worte… Nun, „Geschmiedet, um zu kämpfen“ ist ein Programm von 33 Tagen. Was ist an Tag 34? 
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           Tag 34 ist: Jetzt habe ich all diese Waffen. An manchen Tagen werde ich das Schwert herausziehen müssen. An anderen Tagen werde ich die Streitaxt brauchen. An wieder anderen Tagen werde ich einen kleinen Dolch brauchen. Und die Idee ist, dass es nicht nur eine Lösung für alle Probleme gibt. Für den einen mag es vor allem spirituell sein. Es könnte eine Bedrängnis sein, eine Unterdrückung. Vielleicht brauchst du ein Befreiungsgebet. Oder du solltest dein inneres Leben oder dein Gebet ernster nehmen. Vielleicht solltest du die Beichte ablegen und regelmäßig zur Beichte gehen. Für andere Menschen heißt es: „Nein, nein, ich tue schon alles für mein Innenleben, aber es bewegt sich nichts. Es ist, als ob die Sucht nicht verschwindet.“ Okay. Ist eine Beratung notwendig? Muss auf psychologischer Ebene eine Heilung stattfinden? Und der Grund, warum wir eine solche Auswahl an Waffen geben, ist, dass es keine Einheitslösung für dieses Problem gibt. Man muss sie anpassen, um herauszufinden, was wirklich das Kernproblem ist. Und man muss in der Lage sein, aufrichtig und im Gebet zu Gott zu kommen und mit ihm über diese Dinge zu sprechen, als ob er vor einem säße; er ist nicht erstaunt, dass du diese Gedanken hast, nach dem Motto: „Oh, meine Güte, du hast WAS gedacht? Ich kann nicht glauben, dass du so etwas denken würdest.“ Als ob er nicht schon wüsste, was wir denken. Wir sollten in der Lage sein, mit dieser Authentizität zu ihm zu kommen und ihm sagen zu können: „Gott, danach sehne ich mich jetzt wirklich. Und ich denke immer wieder darüber nach.“ Und dann könnte er sagen: „okay, nun, wer ist diese Person? Lass uns jetzt für sie beten. Lass uns auf die Schönheit ihres Körpers mit Liebe antworten. Lass uns ein Gesetz des Rosenkranzes für diese Frau beten. Du hast diese Flashbacks. Dann sag nicht einfach nein, nein, nein. Sag ja dazu, sie zu lieben. Okay? Nun, wie würdest du diese Frau in deiner Fantasie lieben? Was du tun könntest, ist, du könntest ein Gesetz des Rosenkranzes für sie beten. Du könntest für sie fasten. Du könntest deine nächste Messe für sie aufopfern.“ Und so antwortest du auf die Schönheit des Körpers mit Liebe statt mit Begierde.
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            Und gibt es noch etwas, was du den Lesern mitteilen möchtest, bevor sie das Programm starten? 
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           Tu es einfach nicht allein. Das ist das größte Problem. Das ist die Verlockung: Ich habe das alles allein im Griff, „Lone Ranger“. Versuch's gar nicht erst. Weißt du, was? Die anderen Jungs, die damit zu kämpfen haben, würden sich wahrscheinlich freuen, wenn jemand sagen würde: „Hey, es gibt da dieses Programm – willst du es mit mir machen? Hey, warum machen wir nicht eine Ankündigung am Ende der Messe, falls jemand Lust hat, das zusammen zu machen? Wir lesen am Dienstagmorgen um 6 Uhr oder am Mittwoch um 7 Uhr abends. Holt euch ein paar Leute, die mitmachen, nicht nur einen. Wenn ihr 20 oder 30 Leute zusammenbekommt, wunderbar – ich kenne eine Gruppe von mehr als 100 Leuten, die das an einer Universität in den USA zusammen machen. Aber man braucht nur einen, der sagt: „Bin ich hier der Einzige, der damit ringt?“ – Nein, ich auch. Ich auch. Ich auch, ich auch. Okay, lasst uns eine Gruppe von Brüdern sein und diese Sache gemeinsam bekämpfen. 
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           Das lässt mich an eine Gruppe von Märtyrern der frühen Kirche denken, die sogenannten 40 Märtyrer von Sebaste. Sie waren römische Legionssoldaten, die gemartert wurden, weil sie dem heidnischen Gott keinen Weihrauch opfern wollten. Der römische Statthalter ließ sie nackt ausziehen und die ganze Nacht auf dem Eis eines Sees stehen, bis sie tot waren. Wäre jeder von ihnen auf seinem eigenen kleinen Teich gewesen, hätte die Hälfte von ihnen  wahrscheinlich aufgegeben. Aber weil sie die Gemeinschaft dieser 40 hatten, kauerten sie zusammen und beteten gemeinsam die Nacht hindurch. Und man kann sich vorstellen, wie ihr Atem wie Weihrauch zu dem wahren Gott aufstieg. Schließlich starben sie alle und der Kaiser ist längst vergessen. Heute werden sie jedoch in Ikonen im gesamten östlichen Christentum verehrt. Also, ich komme noch einmal auf den Gedanken zurück: Wie viele von ihnen hätten diese Krone gewonnen, wenn sie ganz allein gewesen wären? Aber weil sie diese 40 Mann starke Gruppe hatten, haben sie diese dunkle, kalte Nacht durchgestanden.
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           Jason Evert
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      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist seit mehr als 20 Jahren auf sechs Kontinenten unterwegs, um über Gottes Plan für die menschliche Sexualität zu sprechen – sei es an Schulen, bei Einkehrtagen oder auch bei Weltjugendtagen in Australien, Spanien, Polen, Panama und Portugal. So hat er schon Millionen von Menschen erreicht. Außerdem hat er an Dutzenden von Universitäten Vorträge gehalten, darunter Harvard, Princeton und die United States Naval und Air Force Academies. Jason hat einen Master-Abschluss in Theologie und einen Bachelor-Abschluss in Beratung und Theologie mit einem Nebenfach in Philosophie an der Franciscan University of Steubenville erworben.
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           Er ist Bestsellerautor von mehr als 15 Büchern, darunter ‚Theologie des Leibes in einer Stunde‘, ‚Pure Manhood‘, ‚Saint John Paul the Great‘ und ‚The Dating Blueprint‘. Darüber hinaus leitet er das Chastity Project – eine globale Initiative von Jugendlichen, die sich für Reinheit einsetzen. Für mehr Input, besuche seine Website chastity.com oder höre dir seinen Podcast ‚Lust is Boring‘ an.
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    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Matt Fradd
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kommt aus Australien und ist ein katholischer Autor, Podcaster und Universitätsprofessor. Genauso wie Jason ist auch er ein gefragter Sprecher, wenn es um Themen, wie beispielsweise Gottes Plan für die menschliche Liebe und Sexualität, geht. Außerdem hat er zahlreiche Bücher geschrieben oder bei ihrer Entstehung mitgewirkt, darunter ‚Does God Exist? A Socratic Dialogue on the Five Ways of Thomas Aquinas‘, ‚Marian Consecration With Aquinas‘ und ‚The Porn Myth‘.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seinen Bachelor- und Master-Abschluss in Philosophie hat Matt am Holy Apostles College &amp;amp; Seminary erworben, das ihm auch die Ehrendoktorwürde verlieh. Er lebt mit seiner Frau Cameron und ihren vier Kindern in Steubenville, Ohio. Seinen Podcast ‚Pints with Aquinas‘ sowie weitere spannende Informationen findest du unter pintswithaquinas.com.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 28 Jan 2024 18:05:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.theologiedesleibes.de/33-tage-in-richtung-freiheit</guid>
      <g-custom:tags type="string">keusch,forged,Frau,,Kampf,Theologie des Leibes,Sex,Mensch,Sexualität,Jason Evert,Liebe,geschmiedet,Wahre Liebe,Mann,Keuschheit,Freiheit,kämpfen,Kirche,Evert,Jason</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/fire-1561656_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/fire-1561656_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kirche und Verhütung</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/kirche-und-verhuetung</link>
      <description>Viele Paare haben noch nie eine angemessene Erklärung dafür gehört, warum die Kirche in der Frage der Empfängnisverhütung „feststeckt“. Doch was sagt die Kirche und warum?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#333344"&gt;&#xD;
    
          Kirche und Verhütung
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Viele Paare haben noch nie eine angemessene Erklärung dafür gehört, warum die Kirche in der Frage der Empfängnisverhütung „feststeckt“. Infolgedessen behaupten viele, dass die Kirche im Schlafzimmer nichts zu suchen hat, und fragen sich, was ein Haufen zölibatärer Männer wohl über die Förderung des Eheglücks wissen könne. Wenn die Kirche die veraltete „Rhythmusmethode“ zur Vermeidung einer Schwangerschaft zulässt, so das Argument, warum dann nicht auch die Pille?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das sind berechtigte Fragen, und deshalb verdienen sie eine ernsthafte Betrachtung – das ist der Zweck dieser Broschüre. Auch wenn nicht alle Paare das Bedürfnis haben, Geburten zu regulieren, so gibt es doch berechtigte Gründe für den Aufschub einer Schwangerschaft. Wenn dem so ist, nehme ich an, dass du bereit wärst, eine von der Kirche zugelassene Methode zur Aufschiebung von Geburten in Erwägung zu ziehen, die zu 99% wirksam ist(Q1), wenig oder nichts kostet und keine Nebenwirkungen hat.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Du fragst dich vielleicht: „Wo ist der Haken? Wenn diese Methode so perfekt ist, würde sie dann nicht schon jedes Paar anwenden?“ Die meisten haben die Natürliche Familienplanung (NFP)(Q2) nie in Betracht gezogen, weil sie sie mit der unwirksamen „Rhythmusmethode“ verwechselt haben. Andere, die gehört haben, dass NFP-Paare an bestimmten Tagen im Monat auf Sex verzichten, wollen keine weiteren Details hören. Was sie nie gehört haben, ist der Unterschied zwischen NFP und Verhütung, wenn es um die Ehe, den Körper und die Seele einer Person geht.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ______________________________
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Q1: Vgl. P. Frank-Herrmann, et al., „The Effectiveness of a Fertility Awareness Based Method to Avoid Pregnancy in Relation to a Couple’s Sexual Behaviour During the Fertile Time: A Prospective Longitudinal Study,“ Human Reproduction doi:10.1093/humrep/ dem003 (Februar 2007): 1-10; R. E. J. Ryder, „‚Natural Family Planning‘: Effective Birth Control Supported by the Catholic Church,“ British Medical Journal 307 (1993): 723-726.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Q2: Anmerk. d. Übers.: NFP ist ein international gebräuchlicher Überbegriff für natürliche Methoden, um gezielt eine Schwangerschaft zu vermeiden bzw. anzustreben. Im deutschen Sprachraum ist jedoch der Begriff
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             „Natürliche Empfängnisregelung“ (NER)
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            zu bevorzugen, da die Bezeichnung „Planung“ irreführend ist. Denn letztendlich ist nicht der Mensch Herr über das Leben. Gott ist der Schöpfer und die Schaffung neuen Lebens liegt in seiner Hand; der Mensch kann „lediglich“ zum Mitschöpfer von neuem Leben werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung der Redaktion:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der vorliegende Beitrag von Jason Evert ist der erste Teil einer Reihe, die regelmäßig auf dieser Website veröffentlicht wird. Der Beitrag ist ein Auszug aus der Broschüre „Pure Intimacy – Reine Intimität: Wie deine Ehe von der Natürlichen Familienplanung profitieren kann“. Die gesamte Broschüre kann auf dieser Website unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bücher und Broschüren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           heruntergeladen werden. Wir danken Jason Evert für die Möglichkeit seine Gedanken zum Thema Liebe und Sexualität auf Deutsch veröffentlichen zu dürfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Autor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jason Evert (*1975) ist ein katholischer Autor und Redner aus den USA. Zusammen mit seiner Fra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            u Crystalina hat er das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chastity Project
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gestartet, um Teenagern und jungen Erwachsenen dabei zu helfen, herauszufinden, warum Keuschheit sie frei macht zu lieben. Bis heute haben sie laut eigenen Angaben mehr als zwei Millionen Menschen auf sechs Kontinenten erreicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Evert ist Bestsellerautor von mehr als fünfzehn Büchern, darunter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Theologie des Leibes in einer Stunde, The Dating Blueprint
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           How to Find Your Soulmate without Losing Your Soul
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Er und seine Frau sind außerdem häufige Gäste in Radioprogrammen im ganzen Land, und ihre Fernsehauftritte umfassen MSNBC, Fox News, BBC und EWTN.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123901.jpeg" length="122669" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 03 Dec 2023 19:14:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.theologiedesleibes.de/kirche-und-verhuetung</guid>
      <g-custom:tags type="string">keusch,Reine Intimität,Theologie des Leibes,Natürliche Empfangsnisplanung,Sex,Mensch,Sexualität,Jason Evert,Liebe,Natürliche Empfängnisregelung,Wahre Liebe,verhüten,Keuschheit,Freiheit,Kirche,Pille,Papst,Evert,Verhütung,NFP,NER,Jason,Pure Intimacy</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123901.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123901.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ist Homosexualität eine Sünde?</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/ist-homosexualitaet-eine-suende</link>
      <description>Gott beruft den Menschen zur Liebe. Doch was sagt die katholische Kirche zum Thema Homosexualität und warum?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#333344"&gt;&#xD;
    
          Ist Homosexualität eine Sünde?
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Ursachen für homosexuelle Anziehungskräfte sind noch nicht vollständig geklärt, und viele, die diese Versuchungen erleben, haben sie sich nicht ausgesucht oder wollen sie nicht. Menschen mit gleichgeschlechtlichen Anziehungen sind zu einem Leben der Keuschheit aufgerufen, wie auch die übrigen Mitglieder der Kirche, die mit ihren eigenen Versuchungen zu kämpfen haben. Indem sie in Gottes Gnade leben, können und sollen sie sich der christlichen Vollkommenheit nähern. Die anderen sollen sie nicht als Ausgestoßene behandeln, sondern mit Respekt und Mitgefühl, denn, wie Jesus sagte: „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“ (Mt. 25,40). 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           In den Medien wird den Menschen erzählt, dass, wenn sie eine gleichgeschlechtliche Anziehung verspüren, dies bedeutet, dass sie schwul geboren wurden, dass sie sich outen und diesen Lebensstil annehmen müssen und dass jeder, der homosexuelles Verhalten nicht gutheißt, ihnen gegenüber engstirnig ist. Tatsache ist, dass die genetischen Beweise für Homosexualität nicht schlüssig sind. Aber das ist nicht der Punkt. Menschen sollten nicht nach ihren sexuellen Neigungen eingestuft werden, als ob diese ihre Identität wären. Sie sind Söhne und Töchter Gottes, und
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            das
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           ist ihre Identität. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Es ist zwar keine Sünde, homosexuelle Versuchungen zu verspüren, aber es ist eine Sünde, sich homosexuellen Handlungen hinzugeben. Das mag heute schwer zu verstehen sein, denn die Gesellschaft sagt uns, dass Sex gleich Liebe ist und dass es in Ordnung ist, Sex von der Schaffung von Leben zu trennen. Doch Gott hat den sexuellen Akt zu einem heiligen Zweck entworfen. Er hat den Liebesakt mit der Lebensweitergabe verbunden, und was Gott verbunden hat, darf niemand trennen. Wenn wir Sex als das verstehen, was er ist – ein Abbild der lebensspendenden Liebe Gottes –, dann wird klar, dass gleichgeschlechtliche Partnerschaften dies nicht widerspiegeln können. Gleichgeschlechtlich Empfindende können Seine Liebe widerspiegeln, indem sie das Beste für den jeweils anderen tun, aber der sexuelle Akt muss immer auf die Lebensweitergabe ausgerichtet sein. Wenn du gleichgeschlechtliche Anziehung erlebst, sei dir bewusst, dass du nicht allein bist und dass die Kirche ein Netzwerk hat, das dich ermutigt und stärkt: www.couragerc.net.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung der Redaktion:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der vorliegende Beitrag von Jason Evert ist der 15. Teil einer Reihe, die regelmäßig auf dieser Website veröffentlicht wird. Wir danken Jason für die Möglichkeit seine Gedanken zum Thema Liebe und Sexualität auf Deutsch veröffentlichen zu dürfen. Die Beiträge stammen aus der Broschüre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pure Love,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            welche als Druckversion beim
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://blut-christi.de/calixverlag/#Pure-Love" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CALIX-Verlag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erhältlich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Autor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jason Evert (*1975) ist ein katholischer Autor und Redner aus den USA. Zusammen mit seiner Fra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            u Crystalina hat er das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chastity Project
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gestartet, um Teenagern und jungen Erwachsenen dabei zu helfen, herauszufinden, warum Keuschheit sie frei macht zu lieben. Bis heute haben sie laut eigenen Angaben mehr als zwei Millionen Menschen auf sechs Kontinenten erreicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Evert ist Bestsellerautor von mehr als fünfzehn Büchern, darunter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Theologie des Leibes in einer Stunde, The Dating Blueprint
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           How to Find Your Soulmate without Losing Your Soul
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Er und seine Frau sind außerdem häufige Gäste in Radioprogrammen im ganzen Land, und ihre Fernsehauftritte umfassen MSNBC, Fox News, BBC und EWTN.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 10 Nov 2023 19:57:23 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">keusch,Theologie des Leibes,Sex,Mensch,Sexualität,Jason Evert,Liebe,Wahre Liebe,Keuschheit,Freiheit,homosexuell,Jesus,Kirche,Homosexualität,Evert,schwul,Berufen,homo,Jason,Pure love,lesbisch</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was ist mit Masturbation?</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/was-ist-mit-masturbation</link>
      <description>Gott hat Sex zu zwei Zwecken erschaffen: Bindung und Babys. Durch Selbstbefriedigung wird weder das eine noch das andere erreicht.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#333344"&gt;&#xD;
    
          Was ist mit Masturbation?
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Gott hat Sex zu zwei Zwecken erschaffen: Bindung und Babys. Durch Selbstbefriedigung wird weder das eine noch das andere erreicht, und statt Leben und Liebe zu vermitteln, wird der Zweck von Sex zur Befriedigung der Begierde. Indem du auf dich selbst schaust, um sexuelle Erfüllung zu finden, wird das Zentrum des sexuellen Akts zum „ich“ statt „wir“. Mit anderen Worten, man wird zum Egoismus erzo gen. So wie die Reinheit dich lehrt, zu geben, lehrt dich die Selbstbefriedigung zu nehmen. Sie weckt lüsterne Gedanken und führt dazu, dass man glaubt, man verdiene – und brauche – sexuelle Befriedigung, wann immer das Verlangen aufkommt. Dem Körper eines Mannes passiert jedoch nichts Schlimmes, wenn er nicht sexuell aktiv ist. Liebe bedeutet Selbsthingabe, aber man kann nicht geben, was man nicht besitzt. Wenn du keine Selbst beherrschung hast, kannst du dich einem anderen nicht wirklich schenken. Wenn ein Mensch seine Begierde nicht überwinden kann, wie soll er dann eines Tages seinen Ehepartner lieben? Anstatt seine Fantasien zur sexuellen Befriedigung zu nutzen, wird er seine Frau benutzen. Auch wenn sexuelle Sünden sehr verlockend sind, so ist Gottes Gnade stärker. Wie jede andere schwere Sünde können sie mit Geduld, Beharrlichkeit und Liebe überwunden werden – ganz zu schweigen von Gebet und Fasten. Richte deinen Blick auf Jesus, der das gute Werk vollenden wird, das er in dir begonnen hat (vgl. Phil. 1,6).
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung der Redaktion:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der vorliegende Beitrag von Jason Evert ist der 14. Teil einer Reihe, die regelmäßig auf dieser Website veröffentlicht wird. Wir danken Jason für die Möglichkeit seine Gedanken zum Thema Liebe und Sexualität auf Deutsch veröffentlichen zu dürfen. Die Beiträge stammen aus der Broschüre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pure Love,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            welche als Druckversion beim
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://blut-christi.de/calixverlag/#Pure-Love" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CALIX-Verlag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erhältlich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Autor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jason Evert (*1975) ist ein katholischer Autor und Redner aus den USA. Zusammen mit seiner Fra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            u Crystalina hat er das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chastity Project
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gestartet, um Teenagern und jungen Erwachsenen dabei zu helfen, herauszufinden, warum Keuschheit sie frei macht zu lieben. Bis heute haben sie laut eigenen Angaben mehr als zwei Millionen Menschen auf sechs Kontinenten erreicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Evert ist Bestsellerautor von mehr als fünfzehn Büchern, darunter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Theologie des Leibes in einer Stunde, The Dating Blueprint
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           How to Find Your Soulmate without Losing Your Soul
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Er und seine Frau sind außerdem häufige Gäste in Radioprogrammen im ganzen Land, und ihre Fernsehauftritte umfassen MSNBC, Fox News, BBC und EWTN.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 15 Oct 2023 17:16:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.theologiedesleibes.de/was-ist-mit-masturbation</guid>
      <g-custom:tags type="string">keusch,Theologie des Leibes,Christus,Sex,Mensch,Liebe,Masturbation,Wahre Liebe,Keuschheit,Freiheit,Jesus,Kirche,Pornographie,Berufen,Johannes Paul II.,Jason,Pure love,Sexualität,Jason Evert,Porno,Papst,Evert,Freeindeed,Johannes Paul,Selbstbefriedigung</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Berufen zur Liebe</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/berufen-zur-liebe</link>
      <description>Liebe bedeutet sich ganz zu verschenken. Auch Leid spielt dabei im menschliche Leben eine wichtige Rolle. Der Blick auf das Kreuz kann uns helfen einen neuen Blick darauf zu gewinnen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#333344"&gt;&#xD;
    
          Berufen zur Liebe
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             „In der Liebe liegt der Schlüssel für jede Hoffnung, denn die wahre Liebe hat ihre Wurzeln in Gott.“
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
            – Johannes Paul II.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jeder Mensch erlebt in seinem Leben Momente, die ihn in der Tiefe seiner Existenz berühren, ihn herausfordern, ihn vielleicht sogar in Frage stellen. Letztlich gibt es Fragen, die den innersten Kern unserer Existenz betreffen. Und wir merken, dass es eine Herausforderung sein kann, hier eine Antwort zu geben. Wir ringen und suchen. Und doch können wir aus uns heraus nicht Antworten geben auf die wirklich tiefen Fragen unseres Lebens und unserer Existenz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Christus macht dem Menschen den Menschen selbst voll kund und erschließt ihm seine höchste Berufung“, so sagt es das II. Vatikanische Konzil in dem Schreiben
            &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Gaudium et spes
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
            . Doch was heißt das für uns? Der Mensch versteht sich erst durch Christus in seiner Gänze. Durch ihn erkennen wir die Gesamtheit der menschlichen Berufung – die frei macht und uns eine neue Dimension des Menschseins weist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gott hat in unser Herz eine Sehnsucht gelegt, die wie ein innerer Kompass ist, der uns helfen will in der Tiefe wirklich zu leben. Die menschliche Sehnsucht ist ein Fingerzeig, der uns nicht dazu veranlassen will gebeugt in dieser unseren Welt zu gehen, auf der verzweifelten Suche nach Dingen, die anscheinend diese Sehnsucht ausfüllen können. Die Erfahrung zeigt, dass doch nichts in der Tiefe diese Sehnsucht wirklich stillen kann. Vielmehr ist sie für den Menschen Wegweiser seine Augen zum Himmel zu erheben „woher mir Hilfe wird kommen“. Gott ruft uns zu einem erfüllten Leben. Gott beruft uns zu einem Leben in Liebe. Diese Liebe ist frei, treu, bedingungslos und fruchtbar. Hierin besteht die menschliche Berufung: Abbild Gottes zu sein. Diese Liebe wird uns frei machen für die Wahrheit, die Gott selbst ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Welche Bedeutung hat die menschliche Liebe im Heilsplan Gottes?
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gottes „Ja“ zu uns steht unverrückbar. Er zieht seine Liebe nicht zurück. Sein „Ja“ ist ein „Ja“ zur Person in seiner vollen Gänze und in ganzer Freiheit – ein „Ja“, das schon seit Anbeginn der Zeit bestand hat, heute ist und in Zukunft bleibt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Mensch ist gebrochen durch den Sündenfall von Adam und Eva. Diese Gebrochenheit drückt sich doch gerade im Zweifel aus, dass Gott es wirklich gut mit mir meint. Diese Gebrochenheit erleben wir auch in den menschlichen Beziehungen: Dort, wo wir verletzt wurden. Dort, wo wir vielleicht auch andere verletzt haben. Doch gerade dieses sich Verletzlich-machen ist Teil einer Liebe, die nichts zurückhält, die fähig ist sich ganz zu verschenken. Wunden und Narben in unserem Leben in diesem Bereich können uns dazu bringen, dass wir Angst haben uns dem anderen gegenüber zu öffnen. Das Risiko scheint zu groß, der Schmerz zu überwältigend, das Leid zu schwer zu tragen, um sich dieser Liebe zu öffnen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch die Liebe drückt sich gerade in der Tat aus. Einer Tat, die über das eigene „Ich“ hinausgeht und auf den anderen, den Geliebten, hinzielt. Liebe bedeutet sich zu verschenken, sich ganz hinzugeben – auch mit der Gefahr des Leidens und des Verletzt-werdens. Das Kreuz ist im Christentum nicht Selbstzweck. Doch in der göttlichen Liebe sehen wir, dass das Kreuz Instrument einer Liebe ist, die größer ist als alles andere. Eine Liebe, die sich verschenkt bis ins Letzte und sich verletzlich macht, sich vollständig dem Subjekt der Liebe ausliefert. Welch große Liebe ist das? 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Liebe des Kreuzes reißt uns heraus aus allem, was uns bindet. Sie fordert uns auf, eine ganz persönliche und existenzielle Antwort zu geben. Gott wartet sehnsüchtig auf diese Antwort auf seine Liebestaten in unserem Leben. Und in unserem eigenen Kreuz ruft uns Gott zu eben dieser Liebe – zu einer Liebe, die mehr und mehr wächst. Eine Liebe, die nicht flieht vor dem Leiden. Sondern eine Liebe, die das Leid trägt für den anderen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 29 Sep 2023 09:00:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.theologiedesleibes.de/berufen-zur-liebe</guid>
      <g-custom:tags type="string">Glück,Theologie des Leibes,Christus,Herz,Mensch,Dreifaltigkeit,Liebe,Leid,Last,Jesus,Kirche,Papst,Leib,leiden,Berufen,Sehnsucht,Johannes Paul II.,Johannes Paul,göttliche Liebe,Person</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/ocean-2777839_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ohne Liebe ist alles nichts</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/ohne-liebe-ist-alles-nichts</link>
      <description>Zu lieben heißt, sich selbst zu verschenken. Dazu muss man sich selbst als Geschenk erfahren haben.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ohne Liebe ist alles nichts
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Liebe drückt sich in vielen Facetten aus: in der Liebe zu anderen Menschen – den Eltern, Geschwistern, Freunden –, der Liebe zu uns selbst, zu einem Ideal, zu unserem Beruf, unserer Lebensaufgabe, zu Gott und zum Leben an sich. Sie ist eine positive Haltung, mit der wir dem Leben, uns selbst und unseren Mitmenschen begegnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zweifelsohne ist die Liebe die Kraft in unserer Seele. Eine gewaltige positive Triebkraft, die uns antreibt und uns Großes vollbringen lässt. Sie führt uns heraus aus der Einsamkeit und baut Brücken zwischen Menschen auf. Sie ist ein intensives Gefühl gegenseitiger Wertschätzung, Zuneigung und Verbundenheit und auch Ursprung des höchsten Glücks. Sie ist letztendlich das, was die Welt zusammenhält.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ohne Liebe ist alles nichts – ein Dasein geprägt von Hass, Neid oder Gleichgültigkeit wäre alles andere als lebenswert. Wo die Liebe im Leben fehlt, breitet sich ein dunkles Gefühl der Gleichgültigkeit, der inneren Leere und Sinnlosigkeit in der Seele aus. Und dennoch streben viele Menschen heute mehr nach materiellem Erfolg, Macht und Sex als nach wirklicher, authentischer Liebe. Schon Albert Schweitzer wusste: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Das einzig Wichtige im Leben ist die Spur der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen.“ Oder wie Wilhelm Busch es ausdrückte: „Die Summe unseres Lebens sind die Stunden, in denen wir liebten.“ Das Leben ist kurz, und auch wenn vielleicht viele von uns aufgrund von Verletzungen und aus Angst vor weiteren Enttäuschungen ihr Herz verschlossen haben, ist es nie zu spät, sich der Liebe zu öffnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Die Liebe eingeschrieben im menschlichen „Bauplan“
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch viele Menschen haben eine falsche Vorstellung von der Liebe. Das beginnt oft bei der Erwartungshaltung an den Traumpartner. Häufig lieben wir nur die romantische Idealvorstellung unseres Partners und nicht den Menschen, der er wirklich ist – mit all seinen Stärken und Schwächen. Auch übertragen wir unbewusst viele ungelöste Probleme der Kindheit, die zu Gefühlen wie Ärger, Eifersucht und Angst führen, auf den Partner. Andere wollen geliebt werden, Wertschätzung und Anerkennung erfahren, ohne aber selbst zu geben. Sie wünschen, dass der Partner sie glücklich macht, obwohl sie selbst nicht mit sich glücklich sind. Wie also finden wir als Ehepaar die wahre Liebe, eine Liebe, die Bestand hat und unser Herz wirklich erfüllt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Gott ist Liebe“ – mit diesen Worten beschreibt der Apostel Johannes das Wesen und Geheimnis Gottes. Und als Abbild dieser Liebe, so sagt das Buch Genesis, sind wir Menschen geschaffen: „Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.“ Konkret bedeutet das: Wir sind nach „Gottes Bauplan“ erschaffen, welcher tief in unser Herz eingeschrieben ist. Wir sind zu einer tiefen Freundschaft mit Gott, der ja die Fülle der Liebe ist, eingeladen. Mehr noch: Gott kommt mit seiner ganzen Kraft und Liebe zu uns. Weil Jesus dieses Ja Gottes ist, ist er die Quelle der Liebe, damit wir uns als Ehepaar selbst und einander immer tiefer annehmen können. Der heilige Johannes Paul II. drückt das in
            &#xD;
        &lt;a href="https://www.vatican.va/content/john-paul-ii/de/encyclicals/documents/hf_jp-ii_enc_04031979_redemptor-hominis.html" target="_blank"&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              Redemptor Hominis
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            10 so aus: „Der Mensch kann nicht ohne Liebe leben. Er bleibt für sich selbst ein unbegreifliches Wesen; sein Leben ist ohne Sinn, wenn ihm nicht die Liebe geoffenbart wird, wenn er nicht der Liebe begegnet, wenn er sie nicht erfährt und sich zu eigen macht, wenn er nicht lebendigen Anteil an ihr erhält.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kennen wir das nicht aus eigener Erfahrung: Ich kann nur geben, was ich habe. Oder umgekehrt: Damit ich mich schenken kann, muss ich mich zuerst empfangen. Das nennt Johannes Paul die „Logik des Schenkens“. Das Geniale ist: Das Geschenk bin ich selber! Jeder Mensch hat seinen verborgenen Lebensanfang zuallererst in Gottes schöpferischer Liebe. Gott hat mich aus frei geschenkter Liebe ins Leben gerufen: Ich bin von ihm zuerst und um meiner selbst willen gewollt und geliebt. Gott bejaht zu tiefst mein Sein, er sagt Ja zu mir. Auf diesem Fundament kann mein Leben sicher ruhen. In Freude über diesen Ursprung kann ich mich dann selbst als ein Geschenk von Gott empfangen. Ich darf mit Dank und Staunen auf das Wunder meines Lebens schauen und das sein, was ich für Gott bin: Das Kind des Vaters, der die Liebe ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Nur wer sein Leben hingibt, wird es gewinnen
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Logik des Schenkens folgt jetzt der zweite Schritt: Als Abbild Gottes sind wir für die Hingabe geschaffen: Aus Liebe gewollt, verwirklichen wir uns selbst dann, wenn wir uns verschenken. Nur indem wir uns selbst geben, können wir glücklich werden und uns selbst finden. Welche Erfahrungen mache ich damit? Wenn ich mich selbst verschenke, wird mein Leben weit und hell. Wenn ich dagegen versuche, mein Leben ängstlich zu bewahren, bleibe ich im „Gefängnis meiner selbst“ und es fehlen oft die tiefe Freude und das Glück. Es ist ein verbreiteter Irrtum, Liebe nur mit einem Gefühl gleichzusetzen. Das „Verliebtheitsgefühl“ wird durch das Proenzym Phenylethylamin, das in unserer Nebenniere gebildet wird, ausgelöst. Es hat also einen biologischen Ursprung und hat somit auch recht wenig mit Liebe zu tun. In Wirklichkeit ist Liebe eine Entscheidung und eine Gabe. Jemanden wahrhaftig zu lieben heißt, sich dieser Person zu schenken. Das Sich- Schenken gilt der Person in ihrer Ganzheit, mit Leib und Seele. Dies kann viele Gesichter haben: vom verstehenden Zuhören, der tröstenden Umarmung bis hin zur geschlechtlichen Vereinigung in der Ehe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Manche Menschen tun sich schwer, sich selbst als ein kostbares Geschenk zu erfahren. Ihre Grundüberzeugung lautet: „Ich bin nichts, kann nichts, tauge nichts.“ In der Folge ist es für sie schwierig, sich in Liebe dem anderen zu geben. Ich kann nur schenken, was ich selbst besitze. Denn nur wer sich selbst besitzt – so Johannes Paul II. – kann sich zu einem aufrichtigen Geschenk für den andern machen. Denn: Identität ist eine Voraussetzung für Intimität. Nur wer weiß, wer er selbst ist, kann sich an ein Du binden und sich ganz schenken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung der Redaktion:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der vorliegende Beitrag ist von Corbin Gams. Wir danken für die Möglichkeit seine Gedanken zum Thema Anthropologie, Liebe und Sexualität veröffentlichen zu dürfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Erstveröffentlichung bei „Die Tagespost“)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Autor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corbin Gams wurde 1966 in Wäschenbeuren (Kreis Göppingen) geboren. Nach seinem Theologiestudium arbeitete er in verschiedenen Gemeinden und kirchlichen Projekten. Der Theologe ist Leiter des  Studienganges „Theologie des Leibes“ an der päpstlichen Hochschule Benedikt XVI. in Heiligenkreuz. Zudem ist er gefragter Referent für Themen rund um die Familie und die Theologie des Leibes in allen deutschsprachigen Ländern. Der Studiengang selbst ist in der Trägerschaft der „Initiative Christliche Familie“ der österreichischen Bischofskonferenz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Buchtipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Buch „Eine Vision von Liebe“ von Birgit und Corbin Gams bietet eine gute Einführung in die Gedanken von Johannes Paul II. und seiner Theologie des Leibes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 28 Aug 2023 18:52:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.theologiedesleibes.de/ohne-liebe-ist-alles-nichts</guid>
      <g-custom:tags type="string">sich schenken,Gams,Theologie des Leibes,Christus,Sex,Corbin,Mensch,Dreifaltigkeit,Liebe,Wahre Liebe,Jesus,Kirche,Berufen,Corbin Gams,schenken,Bauplan,Familie,Johannes Paul II.,Geschenk,Sexualität,Pastoral,Du,Redemptor Hominis,Papst,Anthropologie,Johannes Paul</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/love-699480_1920.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/love-699480_1920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was ist mit Pornografie?</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/was-ist-mit-pornografie-ich-tue-doch-niemandem-weh</link>
      <description>Die Pornografie erzieht die Menschen dazu, den Wert der anderen danach zu bemessen, wie viel Begierde wir für sie empfinden. Durch sie verliert der Mensch den Blick für die Person in seiner Gesamtheit.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#333344"&gt;&#xD;
    
          Was ist mit Pornografie? Ich tue doch niemandem weh.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Pornografie erzieht die Menschen dazu, den Wert der anderen danach zu bemessen, wie viel Begierde wir für sie empfinden. Wir versuchen vielleicht scherzhaft, uns einzureden, dass das kein Problem ist, aber unsere Fähigkeit, zu lieben, wird verkrüppelt. Während wir mit unseren Fantasien beschäftigt sind, wird unsere Männlichkeit und Weiblichkeit entstellt, und wenn wir eine echte Beziehung eingehen, machen wir den frustrierenden Fehler Liebe mit Begierde zu verwechseln. Während Liebe Opfer und Verbindlichkeit erfordert, lehrt uns die Pornografie, andere auf Sexualobjekte zu reduzieren, die man benutzen und dann wegwerfen kann, sobald unsere Leidenschaft nachlässt. Wir sind für die Liebe geschaffen, aber wir können eine Fantasie nicht lieben und sie kann uns nicht lieben.  
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Obwohl Pornografie nicht nur ein Männerproblem ist, bedenke, wie sie sich auf Männer auswirkt: Wenn ein Mann eine Frau liebt, liebt er sie für das, was sie ist. Eine solche Liebe ist mit Pornografie unmöglich, weil der Mann nur das „liebt“, was sie ihm gibt. Er hat keine Ahnung, wer die Frau ist. Deshalb hat Papst Johannes Paul II. gesagt, dass das Problem der Pornografie nicht darin besteht, dass sie zu viel zeigt, sondern dass sie zu wenig zeigt. Sie zeigt zu wenig, weil sie eine Frau auf ihre Körperteile reduziert. Anstatt zur Männlichkeit einzuladen, erzieht die Pornografie dazu, die Verantwortung für eine Frau abzulehnen. Websites und Zeitschriften als „erwachsen“ zu bezeichnen oder ein Striplokal „Gentleman's Club“ zu nennen, könnte nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein.  
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Frauen wissen, dass echte Männer weder dem einen noch dem anderen erliegen. Welcher Mann hat es schließlich nötig, Geld zu bezahlen, damit eine Frau so tut, als ob sie ihn mag?  
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Manche behaupten, dass Pornos nur ein harmloser Weg sind, um Versuchungen zu lindern. Aber Pornografie befreit nicht von Versuchungen, genauso wenig wie Prostitution. Als Christen ist es nicht unser Ziel, sexuelles Verlangen loszuwerden, sondern unser Verlangen um der Liebe willen zu beherrschen. Die Vorstellung, dass Pornografie dazu dienen kann, die Versuchung zu verringern, ist so, als würde man sagen, dass man mit Feuerzeugbenzin ein Feuer löschen kann.  
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Und schließlich ist
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Pornografie der perfekte Weg, um deine zukünftige Ehe zu ruinieren
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           . Sie trainiert das Gehirn darauf, Sex mit schmutzigen, unerlaubten, sexuellen Fantasien zahlloser verfügbarer Frauen zu assoziieren. Und auch wenn es nur ein paar Sekunden dauert die Bilder zu sehen, so dauert es doch Jahre, sie zu vergessen. Dies führt zu einer enormen Belastung in der Ehe, weil man seine Partnerin (auch unbewusst) mit Modellen vergleicht und infolgedessen von ihr erwartet einem genauso viel Aufregung zu bieten. Wenn dies nicht der Fall ist, leidet das Paar darunter und gerade die Frau fühlt sich verletzt und nicht in der Lage, den Fantasien „gerecht“ zu werden. Wer will schon seine zukünftige Braut oder seinen zukünftigen Bräutigam so etwas durchmachen lassen?  
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           In den Worten eines Ehemannes verursacht die Pornografie „jene Verzerrungen unserer sexuellen Wünsche, die wir bekämpfen müssen, um wahre Liebe zu entdecken“.(Q1) Wenn du also Pornografie besitzt, solltest du sie aus Liebe zu deinem zukünftigen Ehepartner sofort wegwerfen. In dem Maße, in dem du Frauen liebst, bekämpfe die Pornografie.(Q2)
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ______________________________
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Q1: Christopher West, Good News about Sex and Marriage (Ann Arbor, MI: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Charis Books, 2000), 84.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Q2: Anmerk. d. Übers.: Für Hilfe im deutschsprachigen Raum siehe: free-indeed.de und www.safersurfing.org.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung der Redaktion:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der vorliegende Beitrag von Jason Evert ist der 13. Teil einer Reihe, die regelmäßig auf dieser Website veröffentlicht wird. Wir danken Jason für die Möglichkeit seine Gedanken zum Thema Liebe und Sexualität auf Deutsch veröffentlichen zu dürfen. Die Beiträge stammen aus der Broschüre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pure Love,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            welche als Druckversion beim
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://blut-christi.de/calixverlag/#Pure-Love" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CALIX-Verlag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erhältlich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Autor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jason Evert (*1975) ist ein katholischer Autor und Redner aus den USA. Zusammen mit seiner Fra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            u Crystalina hat er das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chastity Project
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gestartet, um Teenagern und jungen Erwachsenen dabei zu helfen, herauszufinden, warum Keuschheit sie frei macht zu lieben. Bis heute haben sie laut eigenen Angaben mehr als zwei Millionen Menschen auf sechs Kontinenten erreicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Evert ist Bestsellerautor von mehr als fünfzehn Büchern, darunter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Theologie des Leibes in einer Stunde, The Dating Blueprint
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           How to Find Your Soulmate without Losing Your Soul
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Er und seine Frau sind außerdem häufige Gäste in Radioprogrammen im ganzen Land, und ihre Fernsehauftritte umfassen MSNBC, Fox News, BBC und EWTN.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 05 Aug 2023 13:38:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.theologiedesleibes.de/was-ist-mit-pornografie-ich-tue-doch-niemandem-weh</guid>
      <g-custom:tags type="string">keusch,Theologie des Leibes,Christus,Sex,Mensch,Sexualität,Jason Evert,Liebe,Wahre Liebe,Porno,Keuschheit,Freiheit,Jesus,Kirche,Papst,Evert,Freeindeed,Pornographie,Berufen,Johannes Paul II.,Jason,Pure love,Johannes Paul</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/man-g593f20849_1920.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/man-g593f20849_1920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verdirbt Keuschheit nicht den Reiz eines Dates?</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/verdirbt-keuschheit-nicht-den-reiz-eines-dates</link>
      <description>Für Johannes Paul II. ist Keuschheit ein wichtiges Element für eine Beziehung – aber auch für Alleinstehende. Doch ist Keuschheit der Killer für ein Date?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#333344"&gt;&#xD;
    
          Verdirbt Keuschheit nicht den Reiz eines Dates?
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Nicht im Geringsten. Keuschheit macht Schluss mit den Psychospielchen, die oft gespielt werden, um jemanden ins Bett zu bekommen. Traurigerweise geben viele Frauen Männern Sex, um „Liebe“ zu bekommen, während die Männer oft „Liebe“ zu geben scheinen, um Sex zu bekommen. Dein Herz – und das Geschenk des Sex – ist für etwas Besseres bestimmt. Sich seinen Hormonen hinzugeben, ist keine Romantik. Es ist Begierde, und auch, wenn es spontan und vorübergehend aufregend sein mag; einen anderen Menschen zu benutzen, ist nicht romantisch. Tatsächlich sind zu viele gute, romantische Beziehungen durch Begierde ruiniert worden. Manchmal können die Handlungen einer Person romantisch erscheinen, weil sie so phantasievoll und durchdacht sind, aber die Handlungen können dazu dienen, den anderen zu manipulieren oder zu verführen. Das ist keine Romantik, denn es fehlt die Liebe. Nur wenn Reinheit vorhanden ist, kann man den Unterschied zwischen liebevoller Romantik und egoistischer Verführung erkennen. Wenn du deiner Verabredung mitteilst, dass du nicht mit ihr oder ihm schlafen wirst, und diese Person dich verlässt, dann weißt du sofort, wofür du „geliebt“ wurdest. Wenn du auf der Suche nach Aufregung bist, ist es viel aufregender zu wissen, dass du geliebt wirst, als dich zu fragen, ob du benutzt wirst. Reinheit bedeutet nicht, prüde zu sein. Es bedeutet, dass du die Kraft hast, die Begierde zu überwinden, so dass du dich aus den richtigen Gründen verlieben kannst. Reinheit bedeutet nicht, dass du eine negative oder ungesunde Einstellung zu Sex hast. Du weißt einfach nur, wie viel er wert ist. Und du erkennst, dass wenn du ihn verschenkst, du damit sagst, dass er nichts wert ist. Um es mit den Worten einer Frau zu sagen: „Wenn du Keuschheit anziehst, wirst du ein Leben entdecken, das hoffnungsvoller, lebendiger und realer ist als alles, was du vielleicht beim Sex außerhalb der Ehe erfahren hast. Das ist der Reiz des und der Keuschen.“
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             (Q1)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ______________________________
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Q1: Dawn Eden, The Thrill of the Chaste (Nashville, TN: W Publishing Group, 2006), xii.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung der Redaktion:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der vorliegende Beitrag von Jason Evert ist der zwölfte Teil einer Reihe, die regelmäßig auf dieser Website veröffentlicht wird. Wir danken Jason für die Möglichkeit seine Gedanken zum Thema Liebe und Sexualität auf Deutsch veröffentlichen zu dürfen. Die Beiträge stammen aus der Broschüre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pure Love,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            welche als Druckversion beim
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://blut-christi.de/calixverlag/#Pure-Love" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CALIX-Verlag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erhältlich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Autor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jason Evert (*1975) ist ein katholischer Autor und Redner aus den USA. Zusammen mit seiner Fra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            u Crystalina hat er das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chastity Project
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gestartet, um Teenagern und jungen Erwachsenen dabei zu helfen, herauszufinden, warum Keuschheit sie frei macht zu lieben. Bis heute haben sie laut eigenen Angaben mehr als zwei Millionen Menschen auf sechs Kontinenten erreicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Evert ist Bestsellerautor von mehr als fünfzehn Büchern, darunter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Theologie des Leibes in einer Stunde, The Dating Blueprint
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           How to Find Your Soulmate without Losing Your Soul
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Er und seine Frau sind außerdem häufige Gäste in Radioprogrammen im ganzen Land, und ihre Fernsehauftritte umfassen MSNBC, Fox News, BBC und EWTN.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 25 Jul 2023 18:34:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.theologiedesleibes.de/verdirbt-keuschheit-nicht-den-reiz-eines-dates</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kreusch,Theologie des Leibes,Christus,Sex,Mensch,Sexualität,Jason Evert,Dreifaltigkeit,Liebe,Wahre Liebe,Keuschheit,Freiheit,Jesus,Kirche,Papst,Anthropologie,Evert,Berufen,Johannes Paul,Johannes Paul II.,Jason,Pure love</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was ist die Familie?</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/was-ist-die-familie</link>
      <description>Die christliche Familie ist Kirche im Kleinen. Deshalb gilt es, die Familie zum Ausgangspunkt für alle pastoralen Überlegungen zu machen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Was ist die Familie?
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie das vergangene Weltfamilientreffen im Juni 2022 gezeigt hat, ist das Thema Familie ein zentrales Anliegen von Papst Franziskus. In  „Amoris Laetitia“ schreibt er: „Das Wohl der Familie ist entscheidend für die Zukunft der Welt und der Kirche“. Mit fast demselben Wortlaut ruft Papst Johannes Paul II. am 22. November 1981 der Welt zu: „Die Zukunft der Welt und der Kirche führt über die Familie.“ Mit beiden Aussagen kommt die Aktualität, ja mehr noch die Notwendigkeit der Familie für die Zukunft und das Wohl der Menschheit, zum Ausdruck.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             „Familie, was sagst du über dich selbst?“
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In „Amoris Laetitia“ verweist Papst Franziskus nicht weniger als 42 Mal auf Aussagen und Texte des hl. Johannes Paul II., den „Papst der Familie“. Die Familie war das Anliegen, welches Johannes Paul II. sein ganzes Pontifikat hindurch begleitete. Bereits ein Jahr nach seiner Wahl zum Papst hatte er 1979 mit einem sich über fünf Jahre erstreckenden Katechesenzyklus über den Menschen, seine Leiblichkeit und seine Sexualität begonnen. Vom 26. September bis 25. Oktober 1980 fand unter seiner Leitung die Weltbischofsynode mit dem Thema „Die christliche Familie“ statt. Am Fatima- tag, dem 13. Mai 1981, hatte der Papst zwei wichtige Dokumente zur Veröffentlichung während der Mittwochsaudienz in seiner Tasche: Zum einen war es sein Anliegen, an der Lateranuniversität das Päpstliche Institut Johannes Paul II. für Studien über Ehe und Familie zu gründen, zum anderen das Dokument zur Errichtung des Päpstlichen Rates für die Familien. Durch das Attentat auf sein Leben wurde die Gründung dieser beiden Einrichtungen fast verhindert. Man könnte den Eindruck gewinnen, dass mit dem Attentat auf das Leben des Papstes auch ein „Attentat“ auf die Familienarbeit innerhalb der Kirche stattfinden sollte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 22. November 1981 veröffentlichte Johannes Paul II. das nachsynodale Schreiben „Familiaris consortio“ über die Aufgaben der christlichen Familie in der Welt von heute. Im Oktober 1994 begründete er die Weltfamilientreffen. Die Familie als „Zukunft der Welt und Kirche“, mehr noch als „Abbild der Dreifaltigkeit“ war ein zentrales Thema des polnischen Papstes in seinem über 26 Jahre währenden Pontifikat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vor dem Hintergrund des X. Weltfamilientreffens lohnt sich ein Blick auf den Beginn der Weltfamilientreffen. Seine Ansprache zum Weltfamilientreffen am 8. Oktober 1994 begann Johannes Paul II. mit einer Frage: „Familie, was sagst du über dich selbst?“ Diese Frage bringt sein Anliegen wie in einem Brennglas zum Ausdruck: Die wesentliche, ja die tiefste Frage, welche die Familie betrifft, kann nicht von außen her beantwortet werden, als ob die Familie irgendein Gegenstand intellektueller Reflexionen sei. Nein – die Familie selbst ist das Subjekt der Frage, sie ist es, die gefragt wird: Was sagst du über dich selbst? Wer bist du? Familie, warum bist du? Die Frage kam nicht von ungefähr. Johannes Paul II. nahm in dieser Ansprache die Frage von Kardinal Suenens zu Beginn des II. Vatikanischen Konzils auf: „Kirche, was sagst du über dich selbst?“ In seinen vorbereitenden Betrachtungen zu dieser Ansprache wurde dem Papst der Familie diese Parallele deutlich: Kirche und Familie. Die Analogie Kirche und Familie wurzelt in der frühen Kirche, in der nachapostolischen Zeit. Die Antwort der Familie lautet: Ich bin Ecclesiola, kleine Kirche, Hauskirche. Hier wird wieder eine Parallele deutlich: die Kirche in ihrer universellen und apostolischen Dimension und die Kirche in ihrer häuslichen, bergenden Dimension der Familie.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Kirche und Familie stammen aus dem Herzen Gottes
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Johannes Paul II. fährt fort: „Die eine wie die andere [Kirche und Familie] lebt aus denselben Quellen. Sie haben denselben Ursprung in Gott: in Gott dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist. Mit dieser göttlichen Genealogie begründen sie sich durch das große Geheimnis der göttlichen Liebe. Dieses Geheimnis heißt Gottmensch Deus homo, Fleischwerdung Gottes, der die Welt so sehr geliebt hat, dass er seinen Ein- geborenen Sohn dahingab, damit niemand, der Ihm nachfolgt, verloren gehe. Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist. Ein Gott, drei Personen: ein unauslotbares Geheimnis. In diesem Mysterium findet die Kirche ihren Ursprung und findet auch die Familie, die Hauskirche, ihren Ursprung.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier wird deutlich, dass Ursprung wie auch Ziel der Kirche und der Familie identisch sind. Beide haben ihren Ursprung in der Gemeinschaft der göttlichen Personen, der Dreifaltigkeit, und ihr Ziel ist es, in der apostolischen und universellen Sendung der Kirche Licht zu sein. Deshalb ruft Johannes Paul II. den Familien zu: „Jede Familie trägt ein Licht, und jede Familie ist ein Licht, ein Leuchtfeuer, das den Weg der Kirche und der Welt in Richtung Zukunft erleuchten soll.“ Die Familie ist also Gabe und Aufgabe zugleich: Die Berufung der Familie ist es, ein Licht zu sein, das in der Dunkelheit leuchtet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fast am Ende seiner Katechesen, denen er den Titel „Eine Theologie des Leibes“ gegeben hat, schrieb Johannes Paul II.: „Die Theologie des Leibes (…) wurzelt in gewissem Sinn in der Theologie der Familie und führt gleichzeitig zu ihr hin.“ Nicht nur der Leib „ist“ eine Theologie, nein, auch die Familie. In seinem Schreiben an die Frauen betont Johannes Paul II., dass gerade die Familie ein Abbild der Dreifaltigkeit ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Die Familie ist Berufung und Aufgabe
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf diesem Hintergrund gilt es nun unseren Blick auf die Familie zu schärfen. Es scheint, dass ein Perspektivenwechsel angesagt sein könnte. Es gilt die Familie zum Herz und zur Mitte, ja zum Ausgangspunkt für alle pastoralen Überlegungen zu machen. Johannes Paul II. hat es so formuliert: Die Familie ist das Herz der Kirche. Damit gehört es zu den Aufgaben der Kirche, Familien zu stärken, zu ermutigen und auszurüsten, damit sie noch besser als christliche Familie leben können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vielen Familien mangelt es an Wertschätzung. Gerade von Seiten der Kirche, von Bischöfen, Priestern und Gläubigen brauchen Familien mehr Stärkung denn je, weil die Identität und das Selbstwertgefühl der Familie bedroht und nahezu verloren gegangen ist. Gerade dieses Selbstwertgefühl braucht die Familie heute, um wieder leuchten zu können. Es braucht wahre Diener der Familien – in allen Bereichen der Kirche. Denn: Woher kommen die Ordens- und Priesterberufungen, die Mitarbeiter in den Diözesen, den Pfarreien, die Mitglieder in geistlichen Gemeinschaften und Bewegungen, wenn nicht aus der Familie? Wo- durch werden Ehepaare gestützt? Wie kann die Kirche den Familien die frohe Botschaft näherbringen, dass sie Abglanz der Dreifaltigkeit sind? Wie kann das „Familie – werde, was du bist“ in Ehe und Familie konkret werden?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es muss für die Kirche Priorität sein, Orte auszubauen und zu unterstützen, an denen Familien gestärkt werden, an denen sie sich als Hauskirche erleben können, Orte der Ausbildung, des Austausches, des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Familie-Seins“. Es sind Orte, in denen die Familie selbst eine Antwort gibt auf die Frage: „Familie, was sagst du über dich selbst?“ Die Antwort der Familie lautet: „Ich bin Ecclesiola, Hauskirche. Wir sind Kirche im Kleinen, berufen durch unser Familie-sein an der Verwandlung der Welt teilzuhaben und als Widerschein der dreifaltigen Liebe Gottes in der Dunkelheit zu leuchten!“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung der Redaktion:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der vorliegende Beitrag ist von Corbin Gams. Wir danken für die Möglichkeit seine Gedanken zum Thema Anthropologie, Liebe und Sexualität veröffentlichen zu dürfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Erstveröffentlichung bei „Die Tagespost“)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Autor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corbin Gams wurde 1966 in Wäschenbeuren (Kreis Göppingen) geboren. Nach seinem Theologiestudium arbeitete er in verschiedenen Gemeinden und kirchlichen Projekten. Der Theologe ist Leiter des  Studienganges „Theologie des Leibes“ an der päpstlichen Hochschule Benedikt XVI. in Heiligenkreuz. Zudem ist er gefragter Referent für Themen rund um die Familie und die Theologie des Leibes in allen deutschsprachigen Ländern. Der Studiengang selbst ist in der Trägerschaft der „Initiative Christliche Familie“ der österreichischen Bischofskonferenz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Buchtipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Buch „Eine Vision von Liebe“ von Birgit und Corbin Gams bietet eine gute Einführung in die Gedanken von Johannes Paul II. und seiner Theologie des Leibes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 09 Jul 2023 12:12:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.theologiedesleibes.de/was-ist-die-familie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Gams,Theologie des Leibes,Christus,Sex,Corbin,Mensch,Sexualität,Dreifaltigkeit,Liebe,Wahre Liebe,Pastoral,Jesus,Kirche,Papst,Anthropologie,Berufen,Corbin Gams,Familie,Johannes Paul,Johannes Paul II.</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/family-gbbda639bd_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/family-gbbda639bd_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was ist Freiheit?</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/was-ist-freiheit</link>
      <description>Jeder Mensch will frei und selbstbestimmt sein. Doch was bedeutet es wirklich frei zu sein? Und wie kann ich diese Freiheit in meinem Leben verwirklichen?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#333344"&gt;&#xD;
    
          Was ist, wenn ich frei sein will, um zu tun, was ich will?
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du willst Freiheit? Wie wäre es, wenn du dir keine Sorgen 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mehr über Fragen machen müsstest wie „Werde ich eine 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Krankheit bekommen? Werden meine Eltern es herausfinden? 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Werden wir schwanger werden? Werde ich ausgenutzt?“ 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn du von diesen Problemen befreit bist, hast du die 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freiheit zu lieben – ohne Angst vor der Zukunft oder Bedauern 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            über die Vergangenheit. Das ist wahre Freiheit: die Fähigkeit, 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            das Richtige zu tun. Es ist berechtigt und richtig, dass du dir 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freiheit wünschst, denn Freiheit macht Liebe möglich. Aber 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sei dir darüber im Klaren, dass Keuschheit nicht der Verlust 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Freiheit ist, sondern die Erfüllung derselben. Ein Mensch, 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der von seinen Hormonen kontrolliert wird, ist nicht frei. Er 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schenkt sich nicht einer Frau oder liebt sie, sondern benutzt sie 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als Ventil für seine sexuellen „Bedürfnisse“. Während die 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Begierde uns blendet und unser Verlangen verzerrt, befreit uns 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Reinheit. Schließlich werden wir nicht frei, indem wir tun, 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            was wir wollen. Wir werden frei – und fähig zu lieben – wenn 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wir Selbstbeherrschung haben. Bis dahin sind wir Sklaven, die 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an die Geburtenkontrolle gekettet sind, da uns die Freiheit zur 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstkontrolle fehlt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung der Redaktion:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der vorliegende Beitrag von Jason Evert ist der elfte Teil einer Reihe, die regelmäßig auf dieser Website veröffentlicht wird. Wir danken Jason für die Möglichkeit seine Gedanken zum Thema Liebe und Sexualität auf Deutsch veröffentlichen zu dürfen. Die Beiträge stammen aus der Broschüre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pure Love,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            welche als Druckversion beim
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://blut-christi.de/calixverlag/#Pure-Love" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CALIX-Verlag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erhältlich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Autor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jason Evert (*1975) ist ein katholischer Autor und Redner aus den USA. Zusammen mit seiner Fra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            u Crystalina hat er das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chastity Project
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gestartet, um Teenagern und jungen Erwachsenen dabei zu helfen, herauszufinden, warum Keuschheit sie frei macht zu lieben. Bis heute haben sie laut eigenen Angaben mehr als zwei Millionen Menschen auf sechs Kontinenten erreicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Evert ist Bestsellerautor von mehr als fünfzehn Büchern, darunter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Theologie des Leibes in einer Stunde, The Dating Blueprint
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           How to Find Your Soulmate without Losing Your Soul
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Er und seine Frau sind außerdem häufige Gäste in Radioprogrammen im ganzen Land, und ihre Fernsehauftritte umfassen MSNBC, Fox News, BBC und EWTN.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 11 Jun 2023 20:28:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.theologiedesleibes.de/was-ist-freiheit</guid>
      <g-custom:tags type="string">Theologie des Leibes,Christus,Sex,Mensch,Sexualität,Jason Evert,Dreifaltigkeit,Liebe,Wahre Liebe,Keuschheit,Freiheit,Jesus,Kirche,Papst,Anthropologie,Evert,Berufen,Johannes Paul,Johannes Paul II.,Jason,Pure love</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Wie weit kann man in einer Beziehung gehen?</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/wie-weit-kann-man-in-einer-beziehung-gehen</link>
      <description>Kein Sex vor der Ehe. Das sagt die kath. Kirche. Doch wie weit kann ich in einer Beziehung gehen? Ein Impuls von Jason Evert.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#333344"&gt;&#xD;
    
          Wenn wir keinen Sex haben werden, wie weit können wir dann gehen?
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn du eines Tages heiraten willst, ist vielleicht gerade 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            jemand mit der Person zusammen, die du später einmal 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            heiraten wirst. Wie weit ist für die zwei zu weit? Lebe die 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reinheit, die du dir von deinem zukünftigen Ehepartner 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wünschst, und behandle deine Dates mit dem gleichen 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Respekt, den du dir von deinem zukünftigen Ehepartner 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wünschst. Oder überlege, wie du erwarten würdest, dass ein 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mann eines Tages deine Tochter behandelt. Wenn du auf dein 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gewissen hörst, wirst du wissen, wo du die Grenze ziehen 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            musst. Wenn wir die Stimme in unserem Herzen ignorieren, 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die uns sagt, was richtig und was falsch ist, und um der 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erregung willen nachgeben, fühlen wir uns hinterher leer. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber „Wie weit ist zu weit?“ ist dennoch die falsche Frage. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Würdest du schauen, wie nahe du beim Autofahren dem 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gegenverkehr kommen kannst ohne mit ihm 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zusammenzustoßen? Wenn du dann herausfindest, wie weit du 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gehen kannst, ist es schon zu spät. Genauso sollten wir nicht 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            fragen: „Wie weit können wir uns der Sünde nähern?“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stattdessen sollten wir denken: „Wie weit können wir in 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Richtung Reinheit gehen?“ Vielleicht kommt dir ein solcher 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gedanke extrem, bedrückend oder einfach nur langweilig vor. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn dem so ist, solltest du erkennen, dass Keuschheit keine 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Last oder eine Liste von Regeln ist. Es ist eine Veränderung 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Herzens: von „etwas bekommen“ zu „alles geben“. Wie 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Papst Johannes Paul II. sagte, ist die wahre Liebe umso größer, 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            je größer das Gefühl der Verantwortung für den Geliebten 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist. (Q1) 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sexuelle Leidenschaft soll eine gute Sache sein. Sexuelle 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leidenschaft außerhalb der Ehe zu entfachen ist jedoch so, als würde man das Feuer aus dem Kamin nehmen und es ins 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wohnzimmer legen. Selbst eine gute Sache kann zerstörerisch 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            werden, wenn sie auf die falsche Weise genutzt wird. Wenn 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Flamme des sexuellen Verlangens einmal entfacht ist, ist 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sie wie ein Feuer, das nicht aufhört zu brennen, bis alles in 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            seinem Weg verzehrt ist. Frühere Intimitäten können alt 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            werden, und die Grenzen werden dann oft zurückgedrängt, um 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mehr Erregung und Nähe zu finden. Das Paar ist vielleicht 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sogar auf das Vergnügen angewiesen, um sich nahe zu fühlen, 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und bald bleibt vielleicht nur noch der Sex übrig. Auf lange 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sicht raubt ihr ungeduldiges Verlangen nach Einheit ihnen die 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Möglichkeit, in der Liebe zu wachsen und so wahre Freude zu 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erleben. Wenn ein Paar rein ist, wünscht es sich immer noch, 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eins zu sein. Aber aufgrund ihrer Ansprüche entscheiden sie 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sich dafür, dieses starke Verlangen auf kreative Weise zu 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lenken, um so ihre Liebe auszudrücken. Infolgedessen 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vertiefen sich ihre Freundschaft und ihre Intimität, und ihre 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beziehung wird stärker. Manche Leute sagen: „Sexuelle 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erregung für die Ehe aufzusparen, ist zu altmodisch und 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            unrealistisch. Man muss zumindest mit ein paar Leuten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geschlafen haben, um sexuelle Erfahrungen zu sammeln. Auf 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            diese Weise wirst du ein größeres Geschenk für deinen 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ehepartner in der Hochzeitsnacht sein.“ Unabhängig von der 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sexuellen Vergangenheit eines Menschen (oder dem Fehlen 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einer solchen) sind wir alle der Liebe würdig. Aber wer hofft, 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dass sein zukünftiger Ehepartner sexuelle Erfahrungen 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sammelt, um ein größeres Geschenk zu werden? 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wahrscheinlich wäre es dir lieber, wenn dein zukünftiger 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ehepartner seinen ersten Kuss für dich aufheben würde. Wenn 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            du dieses Geschenk der Unschuld zu schätzen weißt, warum 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            solltest du dann nicht auch deine Reinheit schätzen lernen? 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Enthaltsamkeit ist nicht nur die Abwesenheit von Sex, sondern 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auch ein Ausdruck von Liebe. Als Alleinstehender ist die 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Enthaltsamkeit sogar ein größerer Ausdruck der Liebe als Liebe selbst zu machen, denn man tut das Beste für die andere 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Person. Was früher nur als „Warten“ betrachtet wurde, wird zu 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einer Zeit der Ausbildung, in der man lernt zu lieben. Mit 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Keuschheit, auch wenn du dich gerade mit niemandem 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verabredest, kannst du dich schon jetzt auf deinen zukünftigen 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ehepartner vorbereiten, indem du dich in Treue übst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           ______________________________
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Q1: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vgl. Karol Wojtyła, Liebe und Verantwortung, 192.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung der Redaktion:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der vorliegende Beitrag von Jason Evert ist der zehnte Teil einer Reihe, die regelmäßig auf dieser Website veröffentlicht wird. Wir danken Jason für die Möglichkeit seine Gedanken zum Thema Liebe und Sexualität auf Deutsch veröffentlichen zu dürfen. Die Beiträge stammen aus der Broschüre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pure Love,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            welche als Druckversion beim
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://blut-christi.de/calixverlag/#Pure-Love" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CALIX-Verlag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erhältlich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Autor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jason Evert (*1975) ist ein katholischer Autor und Redner aus den USA. Zusammen mit seiner Fra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            u Crystalina hat er das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chastity Project
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gestartet, um Teenagern und jungen Erwachsenen dabei zu helfen, herauszufinden, warum Keuschheit sie frei macht zu lieben. Bis heute haben sie laut eigenen Angaben mehr als zwei Millionen Menschen auf sechs Kontinenten erreicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Evert ist Bestsellerautor von mehr als fünfzehn Büchern, darunter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Theologie des Leibes in einer Stunde, The Dating Blueprint
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           How to Find Your Soulmate without Losing Your Soul
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Er und seine Frau sind außerdem häufige Gäste in Radioprogrammen im ganzen Land, und ihre Fernsehauftritte umfassen MSNBC, Fox News, BBC und EWTN.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 04 May 2023 14:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.theologiedesleibes.de/wie-weit-kann-man-in-einer-beziehung-gehen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Theologie des Leibes,Sex,Mensch,Sexualität,Jason Evert,Liebe,Wahre Liebe,Keuschheit,Kirche,Papst,Evert,Beziehung,Johannes Paul,Johannes Paul II.,Jason,Pure love</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/man-gc3f4ad82f_1920.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/man-gc3f4ad82f_1920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nackt ohne Scham</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/nackt-ohne-scham</link>
      <description>Mit einem liebenden Blick angesehen zu werden, das ist die tiefe Sehnsucht im menschlichen Herzen. Ein Impuls zur Theologie des Leibes.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nackt ohne Scham
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Mit einem liebenden Blick angesehen zu werden, das ist die tiefe Sehnsucht im menschlichen Herzen. Ein Impuls zur Theologie des Leibes.
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was für ein Satz in der Genesis: „Beide, der Mensch und seine Frau waren nackt, aber sie schämten sich nicht voreinander.“ In unserer Gesellschaft vergeht kein Tag, an dem nicht im Fernsehen, in der Zeitung und auf Plakaten halbnackte oder nackte Körper zu finden sind. Sie sollen uns animieren, irgendwelche Dinge zu kaufen oder wollen uns an unsere Lust erinnern, die befriedigt werden will. Der nackte Leib wird immer mehr instrumentalisiert, gebraucht beziehungsweise missbraucht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Scham ist – so könnte man sagen – eine Form des Selbstschutzes, eine Scheu vor den Blicken und Taten eines Menschen, der unsere gottgegebene Würde nicht respektiert. Jeder Mensch weiß tief in seinem Herzen, dass er nie, niemals als Objekt für die Befriedigung der sexuellen Bedürfnisse eines anderen Menschen missbraucht werden darf. Doch die Erfahrung lehrt uns schmerzhaft, dass es Männer und Frauen gibt, die den Körper anderer Menschen zur Stillung ihrer Begierde benutzen. Deshalb bedecken wir uns, nicht weil unser Köper schlecht wäre und wir uns für ihn schämen müssten, sondern um unsere Würde zu bewahren. In diesem Sinne kennen wir alle die Erfahrung der Scham.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Die Sehnsucht, mit einem liebenden Blick gesehen zu werden
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Manchmal kann der Eindruck entstehen, dass in unserer Gesellschaft die Scham – also diese Form des Selbstschutzes - verloren zu gehen scheint. Augustinus sagt, dass es die tiefste Sehnsucht des Menschen ist, mit einem liebenden Blick zu sehen und angesehen zu werden. Der Mensch sehnt sich danach, Gott zu schauen und von Gott angeschaut zu werden. Wie viele Schrifttexte bezeugen das! Wenn Christus Menschen begegnete, heißt es: „Und er blickte ihn an“ (Joh 1,42). Menschen, die sich lieben, werden nicht müde einander anzuschauen. Wohl jede Frau sehnt sich danach, von einem Mann in ihrer Schönheit erkannt zu werden. Möglicherweise ist das der Grund, dass sich viele Frauen und Mädchen so freizügig kleiden, dass es manchmal sogar das Schamgefühl anderer verletzt: um so den Blick eines Mannes auf sich zu lenken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Tragik aber ist, dass sie dabei Gefahr laufen, nicht einem Blick der Liebe, sondern einem Blick der Begierde zu begegnen. Wenn Adam und seine Frau sich nicht voreinander schämten, dann gibt uns dies nach Johannes Paul II. einen Hinweis darauf, wie sie ihren Körper erlebt haben. Beide, Adam und Eva, waren erfüllt von der Liebe Gottes und daher frei, sich ohne Vorbehalt, ohne Einschränkung einander zu schenken und die Liebe des andern als Geschenk zu empfangen. Es gab nichts zu verbergen: keine Untreue, keine Lügen, keine Doppeldeutigkeiten. Keine Angst, die fragt: „Liebt er mich wirklich?“, keine Begierde, die auf die Schnelle befriedigt werden will, kein „Ja, aber …“.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Der Körper als Ausdruck des Inneren
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Adam und Eva drückten mit ihrem Körper aus, was in ihrem Innern war. Die Liebe, die sie mit ihrem Leib zum Ausdruck brachten, war in völliger Übereinstimmung mit ihrem Wollen, Denken und Fühlen. Sie konnten sich vorbehaltlos schenken, weil jeder in die reine Absicht des anderen vertrauen konnte. Johannes Paul II. nennt dies die „innere Unschuld, die Reinheit der Absicht“. Eine Ahnung von dieser ursprünglichen Erfahrung ist auch in der Ehe und in der ehelichen Intimität spürbar. Das gegenseitige Sich-Öffnen, das „Einander-zum-Geschenk-machen“, wenn Menschen völlig in die gute Intention des Partners vertrauen können, wenn sie wissen, dass der Blick des andern ein Blick der Liebe ist. Johannes Paul II. schreibt darüber: „Nur die Nacktheit, die den Menschen zum Objekt für den Menschen macht, die Frau zum Objekt für den Mann und umgekehrt, ist die Quelle der Scham. Die Tatsache, dass sie, sich nicht voreinander schämten‘, will besagen, dass weder die Frau für den Mann noch er für sie ein Objekt war.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Körper zeigt Berufung: Lieben und geliebt werden
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Mann sah in der Frau und die Frau in dem Mann eine Person, die einzigartig und unwiederholbar war. Der nackte Leib des Mannes und der Frau zeigte die Bereitschaft, sich dem andern ganz zu schenken mit Leib und Seele, mit all seinen Fähigkeiten und mit all seinen Möglichkeiten, Liebe auszudrücken und Leben zu geben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was ist mit uns geschehen, dass wir die Liebe, die Sexualität, unseren Leib als Mann oder Frau so anders erleben? Zwei große Industriezweige leben davon, dass Männer empfänglich sind für Konkupiszenz und Frauen ihren Körper nicht als schön erkennen: die Pornographie und der große Markt der Mode und Kosmetik. Adam und Eva wussten, dass sie „gut“ waren. Sie wussten um Gottes wundervollen Plan der Liebe. Sie konnten ihren Leib anschauen und darin ihre Berufung, den Sinn ihres Lebens erkennen – nämlich zu lieben und geliebt zu werden. Viele Menschen erleben das oft anders. In ihnen ist ein Misstrauen, eine Angst, zurückgewiesen zu werden, die Angst, dass ihre Liebe missbraucht werden könnte. In unser aller Herzen ist die Angst, dass wir nicht um unserer selbst geliebt werden. Doch tief in unserem Herzen spüren wir eine Sehnsucht nach mehr! Die tiefste Sehnsucht des Menschen ist die Sehnsucht nach Gemeinschaft und Liebe, nach Leben in Fülle.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung der Redaktion:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der vorliegende Beitrag ist von Corbin Gams. Wir danken für die Möglichkeit seine Gedanken zum Thema Anthropologie, Liebe und Sexualität veröffentlichen zu dürfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Erstveröffentlichung bei „Die Tagespost“)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Autor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corbin Gams wurde 1966 in Wäschenbeuren (Kreis Göppingen) geboren. Nach seinem Theologiestudium arbeitete er in verschiedenen Gemeinden und kirchlichen Projekten. Der Theologe ist Leiter des  Studienganges „Theologie des Leibes“ an der päpstlichen Hochschule Benedikt XVI. in Heiligenkreuz. Zudem ist er gefragter Referent für Themen rund um die Familie und die Theologie des Leibes in allen deutschsprachigen Ländern. Der Studiengang selbst ist in der Trägerschaft der „Initiative Christliche Familie“ der österreichischen Bischofskonferenz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Buchtipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Buch „Eine Vision von Liebe“ von Birgit und Corbin Gams bietet eine gute Einführung in die Gedanken von Johannes Paul II. und seiner Theologie des Leibes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 17 Apr 2023 16:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.theologiedesleibes.de/nackt-ohne-scham</guid>
      <g-custom:tags type="string">Gams,Nackt,Scham,Theologie des Leibes,Streit,Christus,Sex,Corbin,Mensch,Sexualität,Dreifaltigkeit,Liebe,Wahre Liebe,Keuschheit,Jesus,Kirche,Papst,Anthropologie,Berufen,Corbin Gams,Johannes Paul,Johannes Paul II.,Nackheit</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/people-ge7e3f8125_1920.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/people-ge7e3f8125_1920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gottes Sehnsucht nach dir: Über die Barmherzigkeit</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/gottes-sehnsucht-nach-dir-ueber-die-barmherzigkeit-gottes</link>
      <description>Das Leben gelingt nicht immer. Der Mensch spürt seine Gebrochenheit. Doch bei allen Herausforderungen dürfen wir auf die Liebe und Barmherzigkeit Gottes vertrauen. Hier erfährt der Mensch Heilung in der Tiefe.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#333344"&gt;&#xD;
    
          Gottes Sehnsucht nach dir: Über die heilende Barmherzigkeit Gottes
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Bibel wurde eine Frau bei einer sexuellen Sünde ertappt und zu Jesus gebracht. Er verdammte sie nicht, sondern verteidigte sie vor denen, die sie verurteilten, dann vergab er ihr und sagte ihr, sie solle nicht mehr sündigen (vgl. Joh. 8,1-11). Seine Barmherzigkeit ist auch heute noch dieselbe, also geh zum Sakrament der Versöhnung und dann zur Eucharistie. In der Versöhnung findest du Gottes heilende Barmherzigkeit; in der Eucharistie gibt Gott uns geistliche Nahrung durch seinen Leib und sein Blut. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wende dich mit ganzem Herzen Christus und Seiner unbefleckten Mutter zu, und sie geben dir Anteil an ihrer Reinheit. Biete Gott deinen Leib und deine Erinnerungen an, und erlaube Ihm, dich zu heilen. Aufgrund von Gottes unendlicher Barmherzigkeit und der Tatsache, dass Reinheit ein Geschenk von Ihm ist, ist es nie zu spät, der Mensch zu werden, zu dem Er dich ruft. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jeden Morgen ist Seine Barmherzigkeit neu (Klgl. 3,22–23). Mit den Worten von Mutter Teresa: „Der Teufel mag versuchen die Verletzungen des Lebens und manchmal unsere eigenen Fehler zu benutzen, um uns das Gefühl zu geben, es sei unmöglich, dass Jesus dich wirklich liebt, sich wirklich an dich klammert. Dies ist eine Gefahr für uns alle. Und es ist so traurig, denn es ist genau das Gegenteil von dem, was Jesus wirklich will, was Er dir sagen will. Nicht nur, dass Er dich liebt, sondern noch mehr, Er sehnt sich nach dir. Er vermisst dich, wenn du nicht nahe kommst. Er dürstet nach dir. Er liebt dich immer, auch wenn du dich nicht würdig fühlst, wenn du von anderen nicht akzeptiert wirst, manchmal sogar nicht einmal von dir selbst. Er ist derjenige, der dich immer annimmt. Glaube nur, dass du wertvoll für Ihn bist. Lege alles, worunter du leidest, zu Seinen Füßen, öffne nur dein Herz, um von Ihm so geliebt zu werden, wie du bist. Er wird das Übrige tun.“ (Q1)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           ______________________________
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Q1:  Michael Collopy, Works of Love are Works of Peace (San Francisco: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ignatius Press, 1996), 197.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung der Redaktion:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der vorliegende Beitrag von Jason Evert ist der neunte Teil einer Reihe, die regelmäßig auf dieser Website veröffentlicht wird. Wir danken Jason für die Möglichkeit seine Gedanken zum Thema Liebe und Sexualität auf Deutsch veröffentlichen zu dürfen. Die Beiträge stammen aus der Broschüre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pure Love,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            welche als Druckversion beim
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://blut-christi.de/calixverlag/#Pure-Love" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CALIX-Verlag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erhältlich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Autor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jason Evert (*1975) ist ein katholischer Autor und Redner aus den USA. Zusammen mit seiner Fra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            u Crystalina hat er das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chastity Project
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gestartet, um Teenagern und jungen Erwachsenen dabei zu helfen, herauszufinden, warum Keuschheit sie frei macht zu lieben. Bis heute haben sie laut eigenen Angaben mehr als zwei Millionen Menschen auf sechs Kontinenten erreicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Evert ist Bestsellerautor von mehr als fünfzehn Büchern, darunter
           &#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Theologie des Leibes in einer Stunde, The Dating Blueprint
           &#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
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            und
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           How to Find Your Soulmate without Losing Your Soul
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Er und seine Frau sind außerdem häufige Gäste in Radioprogrammen im ganzen Land, und ihre Fernsehauftritte umfassen MSNBC, Fox News, BBC und EWTN.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 30 Mar 2023 19:53:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.theologiedesleibes.de/gottes-sehnsucht-nach-dir-ueber-die-barmherzigkeit-gottes</guid>
      <g-custom:tags type="string">Theologie des Leibes,Christus,Sex,Mensch,Sexualität,Jason Evert,Dreifaltigkeit,Liebe,Wahre Liebe,Keuschheit,Jesus,Kirche,Papst,Anthropologie,Evert,Berufen,Johannes Paul,Johannes Paul II.,Jason,Pure love</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/the-creation-of-adam-g472eda524_1920.jpg">
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was, wenn ich keine Jungfrau mehr bin?</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/was-wenn-ich-keine-jungfrau-mehr-bin</link>
      <description>Während der Verlust der Jungfräulichkeit mit der Vergangenheit zu tun hat, hat Keuschheit mit der Gegenwart zu tun. Über die Frage, wie man Sexualität gelingend leben kann.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Was, wenn ich keine Jungfrau mehr bin?
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  &lt;span&gt;&#xD;
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      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Während der Verlust der Jungfräulichkeit mit der 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vergangenheit zu tun hat, hat Keuschheit mit der Gegenwart 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu tun. Unabhängig davon, was letzte Woche oder letztes Jahr 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            passiert ist; du bist es immer noch wert zu warten. Vielleicht hast du deine Jungfräulichkeit verloren, oder sie wurde dir genommen. In jedem Fall hast du immer noch dich selbst zu geben. Beginne heute damit, ein Leben in Reinheit zu führen. Es ist nie zu spät, deine Reinheit wiederzuerlangen, aber der Prozess ist eine Herausforderung. Manchmal ist es leicht, schlechte Beziehungen zu beenden, aber es ist schwer, nicht wieder in sie hineinzuspringen. Leider fragen sich viele, die das Gefühl haben, alles weggegeben zu haben, ob sie noch etwas zu geben haben. Anstatt neu anzufangen, begraben sie einen Fehler unter dem anderen, damit die ursprünglichen Wunden nicht so schlimm aussehen. Sie rennen von einer körperlichen Beziehung zur nächsten, weil sie denken, dass das Vergnügen ihr Bedürfnis nach Liebe stillt. Aber das macht den Heilungsprozess nur noch schwieriger. „Nachdem ich meine Jungfräulichkeit verloren hatte“, gestand Crystal, „habe ich mich selbst nicht mehr respektiert, und eine leere Beziehung führte zur nächsten. Seit ich ein kleines Mädchen war, wollte ich die perfekte Liebe, aber nach allem, was ich getan hatte, dachte ich, ich sei der letzte Mensch auf Erden, der sie verdient. Irgendwann wurde mir klar, dass es keine Frage des Glücks war, einen guten Mann zu finden. Ich fing neu an, erhöhte meine Standards und verpflichtete mich zur Keuschheit. Jetzt, drei Jahre später – und verlobt – habe ich keinen einzigen Tag bereut.“ Ich erinnere mich an ein Mädchen, das mit fünfzehn Jungs in drei Monaten geschlafen hat. Ihre Mitschüler bezeichneten sie als eine Schlampe. Als ich sie fragte, warum sie das tat, sagte sie: „Nun, es macht Spaß – auf Partys zu gehen und Sex zu haben.“ Ich fragte sie, ob es wirklich Spaß mache. Mit Tränen in den Augen antwortete sie: „Nein, macht es nicht. Meine Eltern lassen sich scheiden, und es gibt so viel Schmerz und Hass in meiner Familie. Und nur für eine Minute, wenn diese Jungs mich halten, fühlt es sich wie Liebe an. Ich weiß, dass es das nicht ist, aber zumindest fühle ich mich, als ob mich jemand will.“ Dieses Mädchen ist keine Schlampe. Sie ist eine Frau mit einem Herzen wie dem deinen und dem meinen, das sich nach Liebe sehnt. Wie kommt man aus diesem Lebensstil heraus? Nun, was würdest du deinem zukünftigen Ehepartner raten, wenn er oder sie gerade jetzt mit jemandem schlafen würde, den du nie kennenlernen wirst? Befolge genau diesen Rat, und du wirst es schaffen. Vergib in deinem Herzen denen, die dich verletzt haben, und verzeihe dir selbst. Wir alle haben Dinge in unserer Vergangenheit, von denen wir wünschten, wir könnten sie ausradieren. Aber wenn du dich in künftigen Beziehungen um Keuschheit bemühst, wirst du sehen, dass Reinheit zu leben die Vergangenheit heilen wird. In der Zwischenzeit solltest du nicht annehmen, dass du immer in einer Beziehung sein musst. Eigenständigkeit und Reife sind attraktive Eigenschaften. Als Erinnerung an dein Versprechen und deinen neuen Lebensstil, könntest du eine weiße Kerze kaufen. Wenn du dich entscheidest eines Tages zu heiraten, kannst du sie in der Hochzeitsnacht von deinem Ehepartner anzünden lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung der Redaktion:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der vorliegende Beitrag von Jason Evert ist der achte Teil einer Reihe, die regelmäßig auf dieser Website veröffentlicht wird. Wir danken Jason für die Möglichkeit seine Gedanken zum Thema Liebe und Sexualität auf Deutsch veröffentlichen zu dürfen. Die Beiträge stammen aus der Broschüre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pure Love,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            welche als Druckversion beim
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://blut-christi.de/calixverlag/#Pure-Love" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CALIX-Verlag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erhältlich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Autor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jason Evert (*1975) ist ein katholischer Autor und Redner aus den USA. Zusammen mit seiner Fra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            u Crystalina hat er das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chastity Project
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gestartet, um Teenagern und jungen Erwachsenen dabei zu helfen, herauszufinden, warum Keuschheit sie frei macht zu lieben. Bis heute haben sie laut eigenen Angaben mehr als zwei Millionen Menschen auf sechs Kontinenten erreicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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            Evert ist Bestsellerautor von mehr als fünfzehn Büchern, darunter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Theologie des Leibes in einer Stunde, The Dating Blueprint
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           How to Find Your Soulmate without Losing Your Soul
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Er und seine Frau sind außerdem häufige Gäste in Radioprogrammen im ganzen Land, und ihre Fernsehauftritte umfassen MSNBC, Fox News, BBC und EWTN.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 23 Mar 2023 17:00:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.theologiedesleibes.de/was-wenn-ich-keine-jungfrau-mehr-bin</guid>
      <g-custom:tags type="string">Ehe,Jungfrau,Theologie des Leibes,Christus,Sex,Verlust,Mensch,Dreifaltigkeit,Liebe,Wahre Liebe,Keuschheit,Jesus,Kirche,Berufen,Johannes Paul II.,Jason,Pure love,jungfräulich,Jungfräulichkeit,Sexualität,Jason Evert,Papst,Anthropologie,Evert,Beziehung,Johannes Paul</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/reside-ge4500aa4f_1920.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Mit Leib und Seele lieben</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/mit-leib-und-seele-lieben</link>
      <description>Die Theologie des Leibes von Johannes Paul II. droht, im kirchlichen Streit um Sexualität unterzugehen. Warum wir diesen Ansatz für unser Leben und Liebe heute brauchen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mit Leib und Seele lieben
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
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    &lt;b&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Theologie des Leibes ähnelt einem hohen Gebirge, das die Wandernden in die unmittelbare Nachbarschaft Gottes erhebt. Der Aufstieg mag viel Zeit und Mühe fordern. Aber wäre das ein Grund, das Gebirge abzutragen oder niedriger zu machen? 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In seinen Katechesen über die Bedeutung des Leibes, der Sexualität und der ehelichen Liebe erklärt Johannes Paul II., dass die Berufung des Menschen groß und schön ist. Doch gleichzeitig ist das menschliche Herz gebrochen. Es muss geheilt und erlöst werden. „Der Mensch ist zum Großen geschaffen – für Gott selbst, für das Erfülltwerden von ihm“, schreibt Benedikt XVI. in der Enzyklika „Spes salvi“. „Aber sein Herz ist zu eng für das Große, das ihm zugedacht ist. Es muss geweitet werden.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In unserer Gesellschaft und in unserer Kirche werden Ehe und Familie angegriffen. Der Glaube droht, besonders in Europa, zu verdunsten. Eine Pandemie und ein Krieg formen die Welt scheinbar um. Viele fragen sich, wie die Zukunft des Menschen aussehen wird – nicht nur in Europa. Johannes Paul II. bietet in diesen Zeiten mit seiner Theologie des Leibes neue Blickwinkel. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Hugo St. Viktor: Durch die Sünde des Adams wurde das kontemplative Auge blind
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der mittelalterliche Philosoph, Theologe und Mystiker Hugo von St. Viktor (+1141) spricht von einem „oculus triplex“, einem „dreifachen Auge“ mit dem der Mensch die Natur, sich selbst und sein Inneres, aber auch Gott und was in Gott ist zu schauen vermag. Das „oculus carnis“, das „leibliche Auge“ sieht die sichtbare Welt. Das „oculus rationis“, das ,Auge des Verstandes‘, sieht das, was mit der Ratio über sich selbst und über die Dinge wahrnehmbar ist. Doch mit dem „oculus contemplationis“, dem „Auge der Kontemplation“, vermag der Mensch in sich und über sich Gott und das, was in Gott ist, zu schauen. Nur wenn der Mensch mit allen drei Augen sieht, ist er zu einer umfassenden Erkenntnis fähig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durch die Sünde des Adam wurde nach Hugo von St. Viktor das kontemplative Auge blind. Und exakt das ist die Realität unseres Lebens. Wir sehen mit unseren leiblichen Augen die Dinge um uns, mit den Augen des Verstandes reflektieren wir Gott, die Welt und uns selber und dennoch bleibt in all dem unser Erkennen nur Stückwerk. Obwohl das Erkennen des Menschen eingeschränkt ist, erschließt Johannes Paul II. anhand der Heiligen Schrift und den menschlichen Erfahrungen den Zugang zu einem tieferen Verständnis des menschlichen Lebens und der Liebe. Er betrachtet den Menschen in seiner ursprünglichen Unschuld, vor dem Zustand der Gebrochenheit. Ihn bewegt die Frage, ob nicht ein „fernes Echo der ursprünglichen Unschuld in die Tiefe des Menschenherzens eingeschrieben“ ist. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Johannes Paul II.: Liebe auf den dritten Blick
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieser Weg könnte mit dem „oculus triplex“, dem dreifachen Auge, verglichen werden. Mit dem leiblichen Auge sieht Johannes Paul II. sichtbare Fakten, reflektiert mit dem Auge des Verstandes Zusammenhänge, betrachtet aber mit dem Auge der Kontemplation, was diese Dinge bedeuten. Das Sehen mit dem dritten Auge ist eine wichtige Voraussetzung, um die Theologie des Leibes zu verstehen. Wer nach dem Menschen fragt, stellt nach Johannes Paul II. auch die Frage nach Gott. Wer versucht, die Geschichte der Menschen ohne Gott zu verstehen, kann sie nur oberflächlich verstehen. Johannes Paul II. entwickelte in seiner Theologie des Leibes eine „wahre Anthropologie“, einen „wahren Humanismus“; also einen Humanismus, der nicht nur vom Menschen spricht, sondern immer von Gott und Mensch.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Menschliche Liebe ist nicht einfach nur ein „weltlich Ding“
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den Titel „Theologie des Leibes“ verwendete Johannes Paul II. als eine Art Arbeitstitel. Der eigentliche Titel seiner Katechesen lautet „Die menschliche Liebe im göttlichen Heilsplan“. Die menschliche Liebe, so stark und verletzlich, so einfach und kompliziert, so leidenschaftlich und tiefgründig, spielt eine Rolle im Heilsplan Gottes für den Menschen. Sie ist nicht einfach nur ein „weltlich Ding“. Sondern, wie es Johannes Paul II. in Katechese 19 sagt: Der Leib ist eine Sichtbarmachung, ja eine Offenbarung des Geistlichen und des Göttlichen. Er ist ein Zeichen, das über sich selbst hinausweist – auf die Liebe Gottes.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Deshalb kann man die menschliche Liebe nur im Gesamt des göttlichen Planes anschauen, betrachten und vertiefen. Sie ist nicht auf eine Liste von Geboten und Verboten zu reduzieren. „Da Gott die Liebe ist und der Mensch als Gottes Ebenbild geschaffen ist, muss man schließen, dass die Berufung zur Liebe sozusagen organisch diesem Abbild eingeschrieben worden ist.“ Mit diesen wenigen Worten aus einer Predigt an die Familien am 12. Oktober 1980 umschreibt Papst Johannes Paul II., was er seit September 1979 in seinen wöchentlichen Katechesen ausführlich dargelegt hat: Der Mensch geschaffen als Abbild der Liebe Gottes – berufen zur Liebe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Wojtyla bewegte die Liebe und wie sie uns formt
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Berufung zur Liebe ist nicht nur in den Menschen eingeschrieben. Sie muss entdeckt und geformt werden. Diese Formung durch die Liebe scheint bereits dem jungen Karol Wojtyla bewusst gewesen zu sein. In dem Drama „Der Bruder unseres Gottes“ lässt er einen Beichtvater sagen: „Lass dich von der Liebe formen.“ Die ganze Theologie des Leibes ist im Grunde nichts anderes als eine Einladung, sich zu einer größeren Liebe formen zu lassen. Wer die menschliche Natur kennt und seine eigenen Erfahrungen ernst nimmt, erkennt, wie schwach der Mensch ist. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nur die authentische Liebe, so Wojtyla, hat die Kraft, den Menschen zu formen. Diese Liebe, von der Wojtyla in seinem Drama schreibt, ist jene Liebe, die die Menschen mit Gott und untereinander vereint. Sie wurde für Karol Wojtyla schon früh der Schlüssel zum Verständnis aller Dinge.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Jahr 1944 schreibt er im „Gesang des verborgenen Gottes“: „Die Liebe hat mir alles erklärt, die Liebe hat alles gelöst. Deshalb liebe ich diese Liebe, wo immer sie auch sein mag.“ Mancherorts versucht man, die Theologie des Leibes auf kasuistische Aussagen wie „Das darf man – das darf man nicht“ zu reduzieren. Dabei ist der Gedanke „Lass dich von der Liebe formen“ in gewisser Weise genau das Gegenteil zur klassischen Kasuistik. Diese hält auch in der derzeitigen moraltheologischen Auseinandersetzung des Synodalen Wegs in Deutschland in neuem Kleid wieder Einzug – und ist in dieser Form dem Anliegen der Theologie des Leibes entgegengesetzt. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Die Theologie des Leibes: Eine prophetische Theologie
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Heute scheint es so, als würde die Theologie des Leibes in den deutschsprachigen Ländern nicht nur nicht rezipiert, sondern bewusst außer Acht gelassen. Daher ist es wichtiger denn je, diese „prophetische Theologie“ des hl. Johannes Pauls II. zu vertiefen und ihre verschiedenen Facetten in den deutschsprachigen Ländern bekannt zu machen. Am 12. November 1988, beim II. Internationalen Kongress für Moraltheologie, sagte Johannes Paul II., dass es sich bei der kirchlichen Sexuallehre nicht um eine vom Menschen erfundene Lehre handele.  Gott selbst habe sie in die Natur des Menschen eingeschrieben und durch die Offenbarung bekräftigt – ein Schluss aus der Theologie des Leibes.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der 2020 verstorbene Eberhard Schockenhoff führte 2019 in seiner Rede auf dem Studientag zur Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz noch aus, dass diese Aussage von Johannes Paul II. ein „theologisch fragwürdiges Offenbarungsverständnis (ist), das in einer deutlichen Spannung zum Konzept der Selbstmitteilung Gottes und zur gegenwärtigen Offenbarungstheologie steht“. Das zeigt, dass das Gesamt der Theologie des Leibes selbst unter den Professoren der Moraltheologie nicht nur unterschiedlich interpretiert, sondern bei einigen schlicht falsch rezipiert worden sein dürfte. Schockenhoff spricht in der Rede auch von der Angst, die Kirche verliere zunehmend an Bedeutung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vor diesem Hintergrund mag seine Aussage verständlich klingen. Johannes Paul II. aber erklärte schon damals, dass, die Offenbarung so infrage zu stellen, bedeute, „Gott selbst den Gehorsam unserer Intelligenz zu verweigern. Es ist gleichbedeutend damit, das Licht unserer Vernunft dem Licht der göttlichen Weisheit vorzuziehen, um so in die Dunkelheit des Irrtums zu fallen und schließlich andere grundlegende Eckpfeiler der christlichen Lehre zu beeinflussen.“ „Lass dich von der Liebe formen“ ist Auftrag und Ermutigung. Er ergeht auch heute an alle, die Christus authentisch nachfolgen und der größeren Liebe begegnen wollen. Der Mensch, berufen zur Liebe, geformt von der Liebe, wird durch die Liebe immer mehr zu dem, was er bereits ist: Abbild Gottes.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung der Redaktion:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der vorliegende Beitrag ist von Corbin Gams. Wir danken für die Möglichkeit seine Gedanken zum Thema Anthropologie, Liebe und Sexualität veröffentlichen zu dürfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Erstveröffentlichung bei „Die Tagespost“)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Autor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Corbin Gams
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurde 1966 in Wäschenbeuren (Kreis Göppingen) geboren. Nach seinem Theologiestudium arbeitete er in verschiedenen Gemeinden und kirchlichen Projekten. Der Theologe ist Leiter des  Studienganges „Theologie des Leibes“ an der päpstlichen Hochschule Benedikt XVI. in Heiligenkreuz. Zudem ist er gefragter Referent für Themen rund um die Familie und die Theologie des Leibes in allen deutschsprachigen Ländern. Der Studiengang selbst ist in der Trägerschaft der „Initiative Christliche Familie“ der österreichischen Bischofskonferenz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Buchtipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Buch „Eine Vision von Liebe“ von Birgit und Corbin Gams bietet eine gute Einführung in die Gedanken von Johannes Paul II. und seiner Theologie des Leibes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 18 Mar 2023 13:53:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.theologiedesleibes.de/mit-leib-und-seele-lieben</guid>
      <g-custom:tags type="string">Gams,Theologie des Leibes,Streit,Christus,Sex,Corbin,Mensch,Sexualität,Jason Evert,Dreifaltigkeit,Liebe,Wahre Liebe,Keuschheit,Jesus,Kirche,Papst,Anthropologie,Evert,Berufen,Corbin Gams,Johannes Paul,Johannes Paul II.,Jason,Pure love</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/clouds-g48a9a4f3f_1920.jpg">
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Männlichkeit Jesu</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/die-maennlichkeit-jesu</link>
      <description>Jesus Christus – wahrer Gott und wahrer Mensch. Durch ihn hat Gott die menschliche Natur angenommen – aus Liebe zu uns. Das ist das Besondere an der christlichen Botschaft.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Im Spielraum der Geschlechter: 
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          die Männlichkeit Jesu
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Die Melodie dessen, was geschieht, ist die herrlichste Musik der Welt“, sagt ein irischer Mythos. Auch in den vielfarbigen biblischen Erzählungen hört man diese Musik und zugleich die große Zustimmung zu dem, was geschieht und in welcher Gestalt es geschieht. Eines der Geschehnisse lautet: Gott ist Fleisch geworden. Es ist nach der Schöpfung, in der schlechthin alle Kreatur den Anfang nahm, das größte denkbare Geschehen. Noch viel genauer: Erlösung ist größer als die Schöpfung! Die Kühnheit des Kirchengebetes sagt es rundheraus: „Du hast uns wunderbar erschaffen und noch wunderbarer erneuert.“  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fleischwerdung also: Schlüssel zu allem. Nach rückwärts bis zur Urgeschichte, nach vorwärts bis zu dem großen, unbekannten, dem wirklichen Reich Gottes. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fleischwerdung meint: Gott hat nicht eine Maske angelegt, kam nicht auf Zeit oder wenige Stunden wie die griechischen Götter. Gott kommt leibhaft. Darin ist der biblische Text einzigartig. Nicht wenige religiöse Überlieferungen nähren ja einen Verdacht gegen „das Fleisch“: angefangen mit dem orphischen Spruch vom Leib als „Gefängnis“ (soma sema), über asketisch-gnostische Traditionen der Antike bis zur indisch-brahmanischen Lehre von der Wesenlosigkeit (maya) des Leibes. Für den Buddha ist diese Wesenlosigkeit der Grund, endgültig aus dem hinduistischen Wiedereinzug der Seele in irgendeinen Körper auszusteigen: Achtfach muss die Seele lernen auszuwurzeln. Mit dem Leib verschwindet dann das ebenso wesenlose Ich, das am Leib hängt. Aber auch hier gilt der Satz Thomas Manns: „Die Wahrheit jedoch, bitter wie sie sei, verlangt das Eingeständnis, daß alles Geistig-Gedankliche nur schlecht, nur mühsam und kaum je auf die Dauer aufkommt gegen das Ewig-Natürliche.“ 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Allerdings: Die Abwehr des Fleisches hat durchaus ein Fundament in der Sache: Über den Leib ist der Mensch im Animalischen verankert. Die Triebhaftigkeit und Selbstbehauptung des „Tieres in uns“ sind erschreckend, und in der Tat widerstreiten sie dem Geist. „In die freie Höhe willst du? Nach Sternen dürstet deine Seele? Aber auch deine wilden Hunde wollen Freiheit, sie heulen vor Lust in ihrem Kerker“ - Nietzsche weiß das allzu gut. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dennoch hält diese abschätzige Betrachtung des Fleisches vor der Bibel nicht stand. Schon das Alte Testament kennt ja die schöpferische Freude Gottes an den Dingen und seine Einprägung ins Antlitz des Menschen (Gen 1,28). Ebenso nutzen die menschengestaltigen Bilder Gottes, so die Rede von seinen rachamim, dem Erbarmen aus dem Mutterschoß rachem, unbefangen menschliche Leibvorgänge als Spiegel göttlichen Tuns.  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Neue Testament setzt mit dem Donnerschlag der Fleischwerdung Gottes ein; ebenso steht an seinem Ende ein leibhafter Tod. Die Irrlehre des Doketismus behauptete, Gott könne keinen Leib haben, Jesus sei in doxa, einem Scheinleib, aufgetreten - ebensowenig sei er wirklich gestorben. Es zählt zu den großen gedanklichen Leistungen der frühen Kirche, daß solche naheliegenden Behauptungen widerlegt wurden. Nicht Vergeistigung, sondern „Leiblichkeit ist das Ende der Wege Gottes“, wie der schwäbische Pietist Friedrich Christoph Oetinger formulierte. Auch wir werden in unserem Leibe auferstehen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und nun: Gott ist Fleisch und darin Mann geworden. In Forum III des Synodalen Weges - und nicht nur dort - wird dies als zweitrangige Aussage gewertet. Was soll das Mannsein Jesu für die Heilsgeschichte leisten? Würde er nicht heute ebenso gut, ja sogar sicher als Frau erscheinen? So auch aus bischöflichem Munde. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Basilius der Große hätte möglicherweise geantwortet: „Was sollen wir denn zu einer so attischen Zunge sagen? Doch nur bekennen, ein Schüler von Fischern zu sein, und das gerne.“ Attisch meint rational - also jenen Verstand, der den göttlichen Entwurf abwehrt. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was zeichnet die Fischer aus? Umgekehrt zu allem Konstruierten: das Vertrauen auf das Faktische, das Tatsächliche, und das ist nicht naiv. Dasein bedeutet, in einer bestimmten Form dazusein. Form ist Schranke und Distanz, aber auch Bestimmtheit. Was keine Grenze hat, besitzt sich selbst nicht. Grenze ist das Glück der Gestalt, so Platon. Auch das Judesein Jesu ist Grenze, seine kurze Lebenszeit, sein Aufwachsen in Galiläa (und nicht in den Epizentren Jerusalem oder Rom). Und nicht nur im schaffenden, sondern auch im lösenden Tun Jesu bleibt Grenze: diese Kirche in Petrus, diese Apostel, diese sorgenden und mitwandernden Frauen, diese Entfaltungen in Mönchtum, Laien, Priester über die Jahrhunderte - Neues erscheint, aber im Bisherigen vorgedacht. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zurück zur Männlichkeit Jesu. Sein Eintritt in die eigene Schöpfung ist Eintritt in Grenze, und genauer: bereits in die polare Ordnung, die er so gebaut hat. Die Zweiheit ist spannend und fruchtbar, in jedem Sinn. „Fleisch“ des Menschen existiert nur in dieser Doppelung; diesem Prinzip ordnet sich Jesus ein. Noch tiefer: Mann und Frau existieren nur in Beziehung. Daher tritt der Mann Jesus von Anfang an schon in Beziehung - zur weiblich gedachten Schöpfung, zur weiblich gedachten Kirche, zur weiblich gegenpoligen Menschheit. Von Adam über Noe bis Mose wird diese Beziehung zum Bundesvolk, der Braut Israel, bis zu Jesus bestätigt. Darin liegt die Aussagekraft seiner Männlichkeit, als des neuen Adam und des neuen Mose. Und dieselbe Aussagekraft überträgt sich auf die Priester - auch sie sind Männer und nicht Frauen, weil sie auf ihren Gegenpol bezogen sind: auf die Frau und Mutter und Braut; heute heißt sie Kirche, später wird sie das Neue Jerusalem oder die Goldene Stadt heißen, noch einfacher: das Reich Gottes. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein klassischer Einwand gegen diese bleibende Zuordnung des Männlichen zum Weiblichen ist jedoch die Tatsache, daß das Judesein Jesu nicht für das Priesteramt übernommen wurde. Warum soll das Mannsein Jesu entscheidend sein, nicht aber das Judesein - wenn man schon sein Amt „übernimmt“?  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Judentum tritt in die Geschichte ein, um den größten denkbaren Unfall der Menschheit, den Sündenfall, aufzuarbeiten. Israel gehört nicht in die Schöpfungsordnung, sondern in die Erlösungsordnung: Sie bereitet die künftige Lösung von der Ursünde vor: Das Zerstörte muss wieder aufgebaut werden. Die Menschwerdung Jesu geschieht in diesem Volk und vollstreckt dort die letztlich blutige Lösung durch den eigenen Tod. Daß Jesus Jude war, ist Folge dieser Zuarbeit Israels zu dem göttlichen Plan. In dem Augenblick, als dieser Plan gelang, öffnet sich die Lösung für alle, und es ist der Jude Paulus, der das zuerst versteht. Für alle: für Juden und Heiden, Griechen und Römer, Männer und Frauen, Sklaven und Freie. Die Jesu Ruf hören, werden adoptiert. Ecclesia kommt von klesis, dem Ruf: Alle, die diesen Ruf hören, gehören dazu. Israel, vielmehr der eine in diesem Volk geborene Sohn war die von Gott bestimmte Türe, durch die nun alle eintreten können. So bleibt Israel bahnbrechend, aber die Bahn ist jetzt gebrochen. Daher weitet sich das Zugehören zur neuen Menschheit potentiell auf alle. Nun können auch die „gojim“, die Männer aus den „Völkern“, Priester werden, ohne Juden zu sein.  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt also zwei Ordnungen oder zwei geistige Räume: den Raum des Bezuges von Mann und Frau, der immer bestehen wird (auch in der Auferstehung), weil er das Glück des Menschlichen ausmacht. Und den Raum der Erlösung, in welcher die Schranken der Völker auf die eine Menschheit geöffnet wurden. Nicht aber wird damit die Bestimmung des Geschlechts neutralisiert, im Gegenteil. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im ersten Fall sind wir zum Glück als Mann und Frau verschieden; im zweiten Fall sind wir zum Glück als Juden und Heiden vereint. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seitdem „Gott anhat ein Gewand“ (Hölderlin), das Gewand des Fleisches, ist das menschliche = endliche Fleisch bekleidet mit der unendlichen Bedeutung, die den tagespolitischen Moden unendlich voraus ist. Nicht wir lesen unsere Biologie in Christus hinein, vielmehr erhellt seine Männlichkeit unser geschlechtliches Dasein. Was für ein Entwurf… 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung der Redaktion:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der vorliegende Beitrag ist von Barbara-Hanna Gerl-Falkovitz. Wir danken für die Möglichkeit ihre Gedanken zum Thema Anthropologie, Liebe und Sexualität veröffentlichen zu dürfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Erstveröffentlichung bei „Die Tagespost“)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Autorin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prof. DDr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz (*1945) ist eine deutsche Philosophin und Theologin. Sie ist eine Spezialistin für die Konvertitin und Philosophin Edith Stein (der heiligen Teresa Benedicta vom Kreuz).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gerl-Falkovitz promovierte 1970 in Philosophie. Von 1993 bis 2011 war sie Professorin für Religionsphilosophie und vergleichende Religionswissenschaften an der Universität Dresden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit 2011 ist die Philosophin Vorstand des Instituts EUPHRat Europäisches Institut für Philosophie und Religion an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benedikt XVI. in Heiligenkreuz bei Wien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2022 erhielt Gerl-Falkovitz den Joseph-Ratzinger-Preis, der als Nobelpreis für Theologie gilt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 16 Feb 2023 07:24:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.theologiedesleibes.de/die-maennlichkeit-jesu</guid>
      <g-custom:tags type="string">Theologie des Leibes,Christus,Sex,Mensch,Sexualität,Jason Evert,Dreifaltigkeit,Liebe,Wahre Liebe,Keuschheit,Jesus,Kirche,Papst,Anthropologie,Evert,Berufen,Johannes Paul,Johannes Paul II.,Jason,Pure love</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/jesus-ge5dd9324b_1920.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/jesus-ge5dd9324b_1920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sind andere Dinge okay, solange wir keinen Sex  haben?</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/sind-andere-dinge-okay-solange-wir-keinen-sex-haben</link>
      <description>Wie kann man die eigene Sexualität gelingend leben? Es ist wichtig die Sexualität in die eigene Person zu integrieren. In Beziehungen gibt es dabei durchaus unterschiedliche Situationen, die herausfordernd sein können.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Sind andere Dinge okay, solange wir keinen Sex 
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          haben?
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich kenne eine Frau, die ich Kate nennen möchte. Ihre 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freundinnen waren sexuell aktiv, also dachte sie, solange sie 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ihre Jungfräulichkeit bewahrt, ist alles in Ordnung. Kates 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freund sagte, dass er ihr Festhalten an der Jungfräulichkeit 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            respektiere und sagte ihr: „Ich will dich nicht unter Druck 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            setzen, etwas zu tun, wofür du noch nicht bereit bist.“ Das ließ sie glauben, dass er ein Gentleman sei, und, dass er sie liebe. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Er gab ihr jedoch das Gefühl, dass sie ihm andere sexuelle 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gefälligkeiten schulde, da sie ihm „etwas vorenthielt“. Ihre 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freundinnen erinnerten sie daran, dass Männer sexuelle 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Bedürfnisse“ haben und dass sie, wenn sie ihn halten wolle, 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ihm etwas geben müsse. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach und nach gab Kate ihm alles, was er wollte: außer ihrer 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jungfräulichkeit. Sie erinnerte sich daran, dass ihre 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freundinnen Schlimmeres taten, aber sie wusste, dass sie 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            benutzt wurde. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jahre später heiratete sie einen anderen und bedauerte ihrem 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ex-Freund nachgegeben zu haben. Auch wenn sie eigentlich 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            keinen Sex mit ihm gehabt hatte, war die Bindung da, und so 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            das Bedauern. Das ist die bittere Frucht, die wir ernten, wenn 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wir uns mit Menschen in schlechteren Beziehungen 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vergleichen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schau nur auf Christus und darauf, wie du Seinem Maßstab 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            entsprichst. Behandle deinen Leib als ein Geschenk, das du 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eifersüchtig bewachen musst. Ein Geschenk, das nur mit einem 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ehering und der lebenslangen Verbindlichkeit zu wahrer 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Liebe, die damit einhergeht, gegeben werden kann. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir hören immer wieder von „Experimenten“ mit unserer 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sexualität, aber man „experimentiert“ nicht mit etwas 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unbezahlbarem. Man experimentiert mit Dingen von 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geringem Wert, die leicht zu ersetzen sind. Wenn wir mit 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            unserem Leib und unserer Seele experimentieren, beginnen 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wir, sie immer weniger zu schätzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung der Redaktion:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der vorliegende Beitrag von Jason Evert ist der siebte Teil einer Reihe, die regelmäßig auf dieser Website veröffentlicht wird. Wir danken Jason für die Möglichkeit seine Gedanken zum Thema Liebe und Sexualität auf Deutsch veröffentlichen zu dürfen. Die Beiträge stammen aus der Broschüre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pure Love,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            welche als Druckversion beim
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://blut-christi.de/calixverlag/#Pure-Love" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CALIX-Verlag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erhältlich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Autor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jason Evert (*1975) ist ein katholischer Autor und Redner aus den USA. Zusammen mit seiner Fra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            u Crystalina hat er das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chastity Project
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gestartet, um Teenagern und jungen Erwachsenen dabei zu helfen, herauszufinden, warum Keuschheit sie frei macht zu lieben. Bis heute haben sie laut eigenen Angaben mehr als zwei Millionen Menschen auf sechs Kontinenten erreicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Evert ist Bestsellerautor von mehr als fünfzehn Büchern, darunter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Theologie des Leibes in einer Stunde, The Dating Blueprint
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           How to Find Your Soulmate without Losing Your Soul
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Er und seine Frau sind außerdem häufige Gäste in Radioprogrammen im ganzen Land, und ihre Fernsehauftritte umfassen MSNBC, Fox News, BBC und EWTN.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114994.jpeg" length="190913" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 01 Feb 2023 14:27:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.theologiedesleibes.de/sind-andere-dinge-okay-solange-wir-keinen-sex-haben</guid>
      <g-custom:tags type="string">Ehe,Theologie des Leibes,Christus,Sex,Mensch,Sexualität,Jason Evert,Dreifaltigkeit,Liebe,Wahre Liebe,Keuschheit,Jesus,Kirche,Papst,Anthropologie,Evert,Berufen,Beziehung,Johannes Paul,Johannes Paul II.,Jason,Pure love</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Sprache des Leibes</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/die-sprache-des-leibes</link>
      <description>In seiner Theologie des Leibes prägt Johannes Paul II. den Begriff der „Sprache des Leibes“. Für den Papst spielt der Leib eine zentrale Rolle für das Person-Sein. Erst durch ihn kann der Mensch sich ausdrücken – auch im Bereich Liebe und Sexualität.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#333344"&gt;&#xD;
    
          Die Sprache des Leibes
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jeder, der einmal ein Instrument angefangen hat zu erlernen oder spielt, kennt das: Bevor man ein Instrument beherrscht, steht ein langer und manchmal auch herausfordernder Prozess des Lernens. Wenn man beispielsweise Klavierunterricht nimmt, ist klar, dass man nicht nach fünf Unterrichtsstunden das Instrument vollends spielen kann. Am Anfang steht erst einmal das Erlernen der Noten und der unterschiedlichen Notensysteme, dann folgen Übungen, dann die ersten kleinen Stücke bis hin zu umfangreicheren Werken nach einigen Jahren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Bei einem Instrument ist es ähnlich wie bei einer Sprache. Man könnte sagen die einzelnen Noten sind wie das Alphabet. Am Anfang muss man – wenn man die Buchstaben nicht kennt – diese erst einmal erlernen. Durch Übung lernt man dann einzelne Worte, Sätze und irgendwann kann man genau das ausdrücken, was man sagen will.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Und ähnlich verhält es sich mit unserem Leib. Der Leib ist mehr als die rein körperliche Materie. Der Leib ist Körper, Geist und Seele. Erst hierdurch wird der Mensch fähig sein Person-Sein auszudrücken. Die innere Wirklichkeit wird sichtbar durch die äußere. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Johannes Paul II. sagt:
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            „Der Leib und nur er, kann das Unsichtbare sichtbar machen:  das Geistliche und das Göttliche.“
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           Für den Papst ist der Leib das
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            ursprünglichste Sakrament
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           , also ein sichtbares Zeichen einer unsichtbaren Wirklichkeit. Der Leib macht die Person erst sichtbar. Er ist ein Geschenk von Gott an jeden einzelnen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Umgekehrt ist jedoch auch klar: Jemanden in die Arme zu nehmen oder jemanden zu schlagen, sind nicht nur „Äußerlichkeiten“; sie betreffen die ganze Person, nicht nur den Körper. So drücke ich durch meine Handlung mein Verhältnis zur jeweils anderen Person aus.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Die bräutliche Bedeutung des Leibes
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Für Johannes Paul steht fest: Der Mensch ist zur Liebe berufen. In seiner Theologie des Leibes prägt der polnische Papst die Bezeichnung der
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            bräutlichen Liebe
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           . Damit meint er nichts anderes als die Fähigkeit der
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Ganzhingabe
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           an den anderen. Die tiefste Sehnsucht des Menschen ist Liebe zu empfangen und Liebe zu schenken. Der Mensch ist berufen Geschenk für den anderen zu werden. Hierbei wird die Berufung des Menschen deutlich und erst hier erfüllt sich das wahre Menschsein. Der Mensch ist zu mehr berufen als für die eigene Befriedigung den anderen zu benutzen, den anderen für die eigenen Bedürfnisse und Sehnsüchte zu instrumentalisieren. Die Erfahrung, dass wir von Gott geliebt werden, so wie wir sind, mit allen Ecken und Kanten, mit allem Guten und Schönen kann mehr und mehr zu einer Wirklichkeit unseres Lebens werden. Diese Erfahrung ist letztlich die „Gegenerfahrung“ zur Ursünde von Adam und Eva. Denn das, was die Schlange den ersten Menschen einflüstert, ist die Lüge, dass Gott etwas zurückhält; dass er nicht will, dass der Mensch glücklich ist. Die Konsequenz ist folglich diese: Wenn Gott mir nicht gibt, was ich zum glücklich werden brauche, dann nehme ich es mir selbst.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Erst wenn wir Gott als
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            ungetrübte Liebe
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           erfahren, konkret in unserem Leben, dann können wir erahnen, dass eine Liebe des
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Sich-Schenkens
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           nicht die Aufgabe, nicht die Auflösung der eigenen Person bedeutet. Vielmehr findet sich der Mensch dort in seiner wahren Größe. Erst jetzt kann er sich vollends selbst erkennen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Der Leib: Instrument der bräutlichen Liebe
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der Leib kann also als Instrument der bräutlichen Liebe bezeichnet werden. Und nach Johannes Paul II. besitzt der Leib auch eine eigene Sprache. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Jeder kennt die Spannung und Dynamik in Beziehungen und im Besonderen die Anziehungskraft des jeweils anderen Geschlechts. Gerade im Bereich Liebe und Sexualität und in der Beziehung zwischen Mann und Frau hat die
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Sprache des Leibes
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           eine zentrale Bedeutung. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Kirche definiert die christliche Ehe als den Ort der körperlichen, sexuellen Liebe. Wieso?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Gesellschaft kennt diese vermeintliche Einschränkung der gelebten, intimen Sexualität schon seit vielen Jahren nicht mehr. Treu dem Motto von Friedrich II.: „Jeder soll nach seiner Fasson selig werden.“ soll jeder leben, wie er es für richtig hält. Und nicht zuletzt hatte die sexuelle Revolution 1968 keinen geringeren Anspruch als die „freie Liebe“. Doch wie frei ist der Mensch heute?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der Leib ist Instrument der
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            bräutlichen Liebe
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           , er kann jedoch auch instrumentalisiert werden. Johannes Paul II. bezeichnet den Leib und die sexuelle Vereinigung als „prophetisch“; sie verkünden also die Botschaft Gottes. Denn der Prophet ist das Sprachrohr Gottes. Doch der Papst warnt: Wir müssen zwischen den wahren und den falschen Propheten unterscheiden. Denn zum einen können wir mit dem Leib die Wahrheit sprechen, aber wir können auch lügen – denken wir beispielsweise an den Kuss von Judas. Aber auch die menschliche Liebe kann korrumpiert werden. Die Begierde bezieht sich auf das sexuelle Verlangen, verkürzt jedoch die wahre und ursprüngliche Fülle der geschlechtlichen Liebe wie sie von Gott her gedacht wurde. Die Begierde sucht die eigene Befriedigung auf Kosten der anderen Person. Diese egoistische Sicht verdunkelt den Blick für den anderen und macht blind für die
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Selbsthingabe
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           . Er wird zum "Werkzeug" meiner Suche nach Glück, nach Liebe, die jedoch ins Leere läuft.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Erst wenn sich der Mensch von Gott her versteht und erkennt, eröffnet sich für ihn die volle Dimension seines Wesens, seines Seins und seiner Berufung. Dabei stellt sich folglich auch die Frage, welches Wesen Gott hat und zu was wir berufen sind. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Kurz gesagt: Gott ist die Liebe und er bildet eine ewige Liebesgemeinschaft zwischen Vater, Sohn und Heiligem Geist. Eben zu dieser Liebe ist der Mensch berufen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wie hat Christus geliebt?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die göttliche Liebe kann mit vier Wesensmerkmalen definiert werden:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Christus gibt seinen Leib
             &#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              freiwillig
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
          
             für uns hin. „Niemand entreißt es [mein Leben] mir, sondern ich gebe es aus freiem Willen hin“, Joh 10, 18.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Christus gibt sich
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              bedingungslos
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              , also
              &#xD;
            &lt;i&gt;&#xD;
              
               uneingeschränkt
              &#xD;
            &lt;/i&gt;&#xD;
            
              und
              &#xD;
            &lt;i&gt;&#xD;
              
               ohne Vorbehalte
              &#xD;
            &lt;/i&gt;&#xD;
            
              hin. Er erwies ihnen „seine Liebe bis zur Vollendung“, Joh 13, 1.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              Treu
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              : Dabei gibt es keine zeitliche Einschränkung. Die göttliche Liebe gilt für immer: „Ich bin bei euch alle Tage“, Mt 28, 20.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              Fruchtbar
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              : „Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben“, Joh 10, 10.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch wir sind zu eben dieser Liebe gerufen.
            &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             „Der Mensch wird nicht so sehr im Augenblick seines Alleinseins als vielmehr im Augenblick der Gemeinschaft zum Abbild Gottes.“
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
            , sagt Johannes Paul. Einen hervorragenden Ort dieser Gemeinschaft bildet die christliche Ehe. Dabei können wir die Wesensmerkmale der göttlichen Liebe auch in dieser Verbindung zwischen Mann und Frau finden:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wenn die Braut und der Bräutigam vor dem Altar stehen, fragt der Priester oder Diakon zusammengefasst: Seid ihr aus
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            freiem Entschluss
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           und
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            ohne Vorbehalte
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           hierhergekommen, um den Bund der Ehe (den Bund der gegenseitigen Hingabe) einzugehen? Versprecht ihr euch die
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Treue
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           bis in den Tod? Seid ihr bereit die
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Kinder anzunehmen
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           , die Gott euch schenken will?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das Brautpaar bestätigt diesen Bund mit seinem öffentlichen Bekenntnis. Sein „Ja“ zueinander wird jedoch erst im gegenseitigen
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Sich-Schenken
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           im ehelichen Akt gültig und erfüllt. Hier drückt der Leib eben dieses Versprechen aus. Hier tut sich die ganze
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Sprache des Leibes
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           kund.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Damit wird deutlich, dass die Lehre der Kirche im Bereich der Liebe und Sexualität nicht eine Liste von Verboten ist, die den Menschen einschränken will. Vielmehr tut jene Lehre die wahre Bedeutung der menschlichen und insbesondere der ehelichen Beziehung kund. Es ist der Appell zu einer Liebe, die Gott selbst in unser Herz geschrieben hat und die der Würde des Menschen entspricht. Wir sind berufen Abbild Gottes zu sein und gerade durch die
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            bräutliche Liebe
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           wird das Realität. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            „Der Mensch ist eben deshalb Person, weil er sich selbst besitzt und Herr über sich selbst ist. Sofern er sich selbst besitzt, kann er sich dem anderen schenken.“
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (123. Katechese)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 12 Jan 2023 11:17:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.theologiedesleibes.de/die-sprache-des-leibes</guid>
      <g-custom:tags type="string">Theologie des Leibes,Sprache der Liebe,Christus,Sex,Herz,Mensch,Dreifaltigkeit,Liebe,Sprache,Körper,Lebenswirklichkeit,Jesus,Kirche,Leib,Wesen,Berufen,Wesensmerkmale,Sehnsucht,Johannes Paul II.,Paradies,göttliche Liebe,Glück,Sexualität,Begierde,Adam,Eva,Papst,Anthropologie,Johannes Paul,Person</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/couple-g07f8b8e33_1920.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/couple-g07f8b8e33_1920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Aber was ist falsch am Sex, wenn die Beziehung zur  Ehe führt?</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/aber-was-ist-falsch-am-sex-wenn-die-beziehung-zur-ehe-fuehrt</link>
      <description>Wenn man hofft, jemanden zu heiraten, will man natürlich, dass die Beziehung von Dauer ist. Aber was sind Vorausetzungen dafür? Und bist du bereit, das zu tun, was nötig ist, um deine Ehe zu retten, bevor sie beginnt?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#333344"&gt;&#xD;
    
          Aber was ist falsch am Sex, wenn die Beziehung zur Ehe führt?
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn man hofft, jemanden zu heiraten, will man natürlich, 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dass die Beziehung von Dauer ist. Aber bist du bereit, das zu 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            tun, was nötig ist, um deine Ehe zu retten, bevor sie beginnt? 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bedenke dies: Wenn ein Mann als Jungfrau heiratet, ist seine 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Scheidungsrate 63% niedriger als bei Nicht-Jungfrauen. Bei 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Frauen ist sie 76% niedriger. (Vgl. Q1) Es könnte mehrere Gründe 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dafür geben, dass Jungfrauen niedrigere Scheidungsraten 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            haben. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Grund ist laut der Zeitschrift
            &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Adolescent and Family 
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Health
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
            , dass „diejenigen, die vorehelichen Sex haben eher 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            außerehelichen Sex (Affären) haben – und außerehelicher Sex 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            trägt zu vielen Scheidungen bei“. (Q2)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Vielleicht ist ein häufigerer 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Grund für die Scheidung aber auch der Zusammenhang, dass 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            viele sexuell aktive Paare schlechte Eheentscheidungen 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            treffen, weil die Begierde ein falsches Gefühl der Einheit 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hervorruft. Durch die Leidenschaft verlieren sie die Fähigkeit 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sich gegenseitig als potenzielle Ehepartner zu betrachten, und 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Begierde kann das Fehlen wahrer Liebe überdecken, die 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sich niemals zwischen ihnen entwickelt hat. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Manche Paare haben nicht die Absicht einander zu benutzen, 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sondern wollen zusammenleben oder Sex haben, um sich dem 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            anderen nahe zu fühlen. Allerdings haben Paare, die schon vor 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Ehe zusammenleben, eine fast 80% höhere Scheidungsrate als Paare, die erst nach ihrer Hochzeit zusammenziehen. (Vgl. Q3) Die 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wahrscheinlichkeit Untreue zu erfahren, liegt bei ihnen auch 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dreimal höher. (Vgl. Q4) 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn du heiratest, hast du den Rest deines Lebens Zeit, um 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sexuelle Intimität zu genießen. Aber jetzt ist die einzige Zeit, 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die du je haben wirst, um dich auf die Ehe vorzubereiten. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bedenke, was Ehen Bestand haben lässt: Geduld, 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstbeherrschung und Aufopferung. Betrachte nun die 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eigenschaften, die ein enthaltsam lebendes Paar, das 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zusammen ausgeht, üben muss: Geduld, Selbstbeherrschung 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und Aufopferung. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn das Vergnügen höher bewertet wird als diese Qualitäten, 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verpassen Paare die Chance die Tugenden zu entwickeln, die 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine Liebe dauerhaft machen. Schließlich ist es besser, ein 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leben lang vereint zu sein als sich nur für ein paar Nächte 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vereint zu fühlen. Tatsache ist:
            &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Gegenseitiges Opfer macht 
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Liebe stärker
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
            ; die Verweigerung von Opfern lässt sie 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erlöschen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           ______________________________
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Q1: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Edward O. Laumann, et al., The Social Organization of Sexuality: Sexual 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Practices in the United States (Chicago: University of Chicago Press, 1994), 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            503.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Q2:  R. Finger, et al., „Association of Virginity at Age 18 with Educational, 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Economic, Social, and Health Outcomes in Middle Adulthood,“ Adolescent 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;amp; Family Health 3:4 (2004): 169.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Q3:  Vgl. Bennett, et. al., „Commitment and the Modern Union: Assessing the 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Link Between Premarital Cohabitation and Subsequent Marital Stability,“ 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            American Sociological Review 53:1 (Februar 1988): 127–138.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Q4:  Forste, et al., „Sexual Exclusivity Among Dating, Cohabiting, and Married 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Women,“ Journal of Marriage and the Family 58:1 (1996): 43. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung der Redaktion:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der vorliegende Beitrag von Jason Evert ist der sechste Teil einer Reihe, die regelmäßig auf dieser Website veröffentlicht wird. Wir danken Jason für die Möglichkeit seine Gedanken zum Thema Liebe und Sexualität auf Deutsch veröffentlichen zu dürfen. Die Beiträge stammen aus der Broschüre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pure Love,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            welche als Druckversion beim
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://blut-christi.de/calixverlag/#Pure-Love" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CALIX-Verlag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erhältlich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Autor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jason Evert (*1975) ist ein katholischer Autor und Redner aus den USA. Zusammen mit seiner Fra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            u Crystalina hat er das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chastity Project
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gestartet, um Teenagern und jungen Erwachsenen dabei zu helfen, herauszufinden, warum Keuschheit sie frei macht zu lieben. Bis heute haben sie laut eigenen Angaben mehr als zwei Millionen Menschen auf sechs Kontinenten erreicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Evert ist Bestsellerautor von mehr als fünfzehn Büchern, darunter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Theologie des Leibes in einer Stunde, The Dating Blueprint
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           How to Find Your Soulmate without Losing Your Soul
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Er und seine Frau sind außerdem häufige Gäste in Radioprogrammen im ganzen Land, und ihre Fernsehauftritte umfassen MSNBC, Fox News, BBC und EWTN.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 09 Jan 2023 12:05:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.theologiedesleibes.de/aber-was-ist-falsch-am-sex-wenn-die-beziehung-zur-ehe-fuehrt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Ehe,Theologie des Leibes,Christus,Sex,Mensch,Sexualität,Jason Evert,Dreifaltigkeit,Liebe,Wahre Liebe,Keuschheit,Jesus,Kirche,Papst,Anthropologie,Evert,Berufen,Beziehung,Johannes Paul,Johannes Paul II.,Jason,Pure love</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/wedding-g5a595da95_1920.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/wedding-g5a595da95_1920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was ist, wenn wir beide damit einverstanden sind?</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/was-ist-wenn-wir-beide-damit-einverstanden-sind</link>
      <description>Wie kann die eigene Sexualität in Beziehungen gelingend gelebt werden? Dabei spielt die eigene Person und der eigene Leib eine wichtige Rolle.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#333344"&gt;&#xD;
    
          Was ist, wenn wir beide damit einverstanden sind?
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Was ist, wenn wir beide damit einverstanden sind?“ Hast du jemals ein Mädchen Folgendes sagen hören? „Ich treffe mich mit diesem Typen, den meine Freunde und Familie hassen. Sie sagen, er sei besitzergreifend, aber das ist die Art, wie er zeigt, wie sehr er sich um mich sorgt. Ich habe angefangen Sex mit ihm zu haben, weil er mir auch sehr wichtig ist. Warum können die Leute nicht sehen, wie toll er ist?“ 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Obwohl dieses Mädchen denkt, das Problem sei, dass die Leute ihren Freund nicht mögen, ist das wahre Problem, dass sie nicht sehen kann,
            &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             warum
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
            . Sobald Sex ins Spiel kommt, ist es fast unmöglich, eine Beziehung objektiv zu betrachten. Das liegt zum Teil daran, was Sex mit deinem Verstand anstellt. Während sexueller Erregung schüttet das Gehirn ein Hormon namens Oxytocin aus. (Vgl. Q1) Es wirkt wie menschlicher 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Superkleber, denn es bewirkt eine starke emotionale Bindung, 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erhöht das Vertrauen und macht dich weniger kritisch 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gegenüber der anderen Person. (Vgl. Q2)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine solche Verblindung und Bindung hilft Ehepaaren 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schwierige Zeiten zu überstehen. Aber außerhalb der Ehe kann 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sie gefährlich sein. Zum Beispiel, weil Oxytocin dazu führt, 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dass du dich auf die positiven Aspekte und Erinnerungen der 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            anderen Person konzentrierst. So ist es leichter die Risiken 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einer Beziehung zu ignorieren. Eine Wissenschaftlerin stellte 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            fest: „Oxytocin kann das Maß dieser negativen 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einschätzungen beeinflussen und uns dazu bringen, zu sagen: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ‚Oh, das wird nicht allzu schlimm sein.‘“ (Vgl. Q3) Die Forschung zeigt 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auch, dass intensive Bindungen die Schaltkreise im Gehirn 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            deaktivieren, die dafür zuständig sind, Urteile über eine andere 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Person zu fällen! (Vgl. Q4)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dies könnte erklären, warum manche 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Menschen in aussichtslosen Beziehungen bleiben, obwohl ihre 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freunde sie immer wieder warnen diese zu beenden. Da 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Östrogen die Oxytocinausschüttung erhöht, erleben Frauen eine intensivere Bindung als Männer und leiden deshalb auch 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mehr darunter, wenn diese Bindungen zerbrechen. (Vgl. Q5)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn eine Beziehung endet – vor allem, wenn es sich um eine 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sexuelle handelt – kann sich das Paar fühlen, als ob es eine 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            emotionale Scheidung durchmacht. Vereinfacht gesagt ist das 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Teilen des Geschenks von Sex als würde man jemandem ein 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stück Klebeband an den Arm kleben. Beim ersten Hinkleben 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist das Band stark, und es ist schmerzhaft, wenn man es 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            entfernt. Aber wenn man das gleiche Klebeband auf den Arm 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einer anderen Person klebt, lässt es sich leichter entfernen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jedes weitere Mal, wenn das Klebeband entfernt wird, wird die 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verbindung durch die Rückstände auf dem Klebeband weiter 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geschwächt. Das Gleiche passiert in Beziehungen, in denen 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vorherige sexuelle Erfahrungen die Fähigkeit zur Bindung 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            beeinträchtigen können. Wie dem auch sei, wenn du in 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reinheit lebst (oder neu anfängst, wenn du in der 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vergangenheit Fehler begangen hast), bereitest du dich auf 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine großartigere Beziehung zu deinem zukünftigen 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ehepartner vor. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Erkenntnisse mögen interessant sein, aber die 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quintessenz ist das: Sex außerhalb der Ehe wird nicht 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            moralisch gut, weil beide Menschen damit einverstanden sind. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn das der Fall wäre, könnte sogar Prostitution 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gerechtfertigt werden. So wie wir uns nicht selbst erschaffen 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            haben, erschaffen wir auch nicht das moralische Gesetz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dennoch wollen wir uns oft über Gott stellen, wenn Er etwas 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von uns verlangt. Papst Johannes Paul II. hat diese Denkweise 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erklärt: „Wenn es für mich angenehm und hilfreich ist, gut und 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schön; aber wenn nicht, lehne ich es ab und gehe... Christus 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            findet sich besonders auf dem Gebiet der Sexualmoral, denn 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hier stellt Christus Forderungen an den Menschen.“ (Vgl. Q6) 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leider 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erkennen wir aufgrund unseres Stolzes oft nicht, dass Seine 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gesetze dazu da sind, damit unsere Freude vollkommen ist 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Joh. 15,11). 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Gott derjenige ist, der das Moralgesetz geschaffen hat, 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            warum hat Er Sex für die Ehe reserviert? Eine offensichtliche 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erklärung ist, dass Sex Kinder hervorbringt, und Kinder 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gehören in Familien. Aber es gibt einen noch tieferen Grund, 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der in unseren eigenen Herzen (und Körpern) geschrieben 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            steht: So wie Menschen mit ihren Worten eine Sprache 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sprechen, sprechen sie auch mit ihrem Leib (Vgl. Q7) eine Sprache.  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beim Sex sagt der Leib: „Ich gebe mich dir ganz hin. Es gibt  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nichts von mir, das ich dir nicht gebe.“ 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber wenn das Paar nicht verheiratet ist, sprechen sie mit 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ihrem Leib eine Lüge aus. Sie sagen: „Ich gebe dir meinen 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Körper, aber ich werde dir mich selbst nicht geben.“ Oder: „Ich 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gehöre ganz dir, bis ich ganz jemand anderem gehöre.“ Beim 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sex gibt der Körper also ein Versprechen, auch wenn du es 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nicht willst. Deshalb gehört Sex in die Ehe, denn nur dann 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sagen die Körper die Wahrheit: Ich gehöre dir.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           ______________________________
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Q1: Carmichael, et al., „Plasma oxytocin increases in the human sexual response,“ The Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism 64:1 (Januar 1987): 27–31; Murphy, et al., „Changes in oxytocin and vasopressin secretion during sexual activity in men,“ The Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism 65:4 (Oktober 1987): 738–741. 6 Kosfeld, et al., „Oxytocin increases trust in humans,“ Nature 43)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Q2: Kosfeld, et al., „Oxytocin increases trust in humans,“ Nature 435 (2005): 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             673–676; Heinrichs, et al., „Selective amnesic effects of oxytocin on human 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             memory,“ Physiology Behavior 83 (2004): 31–38; Bartz, et al., „The 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             neuroscience of affiliation: Forging links between basic and clinical research 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             on neuropeptides and social behavior,“ Hormones and Behavior 50 (2006): 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             518–528; B. Ditzen, „Effects of Social Support and Oxytocin on 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Psychological and Physiological Stress Responses during Marital Conflict,“ 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             International Congress Of Neuroendocrinology, Pittsburgh, PA: Juni 19–22, 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             2006; Crenshaw, M.D., The Alchemy of Love and Lust (New York: Pocket 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Books, 1996).
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Q3: E. Svoboda, „Inhaled ‚Cuddle‘ Hormone Promotes Trust,“ Discover 27:1 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             (Januar 2006): 56.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Q4: Bartels and Zeki, „The neural correlates of maternal and romantic love,“ 
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             NeuroImage 21 (2004): 1155–1166.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Q5: Vgl. Pfaff, et al., „Neural Oxytocinergic Systems as Genomic Targets for 
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Hormones and as Modulators of Hormone–Dependant Behaviors,“ Results 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             and Problems in Cell Differentiation 26 (1999): 91–105, as quoted by Eric J. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Keroack, M.D., and John R. Diggs, Jr., M.D., „Bonding Imperative,“ A 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Special Report from the Abstinence Medical Council (Abstinence 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Clearinghouse, 30. April 2001); K. Joyner and R. Udry, „You Don’t Bring 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Me Anything but Down: Adolescent Romance and Depression,“ Journal of 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Health and Social Behavior 41:4 (Dezember 2000): 361–391; Hallfors, et al., 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Which Comes First in Adolescence – Sex and Drugs or Depression?“ 
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             American Journal of Preventive Medicine 29:3 (2005): 163–170.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Q6: Karol Wojtyła, The Way to Christ (San Francisco: Harper, 1994), 55.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Q7: Anmerk. d. Übers.: Der Begriff Körper bezeichnet im Deutschen lediglich 
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             die Materie: jedes Lebewesen hat einen Körper. Im Gegensatz dazu 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             bezeichnet Leib den beseelten Körper, also die Einheit von der objektiv 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             sichtbaren Materie und der unsichtbaren Seele.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung der Redaktion:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der vorliegende Beitrag von Jason Evert ist der fünfte Teil einer Reihe, die regelmäßig auf dieser Website veröffentlicht wird. Wir danken Jason für die Möglichkeit seine Gedanken zum Thema Liebe und Sexualität auf Deutsch veröffentlichen zu dürfen. Die Beiträge stammen aus der Broschüre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pure Love,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            welche als Druckversion beim
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://blut-christi.de/calixverlag/#Pure-Love" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CALIX-Verlag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erhältlich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Autor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jason Evert (*1975) ist ein katholischer Autor und Redner aus den USA. Zusammen mit seiner Fra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            u Crystalina hat er das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chastity Project
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gestartet, um Teenagern und jungen Erwachsenen dabei zu helfen, herauszufinden, warum Keuschheit sie frei macht zu lieben. Bis heute haben sie laut eigenen Angaben mehr als zwei Millionen Menschen auf sechs Kontinenten erreicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Evert ist Bestsellerautor von mehr als fünfzehn Büchern, darunter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Theologie des Leibes in einer Stunde, The Dating Blueprint
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           How to Find Your Soulmate without Losing Your Soul
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Er und seine Frau sind außerdem häufige Gäste in Radioprogrammen im ganzen Land, und ihre Fernsehauftritte umfassen MSNBC, Fox News, BBC und EWTN.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 25 Nov 2022 15:20:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.theologiedesleibes.de/was-ist-wenn-wir-beide-damit-einverstanden-sind</guid>
      <g-custom:tags type="string">Theologie des Leibes,Christus,Sex,Mensch,Sexualität,Jason Evert,Dreifaltigkeit,Liebe,Wahre Liebe,Keuschheit,Jesus,Kirche,Papst,Anthropologie,Evert,Berufen,Johannes Paul,Johannes Paul II.,Jason,Pure love</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/light-g879407eff_1920.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Begegnung mit einem Heiligen</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/begegnung-mit-einem-heiligen</link>
      <description>Wie kaum ein anderer hat Johannes Paul II. die Kirche in den letzten Jahrzehnten geprägt und der Kirche durch sein Lehramt Orientierung für das dritte Jahrtausend gegeben. Ein persönlicher Beitrag.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#333344"&gt;&#xD;
    
          Begegnung mit einem Heiligen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Begegnung mit einem Heiligen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine große „Fan-Gemeinde“ hatte sich im Juni 1996 im Berliner Olympiastadion versammelt. Doch nicht, wie man denken könnte, zu einem Fußballspiel. Kein geringerer als Papst Johannes Paul II. hatte die deutsche Hauptstadt besucht und einen großen Gottesdienst im Berliner Fußballtempel gefeiert. Ich, als kleiner Junge von knapp 4 Jahren, war auch dabei. Nur dunkel kann ich mich erinnern. Wir hatten nicht die besten Plätze, aber doch war es ein ganz besonderes Erlebnis den Heiligen Vater einmal aus der „Nähe“ zu betrachten. Es war das einzige Mal, dass ich den Papst live erleben durfte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durch die Arbeit hatte ich nun vor Kurzem die Möglichkeit einige Tage in Rom zu sein. Fest hatte ich mir dabei einen Besuch im Petersdom in einer freien Minute vorgenommen – und am Grab von Johannes Paul II. vorbeizuschauen. Auch wenn für viele die Urlaubszeit schon vorbei war, so waren doch noch einige Touristen in der Ewigen Stadt unterwegs. An einem Abend nutzte ich die kurze Schlange vor dem Petersdom und reihte mich ein, in den Kreis jener, die ins Zentrum der Christenheit wollten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für mich war es ein besonderes Erlebnis wieder einmal diesem großen Heiligen nahe sein zu dürfen. Er, der mit seiner Theologie des Leibes einen neuen Blick auf die menschliche Liebe und Sexualität und seine Bedeutung für den göttlichen Heilsplan ermöglichte. In den Jahren des Studiums der Theologie des Leibes an der Hochschule in Heiligenkreuz, aber auch nach dem Studium, wurde mir eines mehr und mehr bewusst. Wovon Johannes Paul II. spricht, ist nicht eine Theorie, die er am Schreibtisch entwickelt hat. Er war nicht eine Person, die keinen Bezug zur Lebenswirklichkeit und keine Vorstellung von den Herausforderungen in den menschlichen Beziehungen hatte. Vielmehr hat Johannes Paul II. die Schönheit und Berufung des Menschen wie kaum ein anderer erkannt und mir die Augen geöffnet für die wahre Bedeutung des Menschseins im Allgemeinen, aber auch für mich persönlich. Seine Worte sprechen nicht nur zum Verstand, sondern bringen etwas zum Vorschein, was die innerste Sehnsucht im menschlichen Herzen ist: Die Sehnsucht Liebe zu empfangen und Liebe zu schenken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In seiner Enzyklika Redemptor hominis sagt Johannes Paul II.: „Der Mensch kann nicht ohne Liebe leben. Er bleibt für sich selbst ein unbegreifliches Wesen; sein Leben ist ohne Sinn, wenn ihm nicht die Liebe geoffenbart wird, wenn er nicht der Liebe begegnet, wenn er sie nicht erfährt und sich zu eigen macht, wenn er nicht lebendigen Anteil an ihr erhält.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bedenken wir also: Der Mensch ist zur Liebe berufen!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 14 Nov 2022 13:22:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.theologiedesleibes.de/begegnung-mit-einem-heiligen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Theologie des Leibes,Christus,Sex,Herz,Mensch,Sexualität,Dreifaltigkeit,Lebenswirklichkeit,Adam,Eva,Jesus,Kirche,Papst,Anthropologie,Berufen,Sehnsucht,Johannes Paul,Johannes Paul II.,Paradies,Person</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/pope-gc4f7ef27d_1920.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie kann es falsch sein, wenn niemand verletzt wird?</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/wie-kann-es-falsch-sein-wenn-niemand-verletzt-wird</link>
      <description>Sex vor der Ehe – wieso sollte das schlecht sein? Im Blogbeitrag spricht Jason Evert über sexuelle Erfahrungen vor der Ehe und deren Auswirkungen für eine mögliche Partnerschaft.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#333344"&gt;&#xD;
    
          Wie kann es falsch sein, wenn niemand verletzt wird?
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch wenn es jetzt schwer zu erkennen ist: Sex außerhalb der Ehe verletzt beide Menschen. Abgesehen von den offensichtlichen Risiken von Krankheiten und ungewollten Schwangerschaften werden beide auch seelisch vernarben. Ein Ehemann gab zu: „Ich würde alles tun – alles, um die sexuellen Erfahrungen zu vergessen, die ich gemacht habe, bevor ich meine Frau kennenlernte... Die Bilder der anderen Frauen aus meiner Vergangenheit gehen mir durch den Kopf, und das tötet jede Intimität. Die Wahrheit ist, dass ich seit acht Jahren mit dieser wunderbaren Frau verheiratet bin und ich war nie ‚allein‘ mit ihr im Schlafzimmer.“ (Josh McDowell und Dick Day, Why Wait: What You Need to Know about the Teen Sexuality Crisis (San Bernardino, CA: Here’s Life Publishers, 1987))
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Falls und wenn du heiratest, können die sexuellen Erfahrungen, die du mit anderen gemacht hast das Herz deines zukünftigen Ehepartners belasten, ganz zu schweigen von dem Ehepartner der Person, mit der du zusammen warst. Das tut offensichtlich keiner Ehe gut. Selbst, wenn ein Paar nicht glaubt, dass jemand verletzt wird, kann es sein, dass sie Sex benutzen, um Probleme zu verdecken, was die Dinge nur noch schlimmer macht. Wenn das passiert, sagte eine Gynäkologin, „haben viele Teenager das Gefühl, dass etwas nicht stimmt – nicht mit dem Sex selbst, sondern mit ihnen selbst. Also versuchen sie verstärkt, dass Sex ‚funktioniert‘, damit der Sex die Dinge bietet, die er ihrer Meinung nach bieten sollte: Intimität, Liebe, Vertrauen, Akzeptanz, Wertschätzung der eigenen Männlichkeit oder Weiblichkeit, Befreiung von ihrer Einsamkeit. Wenn es nicht funktioniert, lenken Millionen von Teenagern ihre Wut und ihren Schmerz nach innen, was zu Depressionen führt. ... Wir kehren immer wieder zu bestimmten Verhaltensweisen zurück, wie Sex, Drogen oder Alkohol, um etwas zu bekommen, das uns immer wieder entgeht.“ (Meg Meeker, M.D., Epidemic: How Teen Sex Is Killing Our Kids (Washington, DC: Lifeline Press, 2002), 78) 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sex außerhalb der Ehe schadet in der Regel auch der Beziehung zu unseren Eltern. Denn dieser Lebensstil wird oft von Lügen begleitet. In der Schule folgt oft Klatsch und Tratsch, und andernfalls dauerhafte Freundschaften werden manchmal für ein Date geopfert, das nicht von Dauer ist. Ein Highschool-Mädchen schrieb mir per E-Mail: „Ich habe Freunde verloren, aber vor allem habe ich mich selbst verloren. Ich habe das Gefühl, dass ich nicht liebenswert bin. Daher ist die einzige Art von Liebe, die ich bekommen kann, eine unechte sexuelle Liebe. Jeder um mich herum würde denken, dass ich einfach ein glücklicher normaler Teenager bin, aber wenn alles so gut wäre, würde ich nachts nicht weinen.“ Tiefer als all das ist der geistige Schaden, denn die Sünde trennt uns von Gott. Bei den Sünden der Begierde ist die gewonnene Freude nichts im Vergleich zu dem, was wir verlieren. Die Frage, die man sich deshalb lieber stellen sollte, ist die folgende: Wer wird nicht durch vorehelichen Sex verletzt? Das mag im Augenblick schwer zu verstehen sein, denn es ist schwer, über den Freundeskreis und die Mauern eurer Schule drüber zu sehen. Aber es ist klug keine lebensverändernden Entscheidungen zu treffen, die auf den Meinungen von Mitschülern basieren, die du nach dem Abschluss meist nie wieder sehen wirst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung der Redaktion:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du keine Jungfrau mehr bist, lies bitte auch den Blogbeitrag:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/was-wenn-ich-keine-jungfrau-mehr-bin"&gt;&#xD;
      
           Was, wenn ich keine Jungfrau mehr bin?
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der vorliegende Beitrag von Jason Evert ist der vierte Teil einer Reihe, die regelmäßig auf dieser Website veröffentlicht wird. Wir danken Jason für die Möglichkeit seine Gedanken zum Thema Liebe und Sexualität auf Deutsch veröffentlichen zu dürfen. Die Beiträge stammen aus der Broschüre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pure Love,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            welche als Druckversion beim
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://blut-christi.de/calixverlag/#Pure-Love" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CALIX-Verlag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erhältlich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Autor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jason Evert (*1975) ist ein katholischer Autor und Redner aus den USA. Zusammen mit seiner Fra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            u Crystalina hat er das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chastity Project
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gestartet, um Teenagern und jungen Erwachsenen dabei zu helfen, herauszufinden, warum Keuschheit sie frei macht zu lieben. Bis heute haben sie laut eigenen Angaben mehr als zwei Millionen Menschen auf sechs Kontinenten erreicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Evert ist Bestsellerautor von mehr als fünfzehn Büchern, darunter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Theologie des Leibes in einer Stunde, The Dating Blueprint
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           How to Find Your Soulmate without Losing Your Soul
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Er und seine Frau sind außerdem häufige Gäste in Radioprogrammen im ganzen Land, und ihre Fernsehauftritte umfassen MSNBC, Fox News, BBC und EWTN.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 30 Oct 2022 08:31:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.theologiedesleibes.de/wie-kann-es-falsch-sein-wenn-niemand-verletzt-wird</guid>
      <g-custom:tags type="string">Theologie des Leibes,Christus,Sex,Mensch,Sexualität,Jason Evert,Dreifaltigkeit,Liebe,Wahre Liebe,Keuschheit,Jesus,Kirche,Papst,Anthropologie,Evert,Berufen,Johannes Paul,Johannes Paul II.,Jason,Pure love</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/girl-g86bf26fcb_1920.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/girl-g86bf26fcb_1920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Adams Sehnsucht: Über die Berufung zur Liebe</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/adams-sehnsucht-über-die-berufung-zur-liebe</link>
      <description>Wie kann ich glücklich werden? Was ist meine Berufung? Die Theologie des Leibes gibt Antworten auf die grundlegenden Fragen  des Menschen. Dabei bezieht sich Johannes Paul II. auf Texte aus der Bibel aus dem Buch Genesis.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#333344"&gt;&#xD;
    
          Berufen zur Liebe
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Gott, Sex und der Sinn des Lebens
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit seiner Theologie des Leibes hat Papst Johannes Paul II. einen einzigartigen Entwurf christlicher Anthropologie skizziert. Was der Heilige zur Sprache bringt ist Gott, Sex und der Sinn des Lebens. Themen, die wir zumindest teilweise gern auseinanderhalten – gerade wenn es um Sexualität geht. Denn was hat Gott in meinem Schlafzimmer verloren? Und wieso will die katholische Kirche unter die Bettdecke seiner Gläubigen schauen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und doch ist gerade der ganzheitliche Ansatz von Johannes Paul ein Schlüssel die eigene Berufung zu entdecken und zu verstehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Die Freiheit befähigt zur Liebe
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als Abbild Gottes sind wir geschaffen und in der Genesis wird deutlich, was das bedeutet. Johannes Paul II. spricht von dem ursprünglichen Alleinsein. Adam entdeckt sein Person-Sein und die damit verbundene Freiheit, die Gott dem Menschen (hebräisch: adam) geschenkt hat. Die Freiheit befähigt zur Liebe, denn ohne sie ist Liebe nicht möglich. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             „In seinem Alleinsein wird Adam bewusst, dass die Liebe sein Ursprung, seine Berufung und seine Bestimmung ist. Er erkennt, dass er […] eingeladen ist, einen ‚Bund der Liebe‘ mit Gott selbst einzugehen. Es ist diese Liebesbeziehung mit Gott, die Adams ‚Alleinsein‘ mehr als alles andere definiert. Indem er diese Liebe verkostet, sehnt er sich mit seinem ganzen Sein danach, diese Liebe (diesen Bund) mit einer anderen, ihm gleichartigen Person zu teilen. Deswegen ist es ‚nicht gut, dass der Mensch allein bleibt.‘“ 
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
            (C. West-Theologie des Leibes für Anfänger). 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Bräutliche Liebe: Gabe und Geschenk
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Mensch ist also in dem Maß Gott ähnlich, in dem er bräutlich liebt, sich also als Gabe und Geschenk für den Nächsten versteht. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             „Darum verlässt der Mann Vater und Mutter und bindet sich an seine Frau, und sie werden ein Fleisch“
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            heißt es in Genesis weiter. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Johannes Paul formuliert es so:
            &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             „Der Mensch wird nicht so sehr im Augenblick seines Alleinseins als vielmehr im Augenblick der Gemeinschaft zum Abbild Gottes.“  „Beide, Adam und seine Frau, waren nackt, aber sie schämten sich nicht voreinander.“
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gerade hierin sieht der Papst einen Schlüssel, um Gottes ursprünglichen Plan für den Menschen zu verstehen. Adam und Eva sahen und erkannten einander mit dem inneren Blick. Frei von der Begierde ist es nicht der Blick auf den Körper, sondern vielmehr auf die ganze Person. Der Sündenfall zeigt, wie sich unsere Haltung verändert hat: Statt Gott als den Liebenden zu erkennen, verdächtigen wir ihn, der ‚Räuber hinter den Wolken‘ zu sein, wie Nietzsche formulierte. Statt offen zu sein für Gottes Geschenk, greifen wir begierig danach. Und doch – gerade wenn wir Gott als den wahrhaft Liebenden erkennen, der nichts zurückhält – erkennen wir gleichsam unsere Berufung. Ihm ähnlich zu werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 20 Oct 2022 14:33:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.theologiedesleibes.de/adams-sehnsucht-über-die-berufung-zur-liebe</guid>
      <g-custom:tags type="string">Theologie des Leibes,Christus,Sex,Herz,Mensch,Sexualität,Dreifaltigkeit,Adam,Eva,Jesus,Kirche,Papst,Anthropologie,Berufen,Sehnsucht,Johannes Paul,Johannes Paul II.,Paradies</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/wedding-rings-ge6aa9f432_1920.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/paper-gc16611d86_1920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was ist, wenn wir uns wirklich lieben?</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/was-ist-wenn-wir-uns-wirklich-lieben</link>
      <description>Welche Rolle spielt der Sex in einer Beziehung? Darüber schreibt Jason Evert im neuen Blogbeitrag. Er erläutert den Zusammenhang zwischen Liebe und Sexualität.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#333344"&gt;&#xD;
    
          Was ist, wenn wir uns wirklich lieben?
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn ihr euch wirklich liebt, werdet ihr das tun, was das Beste 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für eure Beziehung ist. Aber in 80% der Fälle hält die 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            körperliche Intimität der ersten sexuellen Beziehung eines 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Teenagers nicht länger als sechs Monate.
            &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             (S. Ryan, et al., „The First Time: Characteristics of Teens’ First Sexual 
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Relationships,“ Research Brief (Washington, DC: Child Trends, August, 
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             2003), 5.
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
            ). Ein Paar mag 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            denken, dass diese Statistik nicht auf sie zutrifft, weil sie sich 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            so sehr umeinander sorgen. Aber, wenn ein Mann mit einer 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Frau schläft, die nicht seine Ehefrau ist, tut er dann wirklich, 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            was das Beste für sie ist? Wenn ja, warum sollte er dann aus 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ihrem Schlafzimmerfenster springen, wenn er die Schritte 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ihres Vaters auf dem Flur hört? Weil er weiß, dass ihre 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gegenseitigen Gefühle der Bewunderung und Anziehung ihre 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sexuelle Aktivität nicht zu einem Akt der Liebe machen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sobald Sex ins Spiel kommt, wird dieser oft zum Mittelpunkt 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Beziehung und verdrängt alles andere. Beide Menschen 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            werden zu Objekten, die benutzt werden, statt zu Personen, die 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geliebt werden – auch, wenn sie dies vielleicht nicht 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            beabsichtigen und es selten zugeben werden, dass sie sich auf 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            diese Weise sehen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Studentin sagte: „Ich dachte, Sex würde uns als Paar so 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            viel näher zusammenbringen. Aber es dauerte nicht lange, da 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wollte er keine Zeit mehr mit mir verbringen – er wollte Zeit 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit meinem Körper verbringen. Rückblickend erkenne ich 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            jetzt, dass ich nicht in ihn verliebt war. Ich war verliebt in das 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gefühl, von jemandem begehrt zu werden.“ 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dein Körper ist ein Geschenk, und während des Sexualakts 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gibt sich das Paar einander hin. Aber wenn man dieses 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geschenk auf eine Leihgabe reduziert, bringt man dir weniger 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Respekt entgegen, als du verdienst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Deshalb gehört die völlige Hingabe von Körper und Herz in 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine dauerhafte und treue Beziehung: die Ehe. Wir haben 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vielleicht das Gefühl, dass wir mehr „verliebt“ sind als manche 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verheiratete Menschen, aber Gefühle erschaffen keine Ehe und 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            können sie auch nicht zusammenhalten. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Außerdem könnt ihr euch nicht wirklich hingeben, wenn ihr 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nicht euren Wert und die Größe des Geschenks, das ihr 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            austauscht, erkennt. Wahre Liebe sagt: „Du bist alles für mich. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich gebe mich dir für immer ganz hin.“ Dies ist die wahre 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hingabe, die aus dem Herzen einer jeden Person entspringt, 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die aufrichtig verliebt ist. Sie verlangt Dauerhaftigkeit, und 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nicht nur ein sexuelles Miteinander-Abhängen. Sie besteht 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nicht auf ihren eigenen Weg, wenn das Verlangen stark ist, und 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sie kann die Sehnsüchte des Augenblicks für etwas 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dauerhaftes opfern. Letztlich aber: Wenn du nicht „Nein“ zu 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sex sagen kannst, was ist dann dein „Ja“ wert?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung der Redaktion:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der vorliegende Beitrag von Jason Evert ist der dritte Teil einer Reihe, die regelmäßig auf dieser Website veröffentlicht wird. Wir danken Jason für die Möglichkeit seine Gedanken zum Thema Liebe und Sexualität auf Deutsch veröffentlichen zu dürfen. Die Beiträge stammen aus der Broschüre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pure Love,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            welche als Druckversion beim
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://blut-christi.de/calixverlag/#Pure-Love" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CALIX-Verlag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erhältlich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Autor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jason Evert (*1975) ist ein katholischer Autor und Redner aus den USA. Zusammen mit seiner Fra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            u Crystalina hat er das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chastity Project
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gestartet, um Teenagern und jungen Erwachsenen dabei zu helfen, herauszufinden, warum Keuschheit sie frei macht zu lieben. Bis heute haben sie laut eigenen Angaben mehr als zwei Millionen Menschen auf sechs Kontinenten erreicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Evert ist Bestsellerautor von mehr als fünfzehn Büchern, darunter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Theologie des Leibes in einer Stunde, The Dating Blueprint
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           How to Find Your Soulmate without Losing Your Soul
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Er und seine Frau sind außerdem häufige Gäste in Radioprogrammen im ganzen Land, und ihre Fernsehauftritte umfassen MSNBC, Fox News, BBC und EWTN.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 30 Sep 2022 05:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.theologiedesleibes.de/was-ist-wenn-wir-uns-wirklich-lieben</guid>
      <g-custom:tags type="string">Theologie des Leibes,Christus,Sex,Mensch,Sexualität,Jason Evert,Dreifaltigkeit,Liebe,Wahre Liebe,Keuschheit,Jesus,Kirche,Papst,Anthropologie,Evert,Berufen,Johannes Paul,Johannes Paul II.,Jason,Pure love</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/couple-gbdab126eb_1920-66632b3a.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/couple-gbdab126eb_1920-66632b3a.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Woher weiß man, wann es Liebe ist?</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/woher-weiss-man-wann-es-liebe-ist</link>
      <description>Frühlingsgefühle, Schmetterlinge im Bauch, auf Wolke sieben schweben: Wer kennt nicht das prickelnde Gefühl vom Verliebtsein? Doch sind Gefühle gleich Liebe? Und wie erkennt man wahre Liebe?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#333344"&gt;&#xD;
    
          Woher weiß man, wann es Liebe ist?
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn ihr euch wirklich liebt, werdet ihr das tun, was das Beste 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für eure Beziehung ist. Aber in 80% der Fälle hält die 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            körperliche Intimität der ersten sexuellen Beziehung eines 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Teenagers nicht länger als sechs Monate.
            &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             (S. Ryan, et al., „The First Time: Characteristics of Teens’ First Sexual 
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Relationships,“ Research Brief (Washington, DC: Child Trends, August, 
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             2003), 5.
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
            ). Ein Paar mag 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            denken, dass diese Statistik nicht auf sie zutrifft, weil sie sich 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            so sehr umeinander sorgen. Aber, wenn ein Mann mit einer 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Frau schläft, die nicht seine Ehefrau ist, tut er dann wirklich, 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            was das Beste für sie ist? Wenn ja, warum sollte er dann aus 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ihrem Schlafzimmerfenster springen, wenn er die Schritte 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ihres Vaters auf dem Flur hört? Weil er weiß, dass ihre 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gegenseitigen Gefühle der Bewunderung und Anziehung ihre 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sexuelle Aktivität nicht zu einem Akt der Liebe machen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sobald Sex ins Spiel kommt, wird dieser oft zum Mittelpunkt 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Beziehung und verdrängt alles andere. Beide Menschen 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            werden zu Objekten, die benutzt werden, statt zu Personen, die 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geliebt werden – auch, wenn sie dies vielleicht nicht 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            beabsichtigen und es selten zugeben werden, dass sie sich auf 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            diese Weise sehen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Studentin sagte: „Ich dachte, Sex würde uns als Paar so 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            viel näher zusammenbringen. Aber es dauerte nicht lange, da 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wollte er keine Zeit mehr mit mir verbringen – er wollte Zeit 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit meinem Körper verbringen. Rückblickend erkenne ich 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            jetzt, dass ich nicht in ihn verliebt war. Ich war verliebt in das 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gefühl, von jemandem begehrt zu werden.“ 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dein Körper ist ein Geschenk, und während des Sexualakts 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gibt sich das Paar einander hin. Aber wenn man dieses 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geschenk auf eine Leihgabe reduziert, bringt man dir weniger 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Respekt entgegen, als du verdienst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Deshalb gehört die völlige Hingabe von Körper und Herz in 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine dauerhafte und treue Beziehung: die Ehe. Wir haben 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vielleicht das Gefühl, dass wir mehr „verliebt“ sind als manche 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verheiratete Menschen, aber Gefühle erschaffen keine Ehe und 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            können sie auch nicht zusammenhalten. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Außerdem könnt ihr euch nicht wirklich hingeben, wenn ihr 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nicht euren Wert und die Größe des Geschenks, das ihr 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            austauscht, erkennt. Wahre Liebe sagt: „Du bist alles für mich. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich gebe mich dir für immer ganz hin.“ Dies ist die wahre 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hingabe, die aus dem Herzen einer jeden Person entspringt, 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die aufrichtig verliebt ist. Sie verlangt Dauerhaftigkeit, und 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nicht nur ein sexuelles Miteinander-Abhängen. Sie besteht 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nicht auf ihren eigenen Weg, wenn das Verlangen stark ist, und 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sie kann die Sehnsüchte des Augenblicks für etwas 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dauerhaftes opfern. Letztlich aber: Wenn du nicht „Nein“ zu 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sex sagen kannst, was ist dann dein „Ja“ wert?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung der Redaktion:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der vorliegende Beitrag von Jason Evert ist der zweite Teil einer Reihe, die regelmäßig auf dieser Website veröffentlicht wird. Wir danken Jason für die Möglichkeit seine Gedanken zum Thema Liebe und Sexualität auf Deutsch veröffentlichen zu dürfen. Die Beiträge stammen aus der Broschüre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pure Love,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            welche als Druckversion beim
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://blut-christi.de/calixverlag/#Pure-Love" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CALIX-Verlag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erhältlich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Autor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jason Evert (*1975) ist ein katholischer Autor und Redner aus den USA. Zusammen mit seiner Fra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            u Crystalina hat er das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chastity Project
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gestartet, um Teenagern und jungen Erwachsenen dabei zu helfen, herauszufinden, warum Keuschheit sie frei macht zu lieben. Bis heute haben sie laut eigenen Angaben mehr als zwei Millionen Menschen auf sechs Kontinenten erreicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Evert ist Bestsellerautor von mehr als fünfzehn Büchern, darunter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Theologie des Leibes in einer Stunde, The Dating Blueprint
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           How to Find Your Soulmate without Losing Your Soul
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Er und seine Frau sind außerdem häufige Gäste in Radioprogrammen im ganzen Land, und ihre Fernsehauftritte umfassen MSNBC, Fox News, BBC und EWTN.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 13 Sep 2022 20:05:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.theologiedesleibes.de/woher-weiss-man-wann-es-liebe-ist</guid>
      <g-custom:tags type="string">Theologie des Leibes,Christus,Sex,Mensch,Sexualität,Jason Evert,Dreifaltigkeit,Liebe,Wahre Liebe,Keuschheit,Jesus,Kirche,Papst,Anthropologie,Evert,Berufen,Johannes Paul,Johannes Paul II.,Jason,Pure love</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/people-g9323c385b_1920.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/people-g9323c385b_1920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Unverfälscht lieben</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/unverfaelscht-lieben</link>
      <description>Jeder wünscht sich Liebe. Dabei spielt auch die eigene Sexualität eine besondere Rolle. Doch ist Sex gleich Liebe? In diesem Beitrag geht Jason Evert darauf ein, wie man mehr und mehr in der Liebe wachsen kann.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#333344"&gt;&#xD;
    
          Unverfälscht lieben
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn du so aufgewachsen bist wie ich, hat man dir gesagt, dass Sex schlecht ist. Aber wenn du nach dem Grund fragst, hörst du so etwas wie: „Es ist einfach schlecht, also tu es nicht“ oder „Du wirst eine Krankheit bekommen oder schwanger!“ Ich bin mir sicher, dass dir klar ist, dass Sex seine Folgen hat – und die können schlimm sein, wenn sie eintreten. Aber diese Gründe sind nicht immer überzeugend. Unsere Generation hat gelernt, wie man Geschlechtskrankheiten vermeidet, aber was wir wirklich wissen wollen, ist, wie man eine Beziehung echter Liebe findet, aufbaut und erhält. Sex soll ein großartiges Geschenk sein, deshalb ist man es leicht leid, von Krankheiten und außerehelichen Schwangerschaftsquoten zu hören. Wenn du für eine andere Herangehensweise bereit bist und willst, dass das Geschenk des Sex so großartig ist, wie es sein soll, lies weiter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             „Wie finde ich Liebe?“
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jeder wünscht sich Liebe. Jeder sehnt sich danach, sich selbst einem anderen zu schenken. Wir sind für die Liebe geschaffen, und dieses Bedürfnis in uns ist so tief, dass viele lieber eine Schwangerschaft oder Geschlechtskrankheit riskieren, als ohne Liebe zu leben. Wir sind vielleicht bereit diese Risiken einzugehen, weil die Welt uns sagt, dass Sex gleich Liebe ist. Aber dann sehen wir Beziehungen, in denen Sex die Liebe zerstört hat, und wir fragen uns, was da schief gelaufen ist. Die einzige Lösung, die in der Lage ist durch diese Wunde und Verwirrung durchzubrechen, ist die Tugend, die als Keuschheit bekannt ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             „Was ist Keuschheit?“
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Keuschheit ist eine Tugend (wie Mut oder Ehrlichkeit), die sich auf die Sexualität einer Person bezieht. Es bedeutet, dass du deine sexuellen Wünsche nach den Anforderungen der wahren Liebe ordnest. Wenn du zum Beispiel einen Menschen liebst, tust du, was immer nötig ist, um ihn vor Schaden zu bewahren, und du bist bereit, heldenhafte Opfer zu bringen, um das zu tun, was das Beste für ihn ist. Keuschheit bedeutet, dass man diese Definition von Liebe nimmt und sie auf Sex anwendet. Manche denken, dass Keuschheit einfach „kein Sex“ bedeutet. Aber das ist Enthaltsamkeit: sich auf das zu konzentrieren, was man nicht tun und nicht haben kann. Keuschheit konzentriert sich auf das, was man tun kann und was man in diesem Moment haben kann: einen Lebensstil, der Freiheit, Respekt, Frieden und sogar Romantik bringt – ohne Reue. Weil Keuschheit Reinheit und Selbstbeherrschung erfordert, denken manche Menschen, sie bedeute sexuelle Unterdrückung. Das Gegenteil ist der Fall. Die Keuschheit befreit ein Paar von der egoistischen Haltung, sich gegenseitig als Objekt zu benutzen, und macht sie so fähig zu wahrer Liebe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung der Redaktion:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der vorliegende Beitrag von Jason Evert ist der erste Teil einer Reihe, die regelmäßig auf dieser Website veröffentlicht wird. Wir danken Jason für die Möglichkeit seine Gedanken zum Thema Liebe und Sexualität auf Deutsch veröffentlichen zu dürfen. Die Beiträge stammen aus der Broschüre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pure Love,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            welche als Druckversion beim
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://blut-christi.de/calixverlag/#Pure-Love" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CALIX-Verlag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erhältlich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Autor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jason Evert (*1975) ist ein katholischer Autor und Redner aus den USA. Zusammen mit seiner Fra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            u Crystalina hat er das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chastity Project
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gestartet, um Teenagern und jungen Erwachsenen dabei zu helfen, herauszufinden, warum Keusch-heit sie frei macht zu lieben. Bis heute haben sie laut eigenen Angaben mehr als zwei Millionen Menschen auf sechs Kontinenten erreicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Evert ist Bestsellerautor von mehr als fünfzehn Büchern, darunter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Theologie des Leibes in einer Stunde, Geschmiedet, um zu kämpfen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           How to Find Your Soulmate without Losing Your Soul
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Er und seine Frau sind außerdem häufige Gäste in Radioprogrammen im ganzen Land, und ihre Fernsehauftritte umfassen MSNBC, Fox News, BBC und EWTN.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 24 Aug 2022 12:58:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.theologiedesleibes.de/unverfaelscht-lieben</guid>
      <g-custom:tags type="string">Theologie des Leibes,Christus,Sex,Mensch,Sexualität,Jason Evert,Dreifaltigkeit,Liebe,Wahre Liebe,Keuschheit,Jesus,Kirche,Papst,Anthropologie,Evert,Berufen,Johannes Paul,Johannes Paul II.,Jason,Pure love</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/paper-gc16611d86_1920.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/5e4738643b33466381913ec30f1236fe/dms3rep/multi/paper-gc16611d86_1920-27686b8d.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Auserwählt</title>
      <link>https://www.theologiedesleibes.de/auserwählt</link>
      <description>Wer ist der Mensch? Das war eine der zentralen Fragen für Papst Johannes Paul II. In seinem ganzen philosophischen, theologischen und pastoralen Schaffen lässt sich das Staunen über den Menschen und die Berufung zur Liebe erkennen. Ein Höhepunkt ist Theologie des Leibes.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#333344"&gt;&#xD;
    
          Auserwählt
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Der Mensch – Berufen zum Göttlichen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die weltweit bekannte Jesus-Serie „The Chosen“ ist mit über 400 Millionen Zuschauer die erfolgreichste ihrer Art. Besonders beeindruckend ist dabei die Botschaft, die über allem steht. Denn die 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Serie will Jesus durch die Augen derer zeigen, die ihm begegnet sind. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Die Darstellung Jesu überzeugt vor allem darin, einen neuen Blick auf seine Person zu werfen. Das Christentum spricht von Jesus als wahrem Gott und wahrem Menschen. Und was das bedeutet, wird anschaulich dargestellt – in einer Person, die mitlacht, tanzt, weint und den Menschen hilft und sie heilt. Er, der ganz Gott ist, wird menschlich, und ermöglicht so auch den Menschen wieder neu den Eintritt ins Göttliche.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Du bist auserwählt
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Was hat das nun alles mit der Theologie des Leibes zu tun? 
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Gott ist Liebe, heißt es im ersten Johannesbrief. Wenn die Kirche von Dreifaltigkeit spricht, heißt es, dass diese drei göttlichen Personen einen ewigen Liebesaustausch und eine Gemeinschaft bilden. Die Beziehung zwischen Gottvater und Sohn wird Person im Heiligen Geist. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Gott hat den Menschen als sein Abbild geschaffen. Somit ist der Mensch eben zu dieser Liebesgemeinschaft mit Gott und den Menschen berufen. Papst Johannes Paul II. spricht in diesem Zusammenhang von der
             &#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              communio personarum – 
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
          
             also der personalen Gemeinschaft, auf die der Mensch hin geschaffen ist und nach der er sich in seinem Innersten sehnt. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             In seiner ersten Enzyklika „Deus caritas est“ schrieb Benedikt XVI.:
             &#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              „Am Anfang des Christseins steht nicht ein ethischer Entschluss oder eine große Idee, sondern die Begegnung mit einem Ereignis, mit einer Person, die unserem Leben einen neuen Horizont und damit seine entscheidende Richtung gibt.“
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
          
              Das Christentum ist mehr als Ethik und Moral. Es geht nicht um Verbote und Gesetze, die man halten muss, um ein guter Menschen zu sein. Das Christentum ist Begegnung mit Gott. Es ist Begegnung mit der Liebe, die dich geschaffen und gewollt hat – die dich liebt. Somit wächst d
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ie Liebesfähigkeit des Menschen in dem Maß, in dem er sich von Gott her als Person angenommen und geliebt weiß. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             „The Chosen“ zeigt zum einen Jesus als den Erwählten. Er, der den Menschen wieder mit Gott versöhnt. Er, der Mittler zwischen Gott und den Menschen ist. Gleichzeitig zeigt die Serie aber auch die vielen Berufungsgeschichten der Menschen, die Christus begegnen. Diese Begegnung ließ und lässt den Menschen nicht kalt. Sie kann Ausganspunkt eines neuen Lebens sein. Sie kann den Menschen befähigen sich im besten Sinne selbst zu überschreiten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Wer ist der Mensch?
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Schon 1969 schreibt Karol Wojtyła (der spätere Papst Johannes Paul II.) in seinem philosophischen Hauptwerk „Person und Tat“, es sei
            &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             „
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             aus dem Staunen vor dem Menschen geboren“
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
            . Im Werk geht es darum,
            &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             „
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             die menschliche Wirklichkeit in ihrem wesentlichen Punkt zu berühren – in dem Punkt, auf den die Erfahrungen des Menschen hinweist“
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
             . Und doch steht für Wojtyła fest: Die Anthropologie ist verwurzelt in der Christologie.
            &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             „
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Allein Christus offenbart mit seinem Menschsein das Geheimnis des Menschen bis zum Grunde. [...] Den ‚Schlüssel‘ zu einem Verstehen seiner selbst findet der Mensch in der Betrachtung des göttlichen Prototyps, des inkarnierten WORTES, des ewigen Sohnes des Vaters.“
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
             Aus diesem Verständnis heraus, lässt sich auch die Dimension und die Tiefe der Worte Johannes Pauls II. zu Beginn seines Pontifikates im Jahre 1978 erkennen. Denn, auch wenn sie vor Jahrzehnten ausgesprochen wurden, haben sie nicht an Strahlkraft für den Menschen heute verloren: 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             „Habt keine Angst! Öffnet, ja reißt die Tore weit auf für Christus! [...] Habt keine Angst! 
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Christus weiß, 
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             ‚was im Innern des Menschen ist‘. Er allein weiß es! Heute weiß der Mensch oft nicht, was er in seinem Innern, in der Tiefe seiner Seele, seines Herzens trägt. Er ist deshalb oft im Ungewissen über den Sinn seines Lebens auf dieser Erde. Er ist vom Zweifel befallen, der dann in Verzweiflung umschlägt. Erlaubt also [...] Christus, zum Menschen zu sprechen! Nur er hat Worte des Lebens!“
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sat, 07 May 2022 11:40:03 GMT</pubDate>
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